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Im Archiv 2016 geblättert

Kabarett im Apfelhotel & Gasthaus Granny Smith am 02.12.2016

Wolfgang Beyer - Sein satirisches Programm basiert auf Fotos. Die sind auf vielen Reisen entstanden und werden heiter-ironisch kommentiert. Freuen Sie sich auf einen bunten Abend unter dem Motto "Alltag im Paradies". Karten gibt es ab sofort zum Preis von 10€. Vorbestellungen sind erbeten.
Um 19:30 Uhr ist Veranstaltungsbeginn.
Fred Witschel















14.10.2016
Heimatverein Glindow e.V. beim Aktionstag „Feuer und Flamme“

Zum 12.Mal wird es in diesem Jahr im Landkreis Potsdam-Mittelmark am 29.Oktober 2016 den Aktionstag „Feuer und Flamme“ für die Museen geben. Um Einheimische und Gäste für die Museen zu begeistern, werden interessante Programme angeboten und mit dem Entzünden von Feuern, Lampions und Fackeln wird etwas Licht in die beginnende dunkle Jahreszeit gebracht. Auch in diesem Jahr beteiligt sich der Heimatverein Glindow e.V. an diesem Aktionstag. Um 13:00Uhr wird es vom Heimatmuseum Glindow, Kietz 3 aus eine geführte Wanderung zu den Glindower Alpen oder zum Telegraphenberg geben. Anschließend gibt es bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen im Heimathäuschen etwas Zeit zum Verschnaufen. Letzte Gelegenheit für die Besucher, die Sonderausstellung „Von der Seide zum Edelmetall“ vor der Winterpause bestaunen, bevor um 17:00Uhr in der Dorfkirche Glindow das Herbstkonzert des Gemischten Chores Groß Kreutz beginnt. 18:15Uhr startet am Museum der Lampion- und Fackelumzug mit Unterstützung der Ortsfeuerwehr Glindow unter dem Motto „Lichterglanz im Glindower Kietz“. Der Weg führt zur Festwiese am Jahnufer, wo ein Lagerfeuer entfacht wird. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Der Heimatverein Glindow e.V. freut sich auf Ihren Besuch.
Fred Witschel

14.10.2016
Finissage von Schlössern & Burgen der Glindower Hortkinder

Burgen und Schlösser Burgen und Schlösser

Angeregt durch die Potsdamer Schlössernacht, haben die Glindower Hortkinder „Sunshine Kids“ in den Sommerferien eigene Schlösser und Burgen als Gemeinschaftsarbeiten erdacht und gestaltet. Zu sehen sind die fünf, jeweils auf einer Grundfläche von 60x80 entstandenen Bauwerke im Glindower Apfelhotel & Gasthaus Granny Smith (sowie auf dessen Internetseite). Die genutzten Materialien reichen von Pappe und Holzresten, über Gips und Sand bis zu Steinchen und Holzwolle. Ritter mit Eierschalen-Helmen und Tiere beleben die Szenerien, selbst Springbrunnen und Zugbrücken fehlen nicht. Seit Anfang September haben dutzende von Hotelgästen die Schlösser & Burgen bewertet. Finissage und Prämierung sind eingebettet in ein Grill- & Lichterfest im Gasthaus, zu dem sowohl die Hortkinder mit ihren Eltern und Horterzieherinnen, als auch Interessierte aus der Umgebung erwartet werden. Gewinner sind letztlich alle Kinder, denn die Preise werden ihnen im Hort zu Gute kommen: ein paar neue Gesellschaftspiele, so die Hortleiterin, werden immer gebraucht. Die Betreiber vom Apfelhotel & Gasthaus Granny Smith haben sich vorbereitete und waren in Spielwarenläden unterwegs.
Ort: Apfelhotel , 14542 Werder, OT Glindow, Glindower Chausseestraße 92 (an der B1)
www.apfel-hotel.de
Termin: Freitag, den 28.10.2016
ab 18 Uhr Grill- & Lichterfest
19 Uhr Prämierung mit Preisübergabe

13.10.2016
Licht- und Schattenseiten einer Weltreise
Ein Abenteuer-Multimedia-Vortrag der Krad-Vagabunden

Zwei Menschen, zwei Motorräder, ein Zelt, 183.475 km und unzählige Anekdoten, Abenteuer und Begegnungen. In ihrem Vortrag nehmen sie den Zuschauer mit in das Leben „on the road“, das weit entfernt ist von einem niemals enden wollenden Urlaub. Schonungslos, authentisch und mit einer gehörigen Portion Selbstironie erzählen sie von den Licht- und Schattenseiten ihrer dreieinhalbjährigen Weltreise. Pflichttermin für alle, die selber von der großen Reise träumen und garantiert gute Unterhaltung für diejenigen, die Motorradweltumrundungen mit all ihren Hochs und Tiefs am liebsten als Zuschauer genießen!
Ort: Apfelhotel , 14542 Werder, OT Glindow, Glindower Chausseestraße 92 (an der B1)
www.apfel-hotel.de
22.10.16 (Sa) Einlass: 19:00, Beginn: 20:00
23.10.16 (So), Einlass: 14:00, Beginn: 15.00
gebührenfreier VVK: vor Ort im Apfelhotel und online: www.krad-vagabunden.de
Abendkasse/VVK: 10 EUR

Wer sind die Krad-Vagabunden?

Krad-Vagabunden Krad-Vagabunden

Frank Panthöfer alias Panny ist Motorrad-Reise-Journalist. Er arbeitet für diverse deutschsprachige Motorrad-Magazine und ist Autor zweier Bücher: siehe unten. Simon Dorner alias Simon ist die Fotografin des Krad-Vagabunden-Teams.

Die Bücher der Krad-Vagabunden:

„Krad-Vagabunden – Licht- und Schattenseiten einer Weltreise – Teil 1: Die Amerikas, Neuseeland und Australien“
„Krad-Vagabunden – Licht- und Schattenseiten einer Weltreise – Teil 2: Süd-Ost-Asien, Himalaya, Orient und Resozialisierung“
Die Bücher sind als Taschenbuch und Ebook direkt beim Autor (www.krad-vagabunden.de) und über Amazon erhältlich. Bei Interesse an einer Buchrezension: kurze Mail: panny@krad-vagabunden.de mit der Bitte um Zusendung eines Exemplares.

11.05.2016
Junge Talente gesucht!
Liebe Kinder, liebe Jugendliche aus Werder, Glindow und aller anderen Ortsteile unserer Stadt!

