Im Archiv 2015 geblättert

23.12.2015

Weihnachtsgruß

29.11.2015
Einladung zum Entenessen

Die Glindower Kirschkönigin Maria Kneiphoff, Sängerin Tina Tzschoppe und Stadtführerin Jutta Enke Thomas Lorentz - Geschäftsführer der Gaststätte

In Berlin kennt man die jährlichen Charity-Veranstaltungen von Frank Zander. Doch auch in Werder gibt es so etwas. Bereits zum 15.Male lud Gastwirt Thomas Lorentz von der Gaststätte "Der Scharfrichter" am 1.Adventssonntag zum Festessen ein. Seine Gäste waren Familien mit Kindern und Menschen, die sich im Alltag keinen Festtagsbraten leisten können. Für vorweihnachtliche Stimmung sorgten die heimatlichen Geschichten der Stadtführerin Jutta Enke. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Tina Tzschoppe. Auch die Glindower Kirschkönigin war als Gast zugegen und verteilte so manche Autogrammkarte an Erwachsene und Kinder. "Die leuchtenden Augen, das find ich einfach klasse", so Thomas Lorentz, "das sind Eindrücke, die mag ich irgendwo. Schön wenn sich die Leute einfach mal in guter Atmosphäre unterhalten können. Dazu ist die Weihnachtszeit einfach da." Deswegen macht es ihm Freude, in der Vorweihnachtszeit Menschen einzuladen, für die ein so festlicher Abend nicht selbstverständlich ist. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Tee- und Wärmestube Werder. Heike Danz ist dort ehrenamtliche Helferin und findet die Idee gut. Es zeigt den Menschen, dass sie nicht allein gelassen werden. Sie werden im Alltag mit vielen Problemen konfrontiert und eine solche Veranstaltung gibt die Möglichkeit, neue Kraft zu schöpfen, so Heike Danz. Für manchen Bedürftigen ist es nicht leicht, so eine Einladung anzunehmen. Aber sie sind dankbar dafür und so ist am Ende der Veranstaltung für Thomas Lorentz Bescherung. Es ist versprochen, im nächsten Jahr wird es wieder eine Einladung zum Entenessen geben.
Fred Witschel

22.11.2015
Glindower Früchtchen sind Landesmeister

Die Glindower Früchtchen - Platz 3 beim Marsch und Vizelandesmeister im Schautanz Die Glindower Früchtchen - Ganz oben auf dem Treppchen - Landesmeister!

Am Samstag, den 21.November 2015 fanden die 19.Landesmeisterschaften des Karnevalverbandes Berlin-Brandenburg im karnevalistischen Tanzsport in Brandenburg statt. Der Glindower Carneval Cub e.V. war mit seinen drei Garden, den Kirschblüten, den Früchtchen, der Prinzengarde und den beiden Tanzmariechen Sophia Piecha und Miriam Pfeiffer dabei. Seit Abschluss der letzten Karnevalssaison haben die Mädchen intensiv traniert, waren nach den Sommerferien im Trainingslager und können jetzt voller Stolz auf den Lohn ihrer Mühen schauen. Erste Überraschung war ein hervorragender 3.Platz der jüngsten Garde, den, Glindower Kirschblüten in der Kategorie "Marsch". Beim Schautanz sollte es gar noch ein Treppchen höher sein - mit dem Tanz "Aus der Spielkiste" erkämpften sich sie Mädchen einen 2.PLatz. Die waren die Junioren an der Reihe. Hier hatten die mittlere Garde des Glindower Carneval Club's ihren Auftritt. Die Früchtchen erreichten beim Marsch einen fünften Platz. Doch beim Schautanz mit dem Thema "Auf dem Jahrmarkt" schafften sie es bis ganz nach oben - Landesmeister Berlin- Brandenburg! Herzlichen Glückwunsch. Damit sind die Früchtchen in der Kategorie Schautanz nicht nur Landesmeister, sondern sie haben auch die Qualifikation zu den Norddeutschen Meisterschaften geschafft. Auch die Prinzengarde trat bei den Landesmeisterschaften beim Marsch und im Schautanz an. Beim Marsch schafften sie den 8.Platz. Beim Schautanz erreichte die Prinzengarde zum 5.Male in Folge den Vize-Landesmeistertitel. Die Tanzmariechen schlugen sich in einem sehr großen Starterfeld hervorragend. Miriam Pfeifer erreichte einen 6.Platz bei 12 Starterinnen, Sophia Piecha einen 9.Platz bei 18 Starterinnen.
Auch der Karnevalclub Werder war bei den Landesmeisterschaften dabei und trat mit dem Tanzpaar ... und Martin Schultz an. Leider fehlt in dieser Kategorie der Nachwuchs und sie waren die einzigen Starter - doch damit ebenfalls Landesmeister Berlin-Brandenburg
Fred Witschel

19.11.2015
Neues von der Außenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch/Glindow

Ab 01.Februar 2016 wird sich in der Außenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch/Glindow zumindest organisatorisch einiges ändern. Das Deutsche Rote Kreuz wird dann als Betreiber, außer den Wachschutz, die Einrichtug weiterführen. Neuer Betreiber und das Netzwerk der Hilfe streben weiterhin eine enge Zusammenarbeit an. So soll Bewährtes weitergeführt und wenn möglich sogar verbessert werden. Natürlich freut sich das Netzwerk weiterhin über die viele ehrenamtliche Hilfe aus der Bevölkerung. Das Zusammenleben der Flüchtlinge mit den Einwohner Glindows und Werder funktioniert. Auch wenn immer wieder Gerüchte die Runde machen, die Flüchtlinge zahlen ihren Einkauf im Supermarkt und sind nicht diejenigen, die durch den Ort ziehen und um Geld betteln. Prüfungen, die die Behöde durchgeführt haben, bestätigen dies.
Ursprünglich war geplant, dass die Außenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch/Glindow nur bis Ende 2016 betrieben wird. Die gegenwärtige Entwicklung der Flüchtlingszahlen könnte allerdings dazu führen, dass die Einrichtung auch über diesen Termin hinaus bestehen wird.
Fred Witschel

11.11.2015
Glindower Carneval Club startet in neue Saison

Es ist eine gute Tradition. Jedes Jahr am 11.11. um 11:11 Uhr füllt sich der Marktplatz in Glindow mit den Kindern der Grundschule und aus den Kindergärten. Auch einige erwachsene Glindower haben diesen Termin im Kalender stehen. So natürlich auch dieses Jahr. Der Glindower Carneval Club hatte sich versammelt, um vom Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm den Schlüssel für den Ortsbeiratsraum und die Kasse zu übernehmen. Eine große Gegenwehr gab es seitens des Ortsvorstehers nicht. Warum auch. Der Karnevalsverein bereichert mit den Auftritten seiner Tanzgarden so manche Veranstaltung im Ort und die Kasse ist stets ordnungsgemäß wieder an den Ortsbeirat übergeben worden. Nun der Verein hält sich an die Vorgaben und reicht fein artig jedes Jahr einen Förderantrag ein. Also kein Grund zur Besorgnis. Die Veranstaltung auf dem Marktplatz wurde natürlich dazu genutzt, um den Anwesenden ein kleinen Vorgeschmack auf die Veranstaltungen der neuen Saison zu geben. Die jüngste Garde des Vereines, die Glindower Kirschblüten, zeigten ihren Marsch. Wir wünschen dem Verein eine erfolgreiche Saison.
Fred Witschel

09.10.2015
Heimatverein Glindow beim Aktionstag „Feuer und Flamme“

Das Theater Ton und Kirschen begleitete begleitete den Fackelumzug bei Feuer und Flamme im letzten Jahr Der Spielmannszug beim Aktionstag Feuer und Flamme 2014