Ihr wolltet schon immer einmal auf einer großen Bühne stehen und Euer Talent zeigen? Zum diesjährigen Kirsch- und Ziegelfest gibt es die Gelegenheit! Begeistert mit Eurem Auftritt das Publikum! Wir suchen Kinder und Jugendliche, die mit Musik, Gesang, Tanz oder gesprochenem Wort im Nachmittagsprogramm des Kirsch- und Ziegelfestes am 02.Juli 2016 ab 16:00 Uhr auf der Bühne stehen wollen. Keine Sorge, vor Eurem großen Auftritt gibt es noch einmal eine Generalprobe. Auf alle Teilnehmer wartet ein Preis. Also zögert nicht lange und meldet Euch bis spätestens 16.Juni 2016 an unter Telefon: 03327/ 572687 oder per E-Mail: fredwitschel@gmx.de.
Fred Witschel

11.05.2016
Wanderung durch die Glindower Alpen

Der Heimatverein Glindow e.V. lädt zu einer geführten Wanderung durch die Glindower Alpen ein. Treffpunkt ist am Samstag den 14.Mai 2016 um 10:00 Uhr am Heimatmuseum Glindow (Kietz 3). Freuen Sie sich auf eine faszinierende Wanderung durch einen Mischwald aus Berg- und Spitzahorn, Esche, Rotbuche und Winterlinde. Der Weg führt vorbei an der Kaiserlinde durch tiefe Schluchten mit kleinen Wasserlöchern. Aus den Abraumhalden der Tongewinnung, einer Hinterlassenschaft der Ziegeleiindustrie, ist ein einzigartige Landschaft entstanden. Die Wanderführer werden Sie mit so mancher Geschichte über Glindow, über Schneeglöckchenwiese und Hexenpfuhl unterhalten.
Fred Witschel

11.05.2016
Neue Ausstellung im Heimatmuseum

Am Samstag den 14.April 2016 um 11:00 Uhr gibt es die zweite Ausstellungseröfnung der diesjährigen Saison. Maja Protz mit Mitgliedern ihrer Patchworkgruppe werden dann ihre Arbeiten zeigen. Maja Protz beschäftigt sich schon seit 2005 mit diesem Hobby. Anfangs noch in Potsdam, jetzt in Werder mit einer eigenen Gruppe. Seien sie gespannt auf tolle Patchworkarbeiten in vielen Farben, die auch käuflich erworben werden können. Bis 19.Juni 2016 jeweils Samstag und Sonntag von 11 bis 17:00 Uhr kann die Ausstellung besichtigt werden.
Fred Witschel

11.05.2016
Gesucht wird Glindows kleines Gartenparadies

Auch in diesem Jahr rufen der Ortsbeirat Glindow und das Festkomitee des Kirsch- und Ziegelfestes die Glindower Bürgerinnen und Bürger auf, bis zum 17. Juni 2016 die 3 schönsten Anwesen in Glindow zu benennen. Die Vorschläge können in den Geschäften: „Tante Uschis Laden“ und in der „Obstland Apotheke“ abgegeben werden. Eine Jury, gebildet aus den Mitgliedern des Ortsbeirates und Glindower Bürgerinnen und Bürger, entscheidet über die diesjährige Platzierung.
Die Prämierung der Anwesen erfolgt durch die frischgekürte Kirschkönigin, dem Glindower Ortsvorsteher und dem Festkomiteevorsitzenden am Samstag, den 02. Juli 2016, im Nachmittagsprogramm des Kirsch- und Ziegelfestes.
Renate Vehlow
Mitglied des Ortsbeirates Glindow
und des Festkomitees des Kirsch- und Ziegelfestes

01.05.2016
Die Glindower Kirschkönigin unterwegs auf den Obsthöfen

Gemeinsam mit dem Glindower Carneval Club und dem Schützenverein 03 besuchte die Kirschkönigin die Obstbauern auf ihren Höfen. Überall gab es einen tollen Empfang und so manch leckeren Obstwein zum Kosten.
Am späten Nachmittag besuchte die Kirschkönigin Maria Kneiphoff den Verein Zuckerbaum e.V. auf seiner Obstwiese. Schwer erkrankten Kindern und deren Geschwistern eine unbeschwerte Zeit zu schenken, in der sie für ein paar Stunden den oft schweren Krankheitsalltag vergessen können, das ist das Anliegen des Vereines. Dabei bietet die Streuobst-Wiese tolle Möglichkeiten für Freizeit-, Kultur- und Therapieangebote. Deswegen war es ein besonderes Anliegen der Kirschkönigin und auch des Festkomitees des Kirsch- und Ziegelfestes den Verein zu besuchen.
Vielen Dank liebe Karin Wiserner für das nette Gespräch und die schöne Zeit beim Verein.
Fred Witschel

30.04.2016
Der Ortsteil Glindow beim Baumblütenumzug

Der Heimatverein Glindow beim Baumblütenumzug Der Schützenverein zu Glindow 1924 e.V. beim Baumblütenumzug

Vielen Dank an alle Vereine die unseren Ortsteil beim Baumblütenfest vertreten haben: Gemischter Chor Glindow, Kleintierzüchterverein, Glindower Carneval Club, Schützenverein 03, Heimatverein Glindow, Schützenverein zu Glindow 1924, Eintracht Glindow. Dabei auch die Grundschule Glindow und natürlich die Kirschkönigin Maria Kneiphoff. Angeführt wurde cder Ortsteil vom Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und den Mitgliedern des Ortsbeirates Steven Bahl und Fred Witschel.
Von jeher gibt es im Ortsteil Glindow ein sehr reges Vereinsleben. Bereits um 1859 wird von einer Vereinigung vo Maurern und Zimmerleuten berichtet und Ende des 19.Jahrhunderts gab es einen Verein zur Förderung des Obstanbaus. Männergesangsverein und Turnverein waren ebenfalls zu dieser Zeit schon aktiv. Die Pflege der Geselligkeit und die Hebung und Förderung der örtlichen Verhältnisse stehen im Mittelpunkt, so der Chronist G.Andrich in seiner Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Kirche zu Glindow. Und auch heute haben die Vereine erheblichen Anteil an dem regen Leben im Dorf. Der Ortsbeirat unterstützt die vielfältigen Aktivitäten.
Fred Witschel

10.04.2016
Die Eintracht mit neuem Vereinsvorsitzenden

In der Mitgliederversammlung der Eintracht Glindow wurde ein neuer Vorstand gewählt. Siegfried Stage ist neuer Vereinsvorsitzender. Herzlichen Glückwunsch. Vielen Dank an Richard Bobka der jahrelang an der Spitze des Fußballvereines stand. Du hast eine engagierte Arbeit geleistet.

10.04.2016
Vereine werden auch in diesem Jahr vom Glindower Ortsbeirat gefördert

Der Ortsbeirat hat sich die Entscheidungen zur Förderung der Vereine nicht leicht gemacht. Immerhin wurden Anträge insgesamt über eine Höhe von 66000 Euro gestellt. So viel Geld stand nicht zur Verfügung. Mit Augenmaß wurde für jeden gestellten Antrag entschieden.
Kurzfristig noch einmal Thema: der Schulcampus. Für den Ortsbeirat seitens der Stadtverwaltung keine Information. Scheinbar hat es eine gemeinsame Sitzung der Verwaltung mit den Schulen gegeben. Offizielles dazu liegt nicht vor.

10.04.2016
Havarie behoben - in wenigen Tagen gibt es wieder Brauchwasser

Eigentlich sollte das Brauchwasser schon fließen, aber ein defekter Trafo im Brauchwasserwerk hat das Vorhaben verhindert. Inzwischen ist der Schaden behoben und die Leitungen werden gefüllt. In spätestens drei Tagen sollte das Seewasser fließen.

06.04.2016
Die Märkische Allgemeine berichtet:

Bericht der Märkischen Allgemeinen zur Glindower Ziegelei

06.04.2016
Heute Ortsbeiratssitzung in Glindow

Heute um 18:30 Uhr tagt der Glindower Ortsbeirat. Auf der Tagesordnung stehen Informationen zum Vorbereitungsstand der 700-Jahr-Feier Glindows im Jahre 2017 und die Mittelvergabe zur Förderung der Vereine.

03.04.2016
Ausstellungseröffnung im Heimatmuseum Glindow

Am Samstag, den 02.April 2016 hat der Glindower Heimatverein die neue Saison im Heimatmuseum eröffnet. Zugegegen bei der Veranstaltung die Bürgermeisterin der Stadt Werder Manuela Saß, der stellvertretende Ortsvorsteher Fred Witschel und die Glindower Kirschkönigin Maria Kneiphoff.
Mit der Sonderausstellung unter dem Motto "Von der Seide zum Edelmetall" werden Hobbyisten ihre Werke zeigen. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem Besuch des Heimathäuschens im Glindower Kietz. Es hat jeden Samstag und Sonntag von 11 bis 17:00 Uhr geöffnet.

01.04.2016
Glindower Jugendliche in der Partnerstadt Rahden

Vom 29.März bis zum 1.April 2016 besuchte eine Glindower Jugendgruppe die Partnerstadt Rahden. Zum siebten Mal fand der Jugendaustausch statt. Als Betreuer dabei waren der Sozialarbeiter Rodrigues Jorge, Doreen Bendler und Ortsbeiratsmitglied Fred Witschel. Begrüßt wurde die Delegation vom Rahdener Bürgermeister Dr. Bert Honsel. Rahdener Jugendliche führten die Glindower Gäste am ersten Tag durch die Stadt. Erster Anlaufpunkt war der Glindower Platz. Hier steht eine Nachbildung eines Ziegelbrennofens. Auf dem Besuchsprogramm standen neben vielen gemeinsamen Stunden bei Spiel, netten Gesprächen und Spaß auch ein Besuch der Stadt Minden und des Kaiser Wilhelm-Denkmals. Viel zu schnell vergingen die Tage. Eines ist schon in Planung für kommendes Jahr. Dann werden die Rahdener Jugendlichen Glindow besuchen.
Fred Witschel

24.03.2016
Refugees Willkommen

Am 13.März 2016 fand in der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch/ Glindow wieder ein Willkommensfest statt. Im monatlichen Rhythmus begrüßt die Arbeitsgruppe „Willkommen“ des Netzwerkes der Hilfe so Flüchtlinge und Asylsuchende. Für musikalische Programm sorgte dieses Mal die Dienstags-Band um Silvio Huonder. Gemütlich geht es zu und bei Kaffee, Kakao und Kuchen lauscht man der Musik oder kommt miteinander ins Gespräch. Dieser kurze glückliche Moment hat den Menschen hier, ob Groß oder Klein, ein bisschen Freude in die Gesichter gezaubert.
Am 01.Februar 2016 haben das Deutsche Rote Kreuz als Betreiber und als Wachschutz die Firma City Schutz GmbH die Erstaufnahmeeinrichtung Ferch/ Glindow übernommen. Das erste Fazit beim Monatstreffen des Netzwerkes der Hilfe mit dem DRK ist durchaus positiv. Ein Ortsleiter und ein Teamleiter für die Betreuer in der Einrichtung elbst erleichtern die Arbeit der Ehrenamtlichen. So ist immer ein Ansprechpartner vor Ort. Auch der Wachschutz vor Ort ist sehr flexibel und bei Bedarf ansprechbar. Das bestätigen auch die Ehrenamtlichen, die täglich vor Ort sind. Sie loben das achtungsvolle Auftreten des Wachschutzes gegenüber den Flüchtlingen aus den verschiedensten Herkunftsländern. Das tägliche Deutschlernen mit Ehrenamtlichen aus Caputh, Ferch, Werder und Glindow ist eine willkommene Abwechslung für die Flüchtlinge und Asylsuchenden, so Ilona Lorentz. Auch übernehmen die Ehrenamtlichen gern Fahrdienste zu den Einkaufsmärkten, Ärzten und Ämtern, merkt sie an. Klar geregelt, Fazit der Ereignisse in Eisenhüttenstadt, ist die Zugang zur EAE Ferch/ Glindow. Meldekarte, die Unterzeichnung einer von Netzwerk und DRK erarbeiteten Selbstverpflichtungserklärung und für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses sind für alle Ehrenamtlichen Voraussetzung. Geplant ist die Aufstellung von zwei Losberger Hallen. Dann wird es feste Räume für die Arbeitsgruppen des Netzwerkes der Hilfe geben und somit auch die Möglichkeit, das Angebot an Aktivitäten für die Flüchtlinge zu erhöhen. Das Netzwerk ist nunmehr auch als Einsatzstelle für den Bundesfreiwilligendienst anerkannt. Die Trägerschaft hat die Evangelische Kirchengemeinde Caputh übernommen. So unterstützt seit einigen Wochen eine Bundesfreiwillige wo Not am Mann ist direkt vor. Die Spendenbereitschaft von Firmen und der Bevölkerung sind ungebrochen. So sind Dank der Spenden die Aufstellung von zwei Tischtennisplatten, eine Outdoor-Torwand und ein Outdoor-Kicker geplant. Annahmezeiten für Ihre Sachspenden sind direkt in der Einrichtung Dienstag 14- 17 Uhr und Samstag 10-12 Uhr. Der aktuelle Bedarf ist immer abfragbar über die Internetseite www.netzwerk-hilfe.org. Insbesondere werden Koffer und Reisetaschen, sowie Kinderwagen benötigt.
Fred Witschel