Seit 2005 findet der vom Landkreis Potsdam-Mittelmark initiierte Aktionstag „Feuer und Flamme für unsere Museen“ statt. Immer am letzten Samstag im Oktober öffnen viele Museen kostenfrei die Türen für interessierte Gäste. Mit Begleitprogrammen zu verschiedenen Themen sollen Ortsansässige und Gäste dazu angeregt werden, wieder einmal ins Museum zu gehen. Und passend zum Ende der Sommerzeit wird mit Feuer, Fackeln und Kerzen die dunkle Jahreszeit begrüßt.
Auch das Heimatmuseum Glindow lädt sie zu einem Besuch ein. Ein letztes Mal gibt es hier die „Ausstellung Glindower Hobbykünstler/-innen stellen sich vor“ zu bewundern. Seit 28.März gab es in wechselnden Ausstellungen Werke von Gudrun Mader, Dr. Brigitte Wilhelm, Siegrid Gottschalk, Bärbel und Ronald Dörrer, Doris Senft und Birgit Remde zu sehen. Zum Aktionstag stellt Hartmut Lorentz seine Werke aus. Um 14:30 Uhr gibt es eine Führung durch die Hobbykunstausstellung und anschließend stehen Kaffee und Kuchen auf dem Tisch. Zuvor um 13:00 Uhr lädt der Heimatverein zu einer Wanderung durch die Glindower Alpen oder über den Panoramaweg zum Telegrafenberg ein. Besonderer Höhepunkt ist am späten Nachmittag um 17:00 Uhr das Konzert des Gemischten Chor Glindow in der Dorfkirche. Um 18:00 Uhr gibt es einen Fackelumzug mit musikalischer Begleitung des Spielmannszuges Werder (Havel) e.V. unter dem Motto „Lichterglanz im Glindower Kietz“. Start ist am Heimathäuschen, Ende dann mit einem Lagerfeuer auf der Festwiese. Hier unterstützt die Freiwillige Feuerwehr Ortsgruppe Glindow.
Fred Witschel

07.10.2015
1.Bauabschnitt der KLaistower Straße fertiggestellt

Die Schwarzdecke ist schon seit einigen Tagen fertiggestellt, jetzt wurde der 2.Bauabschnitt von der STAR-Tankstelle bis zur Firma TEG eingerichtet. Gab es bei der letzen Ortsbeiratssitzung noch vom Wasser- und Abwasserzweckverband die Information, dass beim 2.Bauabschnitt der Verkehr halbseitig an der Bausstelle vorbei geführt werden kann, ist dies nun doch nicht mehr der Fall. Alles bleibt wie es ist. Die Vollsperrung bleibt erhalten. Leider erfolgte auch dieses Mal keine Information der Gewerbetreibenden. Die Tankstelle ist nun zumindest für Lkw nicht mehr erreichbar.
Es besteht weiterhin dringend die Notwendigkeit, die gleichrangigen Straßen im Wohngebiet "Langer Grund" kenntlich zu machen. Parkende Fahrzeuge vor dem Aufeinanderstoßen der gleichrangigen Straßen machen die Verkehrssituation für den Durchgangsverkehr und für Bürger aus dem Wohngebiet nicht einfacher.
Fred Witschel

04.10.2015
Eine "lebhafte Partnerschaft" feiert Silberhochzeit

25 Jahre Deutsche Einheit bedeuten auch 25 Jahre Partnerschaft zwischen der Stadt Rahden (NRW) und Glindow. Am 03.Oktober 1990 wurde die Partnerschaftsurkunde in Glindow unterzeichnet. Initiator der Partnerschaft war der Diplomfinanzwirt Gerhard Büsching aus Rahden. Er wurde von Rahdens damaligen Bürgermeister Willi Möhring im Dezember 1989 gebeten, bei seinen Fahrten durch die DDR Ausschau nach einer passenden Partnergemeinde zu halten. So besuchte Büsching im Januar 1990 die Gemeinde Glindow. Er erkannte, dass Glindow dem ehemaligen Rahden der dreißiger Jahre sehr ähnelte. Doch bis zur Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde vergingen noch einige Monate. Im Juli 1990 gab es den ersten offiziellen Besuch einer Rahdener Abordnung in Glindow und einen Monat später den Gegenbesuch. Der damalige Glindower Bürgermeister Wilfried Nikolai und die Gemeindevertreter hatten das Glück, dass ihnen die Rahdener in Verwaltungsangelegenheiten, bei der Erarbeitung der Gemeindeentwicklungskonzeption und in Fragen der Gewerbeansiedlung mit Rat und Tat zur Seite standen. Die Rahdener Bürger Willi Krüger, Rudi Eickhoff und Heinz Coors, drei ehemalige Hauptverwaltungsbeamte kamen zur Bestandsanalyse und zur Unterstützung. So knüpften sich freundschaftliche Bande, die mit der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde besiegelt wurden. Kein Ratstourismus, so der damalige Rahdener Bürgermeister Willi Möhring, sondern eine breitgefächerte bürgerliche Partnerschaft sollte sich entwickeln. Und das ist definitiv gelungen. Die Partnerschaft lebt und wird von den vielen Kontakten zwischen Vereinen und Bürgern getragen.
Am 03. und 04.Oktober 2015 besuchte eine Gindower Delegation, dabei der Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm, Mitglieder des Ortsbeirates, die Kirschkönigin Maria Kneiphoff und Vertreter der Vereine die Partnerstadt Rahden, um das Jubiläum gemeinsam zu feiern. Herzlich wurde die Abordnung vom Bürgermeister Bernd Hachmann und vom Amtsleiter Werner Thielemann in Empfang genommen. Mit der Moorhof-Bimmelbahn ging es nach dem Empfang zur Weher Mühle. Hier gab es eine kleine Stärkung mit Kaffee und Kuchen, bevor die Bahn die Delegation zum Glindower Platz im Zentrum Rahdens brachte. Mit einem Festakt wurde der neugestaltete Platz, dessen Mitte das Modell eines Ringofens ziert, eingeweiht. Bei der Neugestaltung wurden in diesem Jahr mehr als ein Dutzend Steine mit Fußabdrücken von Glindower Kindern, signiert mit dem eigenen Vornamen, in das Pflaster eingefügt. In ihren Reden zum Festakt würdigten der Rahdener Bürgermeister Bernd Hachmann und Glindows Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm die 25 Jahre Partnerschaft. Der „berühmte Funke“ so Hachmann, sei bei dem ersten Besuch in Glindow übergesprungen. Er freue sich insbesondere, dass die Partnerschaft auch von der Jugend mitgetragen wird. Jedes Jahr besuchen sich die jungen Leute abwechselnd in Rahden oder Glindow. Für die Zukunft wünschte Hachmann den Kommunen alles Gute und eine weitere Vertiefung der Freundschaft. Sigmar Wilhelm sprach die nächste Einladung zur 700-Jahr-Feier in Verbindung mit dem Kirsch- und Ziegelfest in 2017 an die Rahdener aus. Am späten Nachmittag nahm die Delegation am Konzert des Posaunenchores teil, bevor dann der Abend mit einem gemütlichen Beisammensein ausklang. Am Sonntag ging es dann, nach einem Frühschoppen auf dem Hof Winkelmann zurück nach Glindow.
Fred Witschel

27.09.2015
Spendenstopp

Leider kann das Netzwerk der Hilfe auf Grund von fehlenden Lagerkapazitäten ab sofort für zunächst 4 Wochen keine Spenden mehr in den Sammelstellen sowie in der EAE Ferch annehmen!
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Sie erreichen das Netzwerk per Mail kontakt@netzwerk-hilfe.org oder telefonisch unter 033209/884076 (Dienstag – Samstag 13 – 20 Uhr und AB).