24.03.2016
Saisoneröffnung im Heimatmuseum Glindow

Die Sonderausstellung 2015 „Hobbykünstler/innen stellen sich vor“ hat dem Heimatmuseum in Glindow reichlich Gäste beschert. Insgesamt sieben Mal wechselte die Ausstellung und die Gäste waren stets auf‘s Neue von den Werken der Künstler begeistert. 1125 Erwachsene und 165 Kinder statteten im vergangenen Jahr dem Museum einen Besuch ab.
In diesem Jahr möchte man an den Erfolg anknüpfen. Am 02.April 2016 um 11Uhr öffnet das Heimathäuschen wieder seine Pforten. Das Motto 2016 „Von der Seide zum Edelmetall“ klingt vielversprechend. Mit Jutta Zaske, Maja Protz, Eva Berning, Susanne Mach und Brigitte Wolle hat man fünf Künstlerinnen und Hobbyistinnen gefunden, die ihre Arbeiten zeigen werden. Seien Sie gespannt auf Seidiges, Genähtes, Gestricktes, Geklöppeltes, Geschmiedetes und Gemaltes. Die Palette ist vielseitig und so wird sich auch die neue Ausstellung präsentieren. „Der Betrachter soll das Wohltuende, die Wärme, die er in meinen Bildern entdeckt, als Teil seines Lebensbereiches empfinden“ , so Jutta Zaske, die ab 2.April für fünf Wochen den Reigen eröffnen wird. Seien Sie herzlichst zur Eröffnung der Sonderausstellung in das Heimatmuseum Glindow, Kietz 3 eingeladen. Besuchen Sie uns! Wir haben jeweils Samstag und Sonntag von 11 bis 17:00 Uhr geöffnet.
Fred Witschel

22.03.2016
Veranstaltungshinweis der Bürgerinitiative Bliesendorf

Logo des Waldkleeblatt

Sie dürfen diesen Termin schon einmal, auch wenn er erst in zwei Monaten ist, notieren!
Die Bürgerinitiative Bliesendorf führt ihren traditionellen 5. Aktions-Familienwandertag am Sonntag, 29.05.2016, durch. Treffpunkt ist 11 Uhr am Gemeindezentrum in Bliesendorf ( (Bliesendorfer Dorfstr. 10 in 14542 Werder (Havel) / OT Bliesendorf). Neben einer sachkundigen Führung durch die Bliesendorfer Heide wurde natürlich auch an die Kinder gedacht. Freut Euch auf ein tolles Märchen.
Fred Witschel

21.03.2016
Das "apfelhotel" lädt zum Vortrag ein

Einladung zum Vortrag in das Apfelhtel am 01.April 2016, 19:30 Uhr

Erleben Sie hautnah Cuba. Gelegenheit dazu gibt es am 01.April 2016 um 19:30 Uhr. Wolf Beyer wird in Wort und Bild Reiseimpressionen vermitteln.
Fred Witschel

21.03.2016
Ausbau der Schmutzwasserentsorgung geht weiter

Von April bis Juli 2016 wird das Bauvorhaben "Schmutzwasserentsorgung Werder (Havel), OT Glindow, Poststraße" durchgeführt. Mit den Bauarbeiten wird voraussichtlich am Kreisverkehr Ortseingang Glindow begonnen. Die Arbeiten werden bis zum Ortseingang Bliesendorf fortgeführt. Es kann zu Einschränkungen für den Fahrzeugverkehr kommen. Vor Baubeginn führt der WAZV Werder-Havelland am 31.03.2016 ab 18:00 Uhr eine Informationsveranstaltung in den Räumen der Grundschule Glindow, Alte Straße 18 im Hortgebäude (Eingang über den Hof) durch.
Fred Witschel

21.03.2016
Eröffnung der Sonderausstellung im Heimatmuseum

Eröffnung der Sonderausstellung unter dem Motto Von der Seide zum Edelmetall

In wenigen Tagen ist es soweit und das Heimatmuseum Glindow eröffnet die neue Saison. Freuen Sie sich auf eine besondere Ausstellung unter dem Motto "Von der Seide bis zum Edelmetall". Seien Sie gespannt und verpassen Sie nicht die Eröffnung der Ausstellung am 02.April 2016 um 11:00 Uhr.
Fred Witschel

16.03.2016
Außengelände vor Hortgebäude im neuen Antlitz

Eingang zum Glindower Schulhort

In den letzten Tagen wurde fleißig am Außengelände des Hortgebäudes in Glindow gearbeitet. Es gibt einen neuen gepflasterten Zugang und die Flächen davor wurden von alten Sträuchern befreit. Der Frühling kann kommen und für ein wenig Grün sorgen. In den nächsten Wochen soll auch das Gelände hinter dem Anbau vom Hort neu hergerichtet werden. Hier sollen neue Sporteinrichtungen entstehen.
Fred Witschel

13.03.2016
Petition gegen den Abriss der Jahnschen Stiftung

Der Glindower Heimatverein spricht sich gegen einen Abriss der Gebäude der Jahnschen Stiftung am Glindower See aus. Es wurde eine Petition geschrieben und auf der Mitgliederversammlung der Vereins wurden erste Unterschriften gesammelt.
Fred Witschel

13.03.2016
Schulcampus in Glindow mit Gymnasium

Seitens der Stadt Werder und der Hoffbauerstiftung könnten die Planungen zum Schulcampus in Glindow auch ein Gymnasium einschließen. Die Standortfrage ist allerdings noch immer offen. Der Baubeginn sei bereits schon im nächsten Jahr möglich. Gespräche mit dem Landkreis seien geplant. Der Landkreis ist für die Aufstellung des Schulentwicklungsplanes zuständig. Im Koalitionsvertrag zwischen der CDU, den Freien Bürgern und Bauern und der SPD aus 2014 ist ein neues Gymnasium für den Landkreis Potsdam-Mittelmark festgeschrieben. Bei den stetig steigenden Einwohnerzahlen in Werder und den Ortsteilen ist der Bau des Gymnasium gerade hier nicht ausgeschlossen.
Fred Witschel