26.09.2015
Ein weiterer Hobbykünstler stellt sich im Heimatmuseum vor

Die Glindower Kirschkönigin Maria Kneiphoff war bei der Eröffnung der Ausstellung dabei v.l.n.r. Vorsitzende des Heimatvereines Glindow Edelgard Baatz, Hobbykünstler Hartmut Lorentz, Glindower Kirschkönigin Maria Kneiphoff

Ein letztes Mal ändert die diesjährige Sonderausstellung "Glindower Hobbykünstler/innen stellen sich vor" im Heimatmuseum Glindow ihr Gesicht. In den nächsten Wochen bis zum Aktionstag "Feuer und Flamme" am 24.Oktober 2015 gibt es Werke von Hartmut Lorentz zu sehen. Der 1945 geborene, aus Genthin stammende Künstler hatte schon in der Schulzeit sein Liebe zum Malen und Zeichnen entdeckt. Schon während seiner Lehrzeit besuchte Hartmut Lorentz Malkurse in Kleinmachnow. Später, von 1995 bis 1999 studierte der Lehrer für Polytechnik und Arbeitslehre berufsbegleitend in Brandenburg Kunst. Mehr als 60 Bilder, Collagen und Skulpturen zieren die eigene Wohnung, die der Söhne, Verwandten und Freunde.
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich die Ausstellung anzusehen. Das Museum ist Samstag und Sonntag jeweils von 11 bis 17:00 Uhr geöffnet.
Fred Witschel

25.09.2015
Beratung über die Jugendarbeit in Glindow

Der Sozialarbeiter für mobile Jugendarbeit Rodrigues Jorge, der Sozialarbeiter der Kirchengemeinde Richard Ewald und Ortsbeiratsmitglied Fred Witschel haben zusammengesessen und darüber beraten, wie die Jugendarbeit in Glindow verbessert werden kann. Problem ist, dass im Ortsteil Glindow der Jugendkeller geschlossen wurde und es damit keinen Anlaufpunkt mehr für Kinder und Jugendliche gibt. Ergebnis der Beratung war, dass man sich eine Zusammenarbeit zwischen der mobilen Jugendarbeit und der Jugendarbeit der Kirchengemeinde vorstellen kann. So wurden auch gleich Nägel mit Köpfen gemacht. Bereits am 30.Oktober 2015 sollen sich die Jugendlichen um 16:00 Uhr am Jahnufer zu einem kleinen Lagerfeuer und zu Musik treffen. Was die Jugendlichen wollen, soll bei diesem Zusammentreffen im Mittelpunkt stehen. Und auch ein zweiter Termin wurde vereinbart. Am 11.Dezember möchte man im Gemeindehaus von 15 bis 17:00 Uhr gemeinsam Plätzchen backen. So soll es vorerst jeden Monat einen gemeinsamen Termin geben. Kino und Kletterpark könnten als nächstes auf dem Programm stehen. Auch könne man sich einen gemeinsamen Jugendaustauch mit den Jugendlichen der Partnerstadt Rahden vorstellen.
Fred Witschel

16.09.2015
Ortsbeiratsitzung - Neuigkeiten

Für die Ortsbeiratssitzung stand die Änderung des B-Planes in der Dr.-Külz-Straße auf dem Plan. Der Investor möchte sein Betriebsgelände erweitern und der Glindower Ortsbeirat wurde gebeten, darüber zu beraten und sich eine Meinung zu bilden. Bevor allerdings die Änderung des B-Planes zur Entscheidung kommt, besteht die Notwendigkeit des Einholens der Zustimmung des Landschaftsschutzgebiet-Verordnungsgebers. Die Fläche liegt im LSG "Potsdamer Wald- und Havelseengebiet" und es ist im Zuge des Verfahrens eine entsprechende Vereinbarkeit mit den Schutzzielen herzustellen. Damit dazu die notwendigen Verfahrensschritte eingeleitet werden können, beraten auch noch der Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen und der Hauptausschuss darüber. Weiterhin im Mittelpunkt standen die Themen Jugend- und Seniorenarbeit in Glindow. Während es zur Seniorenarbeit nur Positives zu berichten gab, sieht es bei der Jugendarbeit etwas anders aus. Sicherlich sind viele Kinder und Jugendliche in den Glindower Vereinen integriert, leisten die Vereine eine tolle Arbeit. Doch mit der Schließung des Jugendkellers im Gemeindehaus gibt es in Glindow keinen Anlaufpunkt mehr für die Jugendlichen. Im Moment hat der Sozialarbeiter für mobile Jugendarbeit seinen Sitz noch in Werder (Havel) im ehemaligen Club 01. In den nächsten Tagen wird es einen weiteren Umzug geben. Das macht es nicht einfach. Nichtsdestotrotz konnte in diesem Jahr der Jugendaustausch mit den Jugendlichen aus Rahden stattfinden und auch für das nächste Jahr ist der Jugendaustausch in der Planung. Wie es weitergeht? Es wird ein Gespräch mit dem Sozialabeiter der Kirschengemeinde, dem Sozialarbeiter für die mobile Jugendarbeit und dem Ortsbeirat angestrebt.
Fred Witschel

04.09.2015
Außenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch/ Glindow

Seit einigen Wochen stehen auf dem Gelände der Außenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch/Glindow Zelte. Auf Grund der rasant steigenden Zahl der Asylsuchenden hat man die Möglichkeit geschaffen, die Kapazität der Einrichtung nochmals um 60 Plätze zu erhöhen. Das heißt es können jetzt bis zu 340 Flüchtlinge einen Platz hier finden. Bis dato sollten die Zelte nur bei ganz dringendem Bedarf in Nutzung gehen. Vergangenen Mittwoch ist dieser Bedarf eingetreten. Seitdem sind auch die Zelte belegt. Nunmehr sind in der Außenstelle nicht nur Familien, sondern die Zeltunterkünfte werden von alleireisenden männlichen Asylsuchenden genutzt. Die Unterbringung ist nicht sehr komfortabel, fehlt in den Zelten doch Strom und es gibt keine extra Toiletten dafür, sonderm es müssen die Möglichkeiten in den Gebäuden genuzt werden. Alles in allem keine einfahe Situation.
Auch für das Netzwerk der Hilfe stellt die Vollbelegung eine neue Herausforderung dar. Das Betreiben der Kleiderkammer ist dabei ein ganz große Schwerpunkt. Es werden dringend noch Helfer gesucht, die bei der Kleiderausgabe unterstützen können. Kontakt ist über die E-Mail-Adresse kleiderkammer@netzwerk-hilfe.org möglich.
Fred Witschel

04.09.2015
Backofenfest in Glindow

Am Sonntag den 27.September 2015 dürfen Sie sich wieder auf Steinofenbrot aus dem Holzofen, leckeren Kuchen, Musik, Kaffee und Markrtreiben freuen. Ab 10:00 Uhr gibt es das Backofenfest in Glindow an der B1 (Erzeugermarkt Giese). Also nicht verpassen!

04.09.2015
Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feerwehr der Stadt Werder/Havel Ortsfeuerwehr Glindow

Am 19.September 2015 um 10:00 Uhr öffnet die Ortsfeuerwehr Glindow ihre Türen. Sie haben die Möglichkeit die Feuerwache zu besichtigen und es gibt eine Ausstellung der Einsatzfahrzeuge. Natürlich gibt es für die Kinder ein Programm und eine Kletterwand lädt zum sich Ausprobieren ein. Für das leibliche Wohl wird mit Erbsensuppe aus der Gulaschkanone, sowie mit Kaffee und Kuchen gesorgt. Auch die Kirschkönigin Maria Kneiphoff wird dabei sein.

04.09.2015
Die KERAMISCHEN WERKSTÄTTEN Glindow

Hoffest im KeramikundKulturGut in Glindow am 13.September 2015 Hoffest im KeramikundKulturGut-Ansichten zum KeramikundKulturGut

öffnen am 13.September 2015 von 11 bis 18:00 Uhr auf dem Keramik&KulturGut in der Dr.-Külz-Straße 69 in 14542 Werder/Havel die Türen. Sie laden zur Austellung, zu Musik und zu Kaffee ein.
Mehr zum Keramik&KulturGut erfahren Sie auf der Webseite www.keramikundkulturgut.de.

15.08.2015
Schulwegsicherung auf Grund der Bauarbeiten in der Klaistower Straße

Wegen Tiefbauarbeiten ist die Klaistower Straße seit Ende Juni für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Umleitungsstrecke über den Langen Grund ist allerdings für LKW voll gesperrt. So fahren viele Laster über die Karl-Liebknecht-Straße und stellen insbesondere für die Kinder auf dem Weg zur Schule eine große Gefahr dar. Teilweise fahren Laster an Einengungen bzw. bei parkenden Fahrzeugen auf dem Gehweg. Viele Eltern haben sich darüber bei Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm (FREIE BÜRGER) beklagt. Er hat bei der Verwaltung darum gebeten, dass während der Bauarbeiten zwischen Goethestraße und Elisabethstraße Tempo 30 für LKW angeornet wird. Des Weiteren gibt es die Anfrage an die Verwaltung und den Wasser- Abwasserzweckverband, ob im Interesse der Bürger und Gewerbetreibenden eine Kompromisslösung gefunden werden und zumindest ein Richtungsverkehr durch die Klaistower Straße gewährleistet werden kann. Gerade die Gewerbetreibenden haben geschäftliche Einbußen auf Grund der Vollsperrung.
Fred Witschel

27.06.2015
Toter Angler am Glindower See

Am 27.Juni gegen 10:00 Uhr machte ein Spaziergänger am Jahnufer des Glindower Sees einen grausamen Fund. Er fand eine leblose Person, die im Wasser trieb. Lt. Polizeiangaben handelt es sich bei dieser Person um einen etwa 47 bis 48-jährigen Angler aus Glindow. Fahrrad und entsprechende Angelausrüstung standen noch am Ufer. Die Polizei geht davon aus, dass der Angler ins Wasser gefallen und ertrunken ist. Eine Einwirkung von Dritten wird ausgeschlossen. Ob eine Obduktion erfolgt, entscheidet die Staatsanwaltschaft.
Fred Witschel

24.06.2015
Kleine Modenschau mit neuer Majestät

Strömender Regen und kühle Temperaturen gab es beim ersten Auftritt der neuen Glindower Kirschkönigin Maria Kneiphoff. Doch trotzdem blieb die junge 22-jährige zahnmedizinische Fachangestellte gelassen und nahm das Wetter so hin. Dafür durfte sie gleich drei neue Kleider präsentieren. Bereits zum dritten Mal schneiderte Manuela Giese das Kleid für die Kirschkönigin und dieses Mal hat die Hoheit die Wahl zwischen Lang und Mini oder Traditionell oder Ball. So avancierte die Vorstellung der Majestät. zu einer kleinen Modenschau. Eine Jury, bestehende aus den letzten drei Königinnen und dem Vorsitzenden des Festkomitee, castete drei Bewerberinnen und entschied sich für die jetzt in Petzow wohnende junge Frau. Geboren ist Maria Kneiphoff auf Rügen. Die Familie zog Anfang 2000 nach Werder / Havel. Hier ging Maria zur Schule und machte in Potsdam ihre Lehre. Für ihr Amt wurde sie vom Festkomitee ordentlich vorbereitet, war im Ziegelei- und im Heimatmuseum. Sie freue sich auf ihre Amtszeit und werde sich in dieser Zeit neben den Kirschen einer wichtigen Aufgabe widmen. Sie möchte sich für den Nachwuchs der Freiwilligen Feuerwehr einsetzen, so Maria Kneiphoff zum Pressetermin. Einige Familienmitglieder haben sich bzw. engagieren sich in der Freiwilligen Feuerwehr und ihr Vater habe sich gar ein altes ROBUR-Feuerwehrauto gekauft. Nach einigen Umbauten wird es vor allem für Ausflüge genutzt, führt sie weiter aus.
Am 04.Juli 2015 wird die neue Kirschkönigin 2015/ 2016 Maria Kneiphoff gekrönt werden. Bis dahin regiert natürlich noch ihre Majestät Sandra Große. Sie wird am kommenden Wochenende gemeinsam mit der Baumblütenkönigin Tamara Thierschmann beim Kirschfest auf dem Frischemarkt in Werder dabei sein.
Fred Witschel

24.06.2014
Der WAZV baut

Seit dem 24.Juni 2015 wird in der Klaistower Straße in Glindow für ca. ein Jahr gebaut. Es erfolgt die Verlegung von Abwasserleitungen von der Einfahrt "Langer Grund" (ehemals Fercher Straße) bis zum Kreisverkehr "Petzower Straße". Bereits im Vorfeld gab es aufwendige Straßenbaumaßnahmen im Langen Grund mit Verbreiterung und Asphaltierung, dient diese Strecke doch als offizielle Umleitung. Auf Grund der durch die Bauarbeiten zu geringen Durchfahrtsbreite, besteht die Notwendigkeit der Vollsperrung der Klaistower Straße. Der WAZV verspricht trotzdem, dass die Star-Tankstelle jederzeit erreichbar bleibt. Im Moment ist die Zufahrt aus Richtung Klaistow kommend möglich. Doch trotz allem wird die Baumaßnahme für die Gewerbetreibenden in der Straße eine Herausforderung, fällt doch eben für die Tankstelle jeder tankende Lkw weg und so mancher Pkw-Fahrer wird sich den "Umweg" zur Tankstelle sparen. Auch von den Anwohnern des Langen Grundes wird sehr viel Verständnis erwartet, denn plötzlich donnert der gesamte Durchgangsverkehr von und zur Autobahn durch die einst wenig befahrene Straße. Und auch so mancher Lkw wird wohl diese schnellere Anbindung zur Autobahn trotz Verbot nutzen. Besondere Vorsicht ist an der Einfahrt in den Langen Grund gefordert, da die Einfahrt sehr eng ist und zum Schneiden der Kurve verleitet. Und noch eine 2. Herausforderung gibt es für die Umleitungsstrecke: Sie führt an einem Wohngebiet mit gleichrangigen Straßen vorbei. Eine Tatsache, die so manch Ortsunkundiger übersieht.
Schade ist, dass weder der Ortsbeirat noch die Anwohner (insbesondere die des Langen Grundes) über die Vollsperrung der Klaistower Straße und der Umleitungsstrecke durch den Langen Grund informiert waren. Bis dahin waren alle Betroffenen von einer halbseitigen Sperrung der Klaistower Straße ausgegangen
Fred Witschel