28.02.2016
Volksbegehren für größere Mindestabstände und keine Windräder im Wald

Im Bliesendorfer Wald an der A10 sollen nach dem Willen der Prokon GmbH neun Windräder 141m hoch mit einem Rotordurchmesser von 117m entstehen. Sie sind ebenfalls der Meinung, dass die Bliesendorfer Heide kein geeigneter Standort für Windräder ist. Der Windpark nimmt den in dem Gebiet lebenden Rot- und Schwarzmilanen ihren Lebensraum. Er zerstört das typische Landschaftsbild, unsere Kulturlandschaft und wird die Entwiklung des Tourismus beeinträchtigen. Und nicht zuletzt ist dieser Windpark eine Beeinträchtigung für die Lebensqualität der Anwohner und für diese unzumutbar. Beteiligen Sie sich am Volksbegehren und fordern Sie noch heute unter dem Link https://formular.volksbegehren-windkraft.de Briefwahlunterlagen an. Alle Bürger über 16 Jahre dürfen die Unterlagen anfordern. Wir haben es in der Hand, im Interesse unserer Landschaft, unserer Heimat und im Interese unserer Kinder und aller nachfolgenden Generationen die Wälder Brandenburgs zu retten !
Fred Witschel

25.02.2016
Ab März neue Ausstellung im Ziegeleimuseum

In wenigen Tagen beginnt im Märkischen Ziegeleimseum die neue Saison. Bis Ende Oktober öffnet das Museum dann mittwochs, sonnabends und sonntags von 10 bis 16 Uhr. Die Ausstellung steht im Zeichen der 700jährigen Geschichte Glindows und dokumentiert Geschichte vom Beginn der Ziegelproduktion bis in die Gegenwart. Der Besucher bekommt nicht nur ein interessantes Museum zu sehen, sondern kann sogar die Produktion der Ziegel mittwochs live miterleben. Selbstverständlich gehört die Besichtigung des Hoffmannschen Ringofens zu jeder Museumstour dazu.
Fred Witschel

23.02.2016
700 Jahre Glindow - wir brauchen Ihre Unterstützung

Im kommenden Jahr 2017 feiert Glindow sein 700jähriges Bestehen. Das Kirsch- und Ziegelfest am ersten Juliwochenende 2017 wird ganz im Zeichen dieses Ereignisses stehen. Vor zwei Jahren hat sich eine Gruppe formiert, um die Chronik für den Ort zu schreiben. Bei den Recherchen stießen die freiwilligen Mitstreiter auf so viele Geschichten aus der ältern und jüngeren Vergangenheit des Ortes, dass man sich entschloss, keine Chronik im wissenschaftlichen Sinne zu schreiben. Es soll ein "Almanach" werden, welcher Überliefertes, Verbrieftes, Wissenswertes und Kurioses in einem Buch vereint. Sie können uns bei der Erarbeitung des Almanach unterstützen. Wir suchen Geschichten und Bilder von Familien, die seit Generationen hier leben. Wir freuen uns aber auch auf Geschichten und Bilder von Bürgerinnen und Bürgern unseres Ortes, die in den Neubaugebieten wohnen, z.B. über die Entstehung ihres Eigenheimes, ihres Firmesitzes. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf unter heimatverein@glindow.de.
Fred Witschel

23.02.2016
Jugendfahrt nach Rahden - wer möchte mit dabei sein?

Im letzten Jahr feierten Rahden und Glindow ihre 25jährige Partnerschaft. Eine Partnerschaft, die nicht nur auf dem Papier steht, sondern gelebt wird. So gibt es einen regen Austausch zwischen den Vereinen, wie den Kleintierzüchtern, der Volkssolidarität, aber auch der Feuerwehr. Und auch die Jugend beider Orte veranstaltet jährlich ein Treffen. Seit 2009 besucht man sich in den Osterferien abwechselnd. Wir möchten mit einer Glindower Jugendgruppe (ca. 15 Kinder und Jungendliche zwischen 12 und 17 Jahren) vom 29.März bis 01.April 2016 in die Partnerstadt reisen. Gemeinsam mit Rahdener Jugendlichen möchten wir erlebnisreiche Tage bei Sport, Spiel und Exkursionen verbringen. Wer mit dabei sein möchte, kann sich unter info@glindow.net mit Name, Alter und Telefonnummer, E-Mail-Adresse melden. Dann gibt es alle nötigen Informationen für die Fahrt. Die Jugendlichen werden von Sozialarbeitern und ausgebildeten Betreuern begleitet.
Fred Witschel

21.02.2016
Amtsblatt vom 19.02.2016

Hier finden Sie den Beschluss zur Aufstellung und Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) zum Vorentwurf der 2. Änderung des Bebauungsplans Nr. 05/93/15 „Dr.-Külz-Straße“, sowie den Beschluss zur Aufstellung und frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) zum Vorentwurf der 4. Änderung des Flächennutzungsplanes 2020 der Stadt Werder (Havel).

Vom 29.02.2016 bis einschließlich zum 01.04.2016 kann bei der Stadtverwaltung für Jedermann Einsicht genommen werden.

21.02.2016
Ein erfolgreiches Wochenende für die Tänzerinnen des Glindower Carneval Clubes

Die Kirschblüten auf dem Treppchen Ausgelassene Stimmung bei der Prinzengarde

Heute fand das 2. Feundschaftsturnier sowie die Mark Brandenburg Meisterschaft des Karnevalverbandes Mark Brandenburg im karnevalistischen Tanzsport in Ludwigsfelde statt. Die Kirschblüten belegten im Marsch den 3.Platz, im Schautanz sogar den 2.Platz. Die Früchtchen siegten Im Schautanz und wurden Mark Brandenburg-Meister. Die Prinzengarde belegte im Marsch einen 2.Platz und wurde in dieser Disziplin als Mark Brandenburg-Meister gekürt. Im Schautanz erreichten sie einen 2.Platz. Tanzmariechen Miriam Pfeiffer und Sophia Piecha belegten in ihren Altersklasse den 2.Platz. Sophia wurde gleichzeitig Mark Brandenburg-Meisterin.
Fred Witschel