04.Juni 2015
Orstbeiratssitzung - Baubauungsplan für ehemaliges ZV-Gelände

In der Diskussion im Ortsbeirat war nochmals der Bebauungsplan für das ehemalige ZV-Gelände. Der Investor plant für diesen Bereich eine Wohnbebauung, allerdings mit vier-geschossigen Wohngebäuden. Dies stößt bei einigen Glindower Bürgern auf Ablehnung. Auch gibt es die Befürchtung, dass mit der geplanten Bebauung die Begehbarkeit des Uferbereiches des Glindower See's nicht mehr möglich sein könnte. Wieder andere Bürger befürchten, dass mit der Wohnbebauung die Tage der HAKO-Werke gezählt sind und so Arbeitsplätze verloren gehen. Für den Segelverein Glindow e.V. wrd es auch nicht mehr möglich sein, dass Boote auf dem der Wohnbebauung angrenzenden Vereinsgelände überwintern dürfen. Dazu kommt natürlich die zusätzliche Verkehrsbelastung für den Glindower Kietz bzw. an der KITA Regenbogen vorbei zum neuen Wohngebiet.
Der Ortsbeirat hat sehr lange und intensiv über die Einwendungen der Glindower Bürger gesprochen. Auch wurde noch einmal eine Ortsbegehung durchgeführt. Trotz der Einwendungen der Bürger hat der Ortsbeirat sich für die Enwicklung des ehemaligen ZV-Geländes ausgesprochen. Seit Jahren haben mehrere Investoren versucht, das Gelände zu entwickeln, sind aber immer wieder abgesprungen. Nunmehr ist man im Ortsbeirat froh, dass dieser "Schandfleck" in Glindow endlich verschwindet. Der Investor hat mehrfach gegenüber dem Orstbeirat und auch der Öffentlichkeit versichert, dass das Ufer des Glindower Sees für alle Bürger erreichbar sein wird. Er behalte sich allerdings Eigentümer vor, bei Störungen der Ordnung auf dem Gelände einschreiten zu können. Für den Segelverein stellt diie Änderung des Bebauungsplanes eine Sicherung ihres derzeit genutzten Areals dar, ist dieses doch extra als Vereinsgelände ausgewiesen. Auch für HAKO stellt das Thema "Wohnbebauung" keinen neuen Fakt dar, wurde doch der letzte Bebauungsplan mit der Prämisse "Wohnbebauung" mit entwickelt. Um den Verkehr zum neuen Wohngebiet zu steuern, gibt es keinen Durchgangsverkehr zwischen dem Kietz und der Einfahrt an der KITA "Regenbogen". Für das gefahrlose Bringen der Kinder zur KITA wird an einer Lösung gearbeitet. Durch den Investor werden umfangreiche Lärmschutzmaßnahmen für die Bewohner des neuen Wohngebietes geschaffen.
Weiteres Thema bei der Otsbeiratssitzung war der Neubau des Vereinsgebäudes am Sportplatz. Leider wurde der Förderantrag abgelehnt, doch ist man trotzallem entschlossen, den Neubau voranzubringen.
Fred Witschel

20.04.2015
Das 19.Kirsch- und Ziegelfest in Vorbereitung
Junge Talente gesucht! Vorbereitungen zum bunten Markttreiben!

Noch feiern wir die Baumblüte, doch schon in wenigen Wochen werden die Obstbauern die reifen Früchte ernten. Inmitten der Kirschwochen feiert der Werderaner Ortsteil Glindow sein 19.Kirsch- und Ziegelfest. Das Festkomitee rund um Fred Witschel steckt eifrig in den Vorbereitungen. Auch in diesem Jahr soll den Handwerkern und Gewerbetreibenden der Region die Möglichkeit gegeben werden, sich zum Fest am 04. und 05.Juli 2015 auf dem Festplatz mit einem Stand zu präsentieren. Außerdem soll es an beiden Tagen für Erwachsene und Kinder einen Trödelmarkt geben. Anmeldungen sind unter Telefon 03327/572687 oder per Mail unter fredwitschel@gmx.de möglich.
Im Mittelpunkt des Nachmittagsprogrammes am Samstag, den 04.Juli 2015 sollen junge Talente stehen. Das Festkomitee des Kirsch- und Ziegelfestes ruft alle Kinder und Jugendlichen auf, mitzumachen. Wenn ihr schon immer mal auf der Bühne stehen wolltet, jetzt gibt es die Gelegenheit. Ob Gedicht, Gesang, Tanz, ob allein oder in der Gruppe macht mit. Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen unter Telefon 03327/572687 oder per Mail unter fredwitschel@gmx.de.
Bereits einen Tag vor Beginn des Kirsch- und Ziegelfestes, am Freitag den 03.Juli um 19:30 Uhr wird es im Festzelt am Glindower Jahnufer eine Kabarettveranstaltung geben. Andrea Meissner wird mit ihrem Programm "Kann denn Liebe Sünde sein" in Glindow zu Gast sein. Die Karten zur Veranstaltung gehen in den nächsten Tagen in den Verkauf. Nähere Informationen zum Vorverkauf entnehmen Sie bitte der Internetseite www.glindow.net oder der aktuellen Presse.
Fred Witschel

11.04.2015
"Royale" Eröffnung des Frischemarktes in Werder (Havel)

Die Baumblütenkönigin und die Kirschkönigin auf dem Frischemarkt Besucher des Frischemarktes mit der Baumblütenkönigin und der Kirschkönigin

Am Samstag, den 11. April, erfolgte durch den Werderschen Obst- und Gartenbauverein die offizielle Eröffnung des Frischemarktes im Werder Park. Der Verein ist seit dieser Saison der neue Betreiber und hat das Ziel den Markt mehr regional auszurichten und ihn anziehender zu gestalten. Vor allem geht es darum, dass insbesondere die Obst- und Weinbauern aus unserer Region die Möglichkeit haben, ihre Saisonprodukte jedes Wochenende auf dem Frischemarkt im Werder Park anbieten zu können. Einige Veränderungen wurden auf dem Markt vorgenommen, um ihn attraktiver zu gestalten. So sind die Eingänge mit einem Werbeschild versehen worden, ein Imbissstand mit einem umfangreichen Angebot wurde eingerichtet, Beete um den Markt bepflanzt und neue Fußgängerwege angelegt. Nun gilt es den Markt dauerhaft lebendig und attraktiv zu halten. Wir wünschen dem Obst- und Gartenbauverein aus Werder (Havel) viel Erfolg!
Renate Vehlow

10.04.2015
Lebendige Partnerschaft – Jugendliche aus Glindows Partnerstadt Rahden zu Gast in Werder (Havel)

Vor 25 Jahren wurde die Partnerschaftsurkunde zwischen der Stadt Rahden (NRW) und dem Werderaner Ortsteil Glindow unterzeichnet. Es ist eine Partnerschaft, die nicht nur auf dem Papier steht, sondern die gelebt wird. Nicht nur die Kommunalpolitiker pflegen den Kontakt, sondern insbesondere die Vereine tauschen sich aus und besuchen sich gegenseitig. Damit diese Freundschaft auch an die nächsten Generationen weitergegeben wird, gab es zum sechsten Mal einen Jugendaustausch. Dieses Mal waren 13 Jugendliche mit der Stadtjugendpflegerin der Stadt Rahden Vanessa Hermeling zu Gast. Während in den letzten Jahren Turnhalle und Gemeindehaus in Glindow für die Unterbringung zur Verfügung standen, war dies diesmal nicht möglich. Also galt es neue Wege zu bestreiten und hier bot sich der Jugendclub 01 in Werder an. Auf diesem Wege gilt es Danke an die Mitarbeiter der Einrichtung für die freundliche Unterstützung zu sagen. Herzlich willkommen geheißen wurden die Jugendlichen am 07.April durch den Glindower Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm, Ortsbeiratsmitglied Fred Witschel und Sozialarbeiter Rodrigues Jorge. Im ersten Gespräch mit den Jugendlichen tauschte man sich eifrig über die Neuigkeiten in beiden Orten aus und Sigmar Wilhelm brachte einmal mehr seine Freude zum Ausdruck, dass die Partnerschaft auch von der jungen Generation gelebt wird. Gemeinsam unternahmen die Glindower und Rahdener Jugendlichen einen Ausflug nach Berlin. Reichstag, Brandenburger Tor und das Denkmal für die ermordeten Juden in Deutschland. Natürlich gab es für die jungen Leute auch die Gelegenheit um im "Alexa" einkaufen zu gehen. Am Vormittag des 2.Tages stand der Ortsteil Glindow im Mittelpunkt. Fred Witschel führte die Gäste durch den Glindower Kietz, zum Rahdener Platz und entlang des Glindower Sees dann zum Ziegeleimuseum. Besonders beeindruckt waren alle von der Ziegelproduktion, die haut nah miterlebt werden konnte. Am Nachmittag gab es die Gelegenheit, die Stadt Werder zu erkunden. Viele nutzen die Gelegenheit zu einem Rundgang auf der Insel. Neben den Ausflügen gab es bei einem Grillabend, bei Spielen und beim Billardturnier viel Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen. Es waren schöne gemeinsame Tage und der Termin für ein Treffen im kommenden Jahr steht bereits fest.
Wenige Tage später besuchte der Glindower Kleintierzüchterverein gemeinsam mit der Kirschkönigin Sandra Große die Partnerstadt. Begeistert berichtete sie von der Gastfreundschaft der Rahdener. Gemeinsam mit ihrem Mann und Tochter Hanna nutzte sie die Gelegenheit zu einem Besuch und überraschte den Rassegeflügelverein der Partnerstadt beim Hähnewettkrähen.
Fred Witschel

21.03.2015
Hilfe für Kleiderkammer in der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch/ Glindow gesucht!

Mit der Ankunft der Asylsuchenden im Dezember 2014 sind in der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch/ Glindow von den Bürgern aus der Gemeinde Schwielowsee mit ihren Ortsteilen und auch aus der Stadt Werder (Havel) mit ihren Ortsteilen sehr viele Sachspenden direkt über das Netzwerk der Hilfe, bei privaten Annahmestellen und direkt in der Erstaufnahmeeinrichtung abgegeben worden. Vielen Dank an alle Spender für die Unterstützung. Da eigentlich für die Erstaufnahmeeinrichtung kein Sachspendenlager/ keine Kleiderkammer geplant war und auf Grund Ihrer vielen Spenden gestaltete sich die Lagerung, Sortierung und Ausgabe dieser an die Asylsuchenden schwierig. Deswegen hat das Netzwerk der Hilfe der Zentralen Ausländerbehörde (ZABH) und dem Betreiber der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch/ Glindow nach einer Besprechung und Ortsbegehung ein Konzept für eine Kleiderkammer übergeben. Dank der schnellen Hilfe und Unterstützung durch den Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen, der schnellen Zustimmung durch die ZABH und Betreiber gibt es jetzt doch eine Kleiderkammer. Diese wird durch das Netzwerk der Hilfe betrieben. Bürger, die spenden möchten werden gebeten, sich vorher auf der Internetseite des Netzwerkes www.netzwerk-hilfe.org über den aktuellen Bedarf zu informieren. Da die Asylsuchenden nur vorübergehend hier untergebracht sind wird darum gebeten, keine Einrichtungsgegenstände zu spenden. Auch wird derzeit keine Kleidung benötigt. Wir bitten Sie, ihre Spenden an folgenden Sammelstellen zu den entsprechenden Zeiten abzugeben:
Montags von 13 – 18 Uhr im Bürgerbüro Caputh, Straße der Einheit 3
Dienstags von 9 – 18 Uhr im Rathaus Ferch, Potsdamer Platz 9
Samstags von 10 – 12 Uhr im Heimatmuseum Glindow, Kietz 3
Montag bis Freitag von 9 -16 Uhr bei der SG Geltow, Geltow, Am Wasser 3 (Bitte telefonisch anmelden unter 03327/56235.
Bitte haben Sie Verständnis, wenn an den Sammelstellen nur Sachspenden nach aktuellem Bedarf angenommen werden. Zum Sortieren der Spenden und um eine regelmäßige Ausgabe zu organisieren werden dringend noch weitere Helfer gesucht. Auch einmalige Hilfe für ein paar Stunden ist herzlich willkommen. Sollten Sie Interesse, dann können Sie unter der E-Mail-Adresse kleiderkammer@netzwerk-hilfe.org melden.
Fred Witschel

21.03.2015
Hobbykünstler gestalten Sonderausstellung im Heimatmuseum Glindow

Am 28.März 2015 um 11:00 Uhr öffnet das Heimatmuseum Glindow, Kietz3 mit einer Sonderausstellung wieder seine Pforten. In diesem Jahr werden in einer wechselnden Ausstellung verschiedene Hobbykünstler/ -maler aus Glindow ihre Werke zeigen. Dabei kommt ihre Heimatverbundenheit nicht nur in Bildern zum Ausdruck, sondern auch durch die Nutzung heimischer Rohstoffe, wie den Ton bei der Gestaltung von Skulpturen. Auf diese Art wird dem Besucher in der Dauerausstellung nicht nur Geschichtliches aus Glindow und der Region vermittelt. Mit der Sonderausstellung hat er gar die Möglichkeit über die Kunst den Ort, die Natur und die hier lebenden Menschen noch näher kennenzulernen. Hobbykünstler, die sich seit 16 Jahren im Kunsthof Glindow unter der Leitung der Kunsttherapeutin Gudrun Mader treffen, werden den Ausstellungsreigen eröffnen. "Unser Alltag soll lebendig werden mit Farben und eine persönliche Aussage möglich machen!", so Gudrun Mader zu den Werken der Künstler. Im Mai wird dann die Ausstellung von Dr. Brigitte Wilhelm, im Juni von Siegrid Gottschalk, im Juli von Familie Dörrer, im August von Frau Senft, im September von Birgit Remde und Freundin, und ganz zum Schluss im Oktober von Hartmut Lorentz zu sehen sein. Der Heimatverein Glindow e.V. freut sich darauf, Sie zur Ausstellungseröffnung am 28.März begrüßen zu dürfen. Nutzen Sie die Gelegenheit, das Museum in diesem Jahr öfter zu besuchen und Glindows Hobbykünstler etwas näher kennenzulernen. Es lohnt sich! Das Heimatmuseum hat bis zum 24.Oktober 2015 Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet.
Fred Witschel

01.03.2015
Neues zur Außenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch/ Glindow

Vielen Dank an die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und der Gemeinde Schwielowsee für die zahlreichen eingegangenen Sachspenden und für die Unterstützung in den verschiedensten Bereichen, ob mit der Unterstützung der Mobilität und einfach mit der Kontaktaufnahme.
In der evangelischen Kirchengemeinde Caputh ist ein "Netzwerk der Hilfe" entstanden, in dem sich ca. 130 Bürger aus Schwielowsee, Werder und Umgebung ehrenamtlich engagieren. Möchten Sie ebenfalls unterstützen oder sich über das Netzwerk infomieren, dann können Sie dies unter dem Link www.netzwerk-hilfe.org tun. Hier erfahren Sie unter anderem auch, welche Sachspenden im Moment benötigt werden. Sie werden gebeten, Ihre Spende nicht mehr direkt in die Erstaufnahmeeinrichtung abzugeben. In den nächsten Tagen werden Abgabemöglichkeiten im Rathaus in Ferch und im Bürgerhaus in Caputh eingerichtet. In Werder und Glindow können Sie ihre Sachspende ab 07.März jeweils Samstag von 10 bis 12:00 Uhr im Heimatmuseum Glindow, Kietz 3 abgeben. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nur Sachspenden nach Bedarf angenommen werden. Den jeweils aktuellen Bedarf finden Sie auf der Intersetseite des Netzwerkes bzw. als Liste im Heimatmuseum. Wir bitten Sie, von Kleiderspenden abzusehen.
Fred Witschel