13.02.2016
Was passiert mit dem Hauptgebäude der Jahnschen Stiftung?

Nach dem letzten Willen der Stifterin Luise Jahn (1842-1916) war am Ufer des Glindower Sees ein Krankenhaus für Ziegeleiarbeiter und ihre Familie errichtet worden. Das Turmhaus ist prägend für den Blick vom See auf den Ort. So ist die Jahnsche Stiftung immer wieder ein beliebtes Fotomotiv bei der Erstellung von Ansichtskarten. Die Stiftung wurde am 03.12.1919 mit dem Zweck gegründet, unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke auf dem Gebiet der Behinderten- und Altenpflege und der offenen Alten- und Krankenpflege zu verfolgen. Insbesondere Behinderte, Kranke und alte Menschen Glindows und der umliegenden Landkreise, vor allem minderbemittelte Personen sollten laut Stiftungszweck begünstigt werden.
Ab 1961 wurde das Areal als Förderschule für behinderte Kinder genutzt. Im Jahre 2002 verlegte der Landkreis die Förderschule nach Werder in die Kemnitzer Straße. Seitdem gab es für das leerstehende Gebäude verschiedene Pläne. 2008 hoffte der Glindower Orstbeirat auf ein eigenes Ärztehaus, hatten sich doch drei Fachärzte interessiert gezeigt. Doch die Pläne lösten sich wieder in Luft auf.
Vor drei Jahren, als eine Stahnsdorfer Firma das Erbbaurecht von der Jahnschen Stiftung erworben hatte, wurde das Gebäude saniert. Nach außen hin bekam es einen neuen frischen Anstrich. Doch nun möchte die Firma das Gebäude veräußern.Gar wird ein Abriss in Erwägung gezogen, da kein Denkmalschutz besteht und im Obergeschoss die erforderliche Raumhöhe nicht gegeben ist. Die Stiftung selbst, würde einen Abriss nicht zwingend ablehnen, wenn sich das neue Gebäude ins Ortsbild einfüge und eine sinnvolle, wirtschaftliche Nutzung abzeichne. Auch ein Neubau von Wohnungen entspräche dem Satzungszweck. Ein Glindower Unternehmer hat Interesse am Erbaurecht der Jahnschen Stiftung bekundet.
Ein möglicher Abriss könnte bei den Glindowern auf erheblichen Widerstand stoßen, eben weil dieses Turmhaus so prägend für das Ortsbild ist. Auch für den Investor, der das ehemahlige ZV-Gelände erworben hat gab es seitens einiger Glindower Einsprüche gegen die Baupläne.
Fred Witschel

13.02.2016
WAZV plant die Abwassererschließung der Petzower Straße bereits für 2017

Die Geschäftsführerin des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Werder-Havelland Frau Gärtner informierte den Hauptausschuss darüber, dass die Abwassererschließung der Petzower Straße im Ortsteil Glindow bereits im kommenden Jahr erfolgen solle. Ursprünglich war dies erst für das Jahr 2020 geplant. Allerdings macht die weitere Nutzung des ehemaligen Bundeswehrgeländes an der Petzower Straße als Außenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge über das Jahr 2016 hinaus eine zentrale Entsorgung notwendig. Die gegenwärtige Lösung mit einer Kleinkläranlage ist vor allem in Hinsicht des offenen Nutzungsendes nicht weiter tragbar. Die Änderung der Erschließungspläne werde dazu führen, dass sich andere zentrale Abwassererschließungen zeitlich nach hinten verschieben. Die Zustimmung der Verbandsversammlung zur Änderung steht noch aus.
Fred Witschel

11.02.2016
Aussicht auf Radweg zwischen Glindow und Klaistow

Es ist seit Jahren eine gefährliche Mission, mit dem Fahrrad entlang der L90 von Glindow nach Klaistow und dann weiter auf der L88 nach Fichtenwalde zu fahren. Mehfach wurde um das Projekt "Radweg nach Klaistow" gerungen. Bereits 2011 hatten die Stadtverordneten von Beelitz und Werder (Havel) im Rahmen einer Beratung zum Mittelzentrum diesen Radweg im Rahmen der Verkehrsentwicklung ganz oben auf der Agenda stehen. Nun will der Landesbetrieb Straßenwesen den lange geforderten Bau in die Tat umsetzen. Auch wenn der Grunderwerb für die benötigten Flächen und die naturschutzrechtliche Eingriffsgenehmigungen noch nicht vorliegen. Die Planungen haben begonnen und bereits 2017 soll Baubeginn sein.
Es ist eine gute Nachricht für den Tourismus in der Region. Dieser Radweg verbindet die Stadt Werder (Havel) mit dem Spargelhof Klaistow, Fichtenwalde, Beelitz-Heilstätten und Beelitz. In Eigenregie hatte die Stadt Beelitz bereits einen Förderantrag für diesen Radweg gestellt. Da nun die Finanzierung mit Landesmitteln erfolgt, strebe man an, den Förderantrag umzuwandeln. So denke man über die Weiterführung des Radweges nach Busendorf und Kloster Lehnin nach. So würden mit diesem Vorhaben drei Kommunen sicher mit dem Fahrrad erreichbar sein.
Fred Witschel

05.02.2016
Jugendtreff - aber wo?

Seit zwei Jahren gibt es den Jugendkeller im Glindower Gemeindehaus nicht mehr. Mobile JUgendarbeit steht auf dem Plan. Auch in der Kernstadt musste der Jugendclub im Hohen Weg dem Kita-Ausbau weichen. Hier werden nun übergangsweise Räume im Oberstufenzentrum des Kreises genutzt. Keine glückliche Lösung. Die Jugendlichen treffen sich eher im Zentrum der Stadt am Plantagenplatz. Wird eine warmes Plätzchen gesucht, dann muss schon mal die Volksbank mit dem Raum zum Geldautomaten herhalten.
Fazit: Es fehlt an festen Anlaufpunkten und geeigneten Räumlichkeiten für Jugendliche in der Kernstadt und in den Ortsteilen. Auch scheint es keine Konzepte und keine Koordination zwischen der Jugend- und Sozialarbeit in den Schulen, der Jugendarbeit in den Vereinen, der mobilen Jugendarbeit und dem Jugendtreff in Werder zu geben.Es besteht dingender Handlungsbedarf.
In Glindow setzt man große Hoffnungen auf den geplanten Ausbau des Fußballvereinshauses. Doch bis das Gebäude steht, wird noch einige Zeit ins Land gehen. Die Fraktion Freie Bürger versucht mit einem Antrag Verwaltung und Stadtverordnete zu sensiblisieren und drängt auf eine nachhaltige Lösung des Problemes.
Fred Witschel

01.02.2016
Neuer Betreiber in der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch/Glindow

Am heutigen Morgen hat das Deutsche Rote Kreuz als Betreiber die Erstaufnahmeeinrichtung in Ferch/Glindow übernommen. Im vergangenen Jahr gab es seitens der Zentralen Ausländerbehörde eine Ausschreibung für die Vergabe von Dienstleistungen zum Betrieb der Außenstellen der Erstaufnahmeeinrichtungen u.a. an den Standorten Ferch und Doberlug-Kirchhain. Die Ausschreibung erfolgte in vier LOsen: Los 1: unterbringung und Versorgung
LOs 2: Wach- und Sicherheitsdienste
Los 3: Sozialpädagogische Betreuung und Kinderbetreuung
Los 4: Medizinische Betreuung.
Nich allein der Preis spielte für die Vergabe eine Rolle, sondern insbesondere auch die konzeptionellen Vorstellungen der Bieter. Das DRK gewann die Ausschreibung in den Losen 1,3 und 4, die Firma Cityschutz das LOs 2.
Inzwischen offiziell ist, dass die Einrichtung in Ferch/Glindow über das Jahr 2016 hinaus betrieben werden soll. Auch plane man einen weiteren Ausbau der Einrichtung mit dem Aufstellen von zwei Hallen zur Unterbringung von ca. 100 bis 120 weiteren Flüchtlingen. Damit liegt die Kapazität der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch/ Glindow bei ca. 500 Flüchtlingen.
Fred Witschel

27.01.2016
Ortsbeiratssitzung mit Überraschung: Erste Planungen für Schulcampus in Glindow

Im hinteren Bereich im Anbau zwischen Hortgebäude und Turnhalle befindet sich der Ortsbeiratsraum Das Hortgebäude - Im Anbau zwischen Turnalle und Gebäude gibt es einen Klassenraum und den Ortsbeiratsraum

Eigentlich hatte Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm die Fachbereichsleiterin der Stadtverwaltung Werder (Havel) für Schulen Frau Paniccia, sowie die Direktorin der Grundschule Glindow Frau Jerichow und Hortleiterin Frau Stoll zur Ortsbeiratssitzung eingeladen, um Klärung zur weiteren Nutzung des Raumes für den Ortsbeirat Glindow herbeizuführen. Die Grundschule ist in permanenter Raumnot. Ursprünglich für eine eineinhalbzügige Schule ausgerichtet, wird seit Jahren auf Grund der stetig steigenden Schülerzahlen zweizügig gefahren. Im Moment findet der Werkunterricht in einem Container statt, dessen Genehmigung für die Nutzung Ende des Jahres ausläuft. Deshalb gab es seitens der Grundschule die Idee, den jetzigen Ortsbeiratsraum als Klassenzimmer umzugestalten. Bereits vor einigen Jahren hatte der Ortsbeirat einen, der zwei Räume neben der Turnhalle, die er bis dahin genutzt hatte, an die Grundschule abgetreten. Jetzt soll auch noch das letzte Domizil des Ortsbeirates fallen. Eine Klärung des Problemes konnte zur Ortsbeiratssitzung nicht erreicht werden.
Völlig überraschend für den Ortsbeirat kam die Information, dass es bereits erste Planungen mit einem privaten Partner zu einem Schulcampus in Glindow gäbe. Dieses Konzept solle nach Aussage des 1.Beigeordneten Christian Große in den nächsten acht bis zehn Wochen in die Stadtgremien gehen. Vorher wolle man noch den Landkreis ins Boot holen, da der für die Schulentwicklungs- und Kita-Bedarfsplanung zuständig sei. Die Umsetzung gehe nicht von heute auf morgen, sondern werde dauern. Wo der Schulcampus in Glindow entstehen soll ist noch nicht bekannt.
Die Fraktion FREIE BÜRGER Werder hatte Ende letzten Jahres den Antrag in die Stadtverordnetenversammlung zu einem Schulneubau in der Stadt Werder eingebracht.
Fred Witschel

18.01.2016
Protest zu Zufahrten zum Gewerbegebiet Ferch über die Petzower Straße

Hier die noch unbebauten Flächen des Gewerbegebietes. Hier das Gewerbegebiet mit einer vorbereiteten Einfahrt.

Bereits im letzten Jahr gab es seitens des Ortsbeirates Glindow eine Anfrage an die Verwaltung der Stadt Werder zur Thema "Gewerbegebiet Ferch". Anwohner wiesen auf Bautätigkeiten im Gewerbebegiet entlang der Petzower Straße hin. In der Stellungnahme an den Ortsbeirat erfolgte lediglich die Mitteilung, dass nichts dazu in der Stadtverwaltung Werder (Havel)bekannt sei und bei der Gemeinde Schwielowsee nachgefragt werde.
Das Gerwerbegebiet Ferch und der Ortsteil Glindow grenzen direkt eineinander. Lediglich die Petzower Straße trennt die beiden Gemarkungen. Die Petzwoer Straße gehört zur Stadt Werder, südlich davon direkt angrenzend (sozusagen an der Bordsteinkante) beginnt die Gemarkung Schwielowsee.
Jetzt wurde damit begonnen Grundstückszufahrten an der Petzower Straße für Betriebe des Gewerbegebietes Ferch einzurichten. Die Anwohner sind entsetzt. Nach Aussage der Stadtverwaltung Werder(Havel) werde man sich dagegen wehren. Es gäbe einen Vertrag mit der Gemeinde Schwielowsee, welcher die Zufahrt zum Gewerbegebiet Ferch ausschließlich über die neue Erschließungsstraße regele.
Fred Witschel

03.01.2016
Keine Öffentliche Nutzung des Kunsthofes

Der Kunsthof - heute befindet sich hier die Kita Sternenzelt

Die Organisation von öffentlichen Veranstaltungen in Glindow wird immer schwieriger. Die Diakonie hatte 2012 den Kunsthof gekauft und saniert, um dort die KITA "Sternenzelt" unterzubringen. Mit der Insolvenz der Diakonie erfolgte die Übernahme durch die Hoffbauer-Stiftung. Die hat die Nutzung des Kunsthofes für öffentliche Veranstaltungen und so auch die Nutzung als Probenraum des Gemischten Chores Glindow untersagt. Frank Hohn, Chef der Diakonie und der Hoffbauer-Stiftung sagt, dass in der Baugenehmigung die öffentliche Nutzung ausgeschlossen sei. Auch wenn es früher aus Kulanz möglich gewesen wäre, rein rechtlich hätte der Saal nicht öffentlich genutzt werden dürfen, so Hohn. Fehlender Brandschutz (u.a. müsste eine Druckwasserleitung auf dem Grundstück für Löschwasser verlegt werden) und nicht ausreichende sanitäre Anlagen seien Gründe dafür. Laut dem Chef der Diakonie und der Hoffbauer-Stiftung eine notwendige Investition von 100000 Euro.
Unverständnis bei Ortsbeirat und Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm, war doch die weitere Möglichkeit der öffentlichen Nutzung des Saales Bedingung beim Verkauf des Kunsthofes an die Diakonie.
Fred Witschel