22.02.2015
Kommt das neue Vereinshaus?

Der Kunstrasenplatz hat für viel Zuwachs beim Glindower Fußballverein gesorgt. 240 Mitglieder zählt nunmehr der Verein, Spielbetrieb von Minikicker bis Alte Herren. Nur das Vereinsgebäude hat dieser Entwicklung nicht standgehalten. Es stammt aus den sechziger Jahren, bietet für den Spielbetrieb nur begrenzte Umkleidemöglichkeiten und die sanitären Anlagen sind längst überholungsbedürftig. Der Vereinsvorstand hat schon mehrere Anläufe für die Errichtung eines neuen Vereinsgebäudes genommen. Es gab lange Gesprächsrunden mit dem Ortsbeirat und der Stadtverwaltung bis es Einigkeit zum Vorhaben gab. In 2014 hat die Stadtverwaltung 10000€ für die Entwursplanung zum Vorhaben gezahlt und im Haushalt 2015 stehen sogar 290000€. Alle Förderanträge wurden fristgemäß eingereicht, allerdings hat der Landessportbund Brandenburg den Antrag abgelehnt. Ein Neubau sei wohl ausgeschlossen und damit lediglich eine Sanierung möglich. So sind die Förderanträge nun an die Lokale Aktionsgruppe Fläming-Havelland gegangen, um möglicherweise Fördergelder aus dem Europäischen Landwirtschaftsfond zu erhalten. Bis Ende März soll es eine Entscheidung geben. Laut Auskunft des 1.Beigeordneten Christian Große an die MAZ rechne man mit einer Bausumme von 780000€.
Gebraucht wird dieses Vereinsgebäude auch als Gemeindezentrum, denn die Jugendarbeit im Ortsteil sowie andere Vereine wie Chöre und Volkssolidarität suchen händeringend nach geeigneten Räumlichkeiten.
Fred Witschel

17.02.2015
Prinzenpaare aus 60 Jahren Glindower Karneval zu Gast beim Rosenmontagsball

Die Rosenmonatgsveranstaltung des Glindower Carneval Club e.V. war ein echter Höhepunkt der Jubiläumssaison des Vereines. Alle Prinzenpaare aus 60 Jahren Glindower Karneval waren zu dieser Veranstaltung eingeladen und viele folgten dieser Einladung. Vilja Rau Prinzessin 1956/1957 und damit 2.Prinzessin der Vereins ließ es sich nicht nehmen, dabei zu sein. Den Gästen wurde viel geboten, angefangen über ein Gardemedley, dem Tanz der beiden Tanzmariechen bis hin zur Bütt, Gesang und Tanz der "älteren Semester" des Vereines. Für alle sichtbar, die Tradition des karnevalistischen Brauchtums in Glindow lebt und wird an die nachfolgenden Generationen weiter getragen.
Fred Witschel

16.02.2015
Betriebsrat der HAKO GmbH übt Kritik am geplanten Wohnungsbau in der Nachbarschaft

In einem Brief an Werders Bürgermeisterin Manuela Saß mit 94 Unterschiften von Mitarbeiteern der HAKO GmBH erhebt man Einspruch gegen das wohnungsbauvorhaben in unmmittelbarer Nachbarschaft zum Betriebsgelände. In dem Brief fordert der Betriebsrat eine Änderung der Bebauungspläne, um auf dem Gelände der HAKO GmBH die Möglicghkeit eines weiteren Wachstums und der Errichtung von Erweiterungsbautenzu erhalten. Man strebe eine Änderung des B-Planes zur Umwidmung als Mischgebiet an. Aus Sicht des Betriebsrates gefährde der geplante Wohnungsbau den Bestand des Werkes. Konflikte, gerade in Hinsicht auf Lärmbelästigungen seien vorprogrammiert. Auch sehe man den Fortbestand der gegenwärtig 100 Arbeitsplätze und damit sie soziale Sicherheit der Mitarbeiter und Familien als gefährdet.
Aus Sicht von Investor Peter Kreilinger berühre sein Vorhaben nicht die weitere Entwicklung der HAKO GmBH, vorausgesetzt man zeige ein angemessenes Maß an Rücksicht und halte sich an geschlossene Verträge.
Der Ortsbeirat hatte unter den Bedingungen des Erhaltes der Zugänglichkeit des für die Öffentlichkeit und einer Einigung mit dem Motor- und Wassersportverein dem Vorhaben zugestimmt und entsprechend dies auf der Sitzung des Bauausschusses kundgetan.
Fred Witschel

10.02.2015
Volksinitiative zur Unterschriftensammlung für eine "größere Abstandsregelung 10 H von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung und keine Windkraftanlagen im Wald"

Trotz Ablehnung durch die Stadt Werder (Havel) wurde im Dezember 2014 der Regionalplan mit dem Windeignungsgebiet "Bliesendorfer Heide" verabschiedet. In Planung sind bis zu 50 Windkraftanlagen in einer Höhe von 200m im Waldgebiet zwischen Bliesendorf und dem Berliner Ring zu errichten. Die Bürgerinitiative Bliesendorfer Heide bittet im Interesse des Schutzes der Natur, unseres Waldes und unserer Heimat dem Aufruf der Volksinitiative "Rettet Brandenburg" zu unterstützen. Im Januar 2015 haben Brandenburger Bürgerinitiativen eine Unterschriftensammlung für eine Volksinitiative für die Erhöhung der Mindestabstände von Windrädern zu Wohnbebauungen und gegen die Errichtung von Windanlagen in Wäldern gestartet. In die Unterschriftenlisten können Sie sich bei den Ortsvorstehern, in der Gaststätte Bliesendorf, bei der BI Bliesendorf eintragen oder entsprechende Formulare unter der Hompage www.vi-rettet-brandenburg.de herunterladen und bei benannten Stellen abgeben.
Volksinitiativen müssen von mindestens 20000 Einwohnern unterzeichnet sein und haben das Ziel, den Landtag zu veranlassen, sich mit einem bestimmten Gegenstand der politischen Willensbildung zu befassen. Spätestens vier Monate nach Eingang der Volksinitiative beim Landtagspräsidenten ist über diese eine Entscheidung zu fällen. Vor der Entscheidung des Landtages haben die Initiatoren des Recht auf Anhörung vor dem zuständigen Ausschuss.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Fred Witschel

06.02.2015
Der Gewerbeverein diskutiert über das geplante Wohnungsbauvorhaben am Glindower Kietz

Der Gewerbeverein hatte Investor Peter Kreilinger zur Gesprächsrunde eingeladen. Er gab Auskunft über das geplante Wohnungsbauvorhaben am Glindower Kietz. Dabei stellte er sich allen Fragen der Mitglieder des Gewerbevereines und Glindower Anwohnern und beantwortete diese in aller Ausführlichkeit. Zweieinhalb Stunden wurden Für und Wieder des Investitionsvorhabens diskutiert. Keine einzige Frage und kein einziges Argument der Anwesenden blieben unbeantwortet. Mit Sachverstand und in aller Ruhe erläuterte Peter Kreilinger sein Vorhaben. Die Argumente dagegen waren dabei in erster Linie die Geschosshöhe der Häuser, die errichtet werden sollen, der zunehmende Fahrzeugverkehr durch den Glindower Kietz und vorbei an der Kindertagesstätte "Regenbogen" und das die Mitglieder des Motor- und Wassersportverein, jetzt Seglerverein sich in der Ausübung der Vereinstätigkeit eingeschränkt fühlen. Auch kam das Argument, dass das Bauvorhaben dazu führen könnte, dass sich die HAKO GmbH auf Grund des Wohnungsbaus aus Glindow zurückziehe und damit ca. 100 Arbeitsplätze verloren gehen könnten.
Schaut man sich allerdings den derzeit gültigen B-Plan an, dann würde das Gelände des Motor- und Wassersportvereines und zum Teil des Anglervereines einer Straße weichen müssen. Das Betriebsgelände der HAKO GmbH wurde als Wohngebiet ausgeplant, es gäbe eine Hafenanlage, Hotel und Altersheim. Bei der Erstellung dieses B-Plans 2003 sei die HAKO GmbH initiativ und finanziell beteilgt gewesen. Das neue Vorhaben sieht den Erhalt der Flächen der Vereine und keinen Hafen sowie keine Durchgangsstraße vor.
Gegen das Investitionsvorhaben wurden auf der Veranstaltung des Gewerbevereines Unterschriften gesammelt.
Fred Witschel

28.01.2015
Ehrung Günter Schultz - Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Werder (Havel)

Günter Schultz trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Werder ein.