06.01.2016
Sitzung des Ortsbeirates - Empfang der Vereinsvorstände

Es ist eine gute Tradition im Ortsteil Glindow, dass zur 1. Ortsbeiratssitzung die Vorstände der Glindower Vereine eingeladen werden. Immerhin engagieren sich die Bürger, die Kleingartenvereine dazu gezählt, in 29 (!) Vereinen. Für die Unterstützung der Vereinstätigkeit sind aus den Mitteln des Ortsbeirates im Jahre 2015 insgesamt 45000 Euro bereit gestellt worden. Bei der Mittelvergabe stand insbesondere die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Focus. Gast der Ortsbeiratssitzung war die Bürgermeisterin Frau Saß. Sie lobte die Arbeit der Ehrenamtlichen. Ihre Tür stehe für die Vereine bei Sorgen und Nöten stets offen.
Der Glindower Carneval Club e.V. konnte mit besonderem Stolz vom Landesmeistertitel im karnevalistischen Tanzsport, Kategorie Schautanz für die Glindower Früchtchen berichten. Die Kirschblüten und die Prinzengarde wurden Vize-Landesmeister. Der Verein ist auch für die Organisation des Weihnachtsmarktes verantwortlich. Schön, dass sich man sich gegenseitig hilft. So gestalteten die Klangkirschen ein weihnachtliches Konzert in der Dorfkirche und die Kirchengemeinde, die Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke und Diakon Richard Ewald unterstützen den Markt ebenfalls.
Der Gewerbeverein, so Vereinsvorsitzender Michael Wich hat gegenwärtig 33 Mitglieder. In diesem Jahr möchte man wieder in der Baumblütenzeit die Aktion "Vom See zur Blüte" aufleben lassen. Auch der angedeudete Ziegeleiofen am Kreisverkehr, Ortseingang Klaistower Straße soll wieder ein frisches Antlitz erhalten.
Die Eintracht Glindow ist der zahlenmäßig größte Verein des Ortes.Insgesamt trainieren und nehmen am Spielbetrieb 12 Mannschafften, davon neun im Jugendbereich, teil. Man wünscht sich ein neues Vereinsgebäude, welches dann auch für die Nutzung durch andere Glindower Vereine zur Verfügung stehen soll. Im Haushalt der Stadt Werder sind dafür finanzielle Mittel eingestellt. Ende Februar, so Vereinsvorsitzender Richard Bobka, sind Vorstandswahlen.
Der Schützenverein zu Glindow 1924 e.V. hat im vergangenen Jahr das Deutsche Ranglistenturnier und die Ostdeutschen Meisterschaften ausgerichtet. Für die Jugend wurde im Sommer ein dreitägiges Kinder- und Jugendcamp veranstaltet und auch die Kooperation mit der Grundschule klappt hervorragend, so Vorstandsmitglied Sina Dolling. Auch in diesem Jahr, am 17./18.September 2016, wird der Verein die Ostdeutschen Meisterschaften ausrichten,
44 Kameraden engagieren sich ehrenamtlich in der Freiwilligen Feuerwehr Ortsgruppe Glindow, so Ortswehrführer Christian Nickel. 2015 rückte die Feuerwehr 87 Mal aus (15 Mal mehr als 2014), das macht insgesamt 450 Einsatzstunden. Aktiv hat die Freiwillige FEuerwehr das Kirsch- und Ziegelfest und den Aktionstag "Feuer und Flamme" unterstützt, auch hat man ein großes Jugendcamp organisiert. So wie im vergangenen Jahr wird es auch in 2016 einen Tag der offenen Tür geben.
2016 wird der Gemischte Chor Glindow e.V. sein 40jähriges Jubiläum feiern. Die Jubiläumsfeier soll am 24.September 2016 in der Gaststätte "Deutsches Haus" stattfinden. Die Mitgliederzahl des Vereines ist inzwischen auf über 50 angestiegen. Mit Jan Wysujack hat der Chor seit einigen Wochen einen neuen Chorleiter. Auf Grund von persönlichen und beruflichen Veränderungen musste Kathleen Valeske ihre Chorleitertätigkeit aufgeben. Vielen Dank für Dein Engagement für den Gemischten Chor Glindow e.V.
Der Vorsitzende des Anglerverein Glindow e.V. Wolfgang Hesse informierte darüber, dass der Verein jedes Jahr am Ufer des Glindower Sees, vom Vereinsgelände bis hin zum Kanal, für Ordnung sorgt.
700 Mitglieder hat die Kirchengemeinde Glindow, so Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke. Die Zusammenarbeit im Ort funktioniert. Sie berichtet von der Idee eines lebendigen Adventskalenders und bittet die Bürger um Unterstützung. Diakon Richard Ewald spricht sich für einen Ausbau der Kooperation hinsichtlich der Jugendarbeit aus.
Der Förderverein Elisabethhöhe, so Herrmann Bobka, hat 28 Mitglieder. Im Mittelpunkt der Vereinstätigkeit in diesem Jahr steht die Vorbereitung des 25jährigen Vereinsjubiläums, sowie 90 Jahre Elisabethhöhe im Jahre 2017.
Der Heimatverein Glindow e.V. blickt auf ein erfolgreiches letztes Jahr zurück. Die Ausstellung "Hobbykünstler stellen sich vor" ist bei den Gästen gut angekommen. 1121 Besucher, darunter 125 Kinder, kamen ins Heimathäuschen. In diesem Jahr wird es wieder eine wechselde Sonderausstellung geben. Dieses Mail steht das Hobbybasteln im Mittelpunkt. Vor dem Aktionstag Feuer und Flamme, konkret am 19.Oktober 2016 möchte der Verein mit Kindern gemeinsam Lampions basteln, so Vereinsvorsitzende Edelgard Baatz.
Der Förderverein des Hortes "Sunshine-Kids" hat sich nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr gut entwickelt. 60 Mitglieder zählt der Verein, berichtete der Vorsitzende Frank Scholz. Die Gestaltung des Kindertages, das Lichterfest und vorallem die Kooperation mit der Freiwilligen Feuerwehr Ortsgruppe Glindow hat Schwung in die Arbeit des Vereines gebracht. Für 2016 freut man sich auf die geplante Gestaltung der Außenanlagen.
Fred Witschel berichtet über die Vorbereitungen zum 20. Kirsch- und Ziegelfest. Das Festkomitee möchte an den Ursprung des Festes anknüpfen und die Vereine mehr in die Vorbereitung einbinden. Alle Vereine wurden gebeten, ein Vereinsmitglied zum Festkomitee zu entsenden. Die nächste Sitzung des Festkomitees ist am 20.Januar 2016.
Frau Kroll vom Waldkleeblatt Zauche e.V. bittet um Unterstützung des Volksbegehrens. Alle Informationen zum Volksbegehren und zur Bürgerinitiative findet man unter www.waldkleeblatt.de.
Frau Doris Bilipp berichtete über das Engagement Glindower Bürger in der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch. Es seien gegenwärtig 20 Glindower, die sich dort engagieren.
Fred Witschel

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