Auf Vorschlag der Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel) erfolgte durch die Stadtverordneten der einstimmige Beschluss Günter Schultz in Würdigung seines Engagements und seiner Verdienste um die Stadt Werder (Havel) in das Goldene Buch der Stadt einzutragen. Am 27.01.2015 erfolgte die Eintragung in das Ehrenbuch der Persönlichkeiten der Stadt Werder (Havel). Die Laudatio hielt die Bürgermeisterin, Manuela Saß. In der Begründung zum Vorschlag hieß es: Herr Günter Schultz, geboren am 29.09.1947 und wohnhaft in der Karl-Liebknecht Straße 17, Ortsteil Glindow in Werder (Havel) ist seit vielen Jahren mit dem Obst- und Gemüsebau verbunden und traditionell als Obstbauer weit über die Grenzen bekannt. Vor der Wende hat Günter Schultz in der gärtnerischen Produktion in Glindow gearbeitet. Mit größtem persönlichem Engagement hat er mit seiner Familie das häusliche Anwesen seit 1991 zu dem bekannten Siedlerhof Schultz entwickelt. Durch seinen Hofladen, die Obstweine aus eigener Herstellung und in den letzten Jahren der Brennerei von Obstbränden, hat er die Stadt Werder (Havel) und den traditionellen Obstbau immer bekannter gemacht. Er ist für sein Auftreten für unsere Stadt, seine Freundlichkeit und sein Fachwissen anerkannt und beliebt.
Er vertritt die Stadt Werder (Havel) öffentlich bei vielen verschiedenen Anlässen, wie z.B. auf der Grünen Woche, den Tourismusbörsern oder bei Besuchen von Partnerstädten der Stadt Werder (Havel). Er engagiert sich auch persönlich in unserer Stadt für unsere hier wohnenden Bürgerinnen und Bürger und deren Gäste, wie zum Beispiel beim jährlichen Baumblütenfest oder beim Werderaner Weihnachtsmarkt. Außerordentliche Verdienste hat Günter Schultz bei der Pflege des Brauchtum und Tradition erworben. Seine leidenschaftliche Werbung für die Schönheit des Havelgebietes und unserer Stadt hat schon vielen Menschen aus Berlin und ganz Deutschland, wie auch uns alle, in unsere Region reisen lassen.
Renate Vehlow

21.01.2015
Ortsbeiratssitzung

Viele Einwohner hatten sich zu dieser Ortsbeiratssitzung eingefunden. Neben den Themen gemäß Tagesordnung, wie zum Besispiel den Bearbeitungsstand zur Ortschronik, sowie der Sicherung der Brauchwasserversorgung ging es im Tagesordnungspunkt "Einwohnerfragestunde" heiß her. Im Mittelpunkt standen hier die Planungen zur Bebauung des ehemigen ZV-Geländes direkt am Glindower Kietz. Insbesondere seitens des Motor- und Wassersportvereins und des Anglervereines gibt es Einwendungen hinsichtlich der geplanten Bauhöhe der Gebäude, zur Gestaltung des Uferbereiches, der öffentlichen Begehbarbeit und des zu erwartenden Fahrzeugverkehrs durch den Glindower Kietz. Dem Ortsbeirat waren die Planungen für das Areal auf der Sitzung im Juni 2014 in der Einwohnerfragestunde vorgestellt worden. Unter den Voraussetzungen der Gewährleistung der öffentlichen Begehbarkeit des Gebietes und der Einigung des Investors mit dem Motor- und Wassersportverein gab es von den Ortsbeiratsmitgliedern ein positives Feedback für das Bauvorhaben. Endlich wird dieses seit Jahren brach liegende Areal einer sinnvollen NUtzung zugeführt. Frühere Investoren waren von ihren Vorhaben zur Entwicklung dieses Gebietes wieder abgesprungen. Jetzt endlich könnte es eine reale Möglichkeit zur Entwicklung dieses Brache geben.
Fred Witschel

17.01.2015
Netzwerk der Hilfe mit Internetauftritt

Um die Arbeit im Netzwerk der Hilfe besser strukturieren zu können, verfügt das Netzwerk nunmehr über eine Internetseite. Diese Seite informiert nicht nur über die Arbeit im Netzwerk, sondern hier können Sie mit den verschiedenen Arbeitsgruppen Kontakt aufnehmen und deren Arbeit unterstützen. Um eine koordinierte Hilfe für die Asylsuchenden anbieten zu können, werden alle Helfer gebeten sich mit ihrem Hilfsangebot direkt an die Arbeitsgruppen zu wenden. Für darüber hinausgehende Fragen und Angebote steht Ihnen die Kontaktgruppe zur Verfügung. Sie finden das Netzwerk der Hilfe unter folgender Adresse im Internet: www.netzwerk-hilfe.org

13.01.2015
Der Glindower Carneval Club e.V. in seiner 60.Saison

Der Saisonorden der 60.Saison des Glindower Carneval Club e.V.

Nein, dieser Saison hat der Glindower Carneval Club e.V. kein extra Motto gegeben. Geburtstagsparty heißt es auf allen Veranstaltungen, ob Prunk- oder Herrensitzung, ob Weiberfastnacht oder Kinderfasching. Am Samstag, den 07.Februar um 19:59 Uhr wird zur 1.Prunksitzung geladen und tags darauf um 15:00 Uhr gibt es einen zünftigen Seniorenkarneval. Alle Herren dürfen bereits schon am 6.Februar um 19:59 Uhr ihr Festgewand anlegen. Für sie gibt es ein doppeltes Jubiläum, denn die Herrensitzung feiert 10.Geburtstag. Alle närrischen Weiber sind am 12. und 13.Februar um 19:33 Uhr zu einer stimmungsvollen Weiberfastnacht geladen. Dann nähert sich die Jubiläumssaison so langsam mit der 2.Prunksitzung am Samstag den 14.Februar um 19:59 Uhr dem Höhepunkt. Und auch zum Rosenmontag am 16.Februar 19:59 Uhr wird nochmals Party gemacht. Für diese Veranstaltung soll es eine ganz besondere Überraschung geben. Doch tags zuvor, am Sonntag, den 15.Februar 15:00 Uhr steigt erst einmal der riesengroße Kinder-Geburtstagsfasching. Der Glindower Carneval Club e.V. freut sich ganz besonders auf seine kleinen Gäste und verspricht einen Fasching zum Staunen und Mitmachen.
Alle Veranstaltungen finden in der Gaststätte „Deutsches Haus“ in Glindow statt. Kartenvorverkaufstermine sind am Freitag, 23.Januar 2015 von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr und am Samstag, 31.Januar 2015 von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr ebenfalls in der Gaststätte „Deutsches Haus“.
Fred Witschel

12.01.2015
Karnevalsgala`s des Karnevalverbandes Mark Brandenburg
Erstmalig Kinder- und Jugendgala des Regionalverbandes

Am 10.Januar 2015 fand in Ludwigsfelde die Karnevalsgala des Karnevalverbandes Mark Brandenburg statt. Über 280 Akteure standen an dem Abend auf der Bühne und zeigten mit Tanz, Gesang und in der Bütt, was die Karnevalsvereine in der Mark so zu bieten haben. Es ist längst kein Geheimnis, dass die Karnevalsvereine nicht nur zwischen dem 11.11. und Aschermittwoch aktiv sind. Das ganze Jahr über trainieren die Kinder- und Jugendgarden, bereiten die verschiedensten Gruppen in den Vereinen sich auf ihre Saison vor. Und nicht zuletzt gestalteten die Karnevalsvereine so manches Dorf- und Stadtfest mit. Der Karnevalclub Werder e.V. mit seinen Tänzern und der Glindower Carneval Club e.V. mit seinem Tanzmariechen Sophia Piecha und dem aus seinen Reihen stammenden ersten Prinzenpaar Mark Brandenburg waren aktiv mit dabei. Auch der 1.Beigeordnete der Stadt Werder Christian Große war zugegen und konnte sich ein Bild von der aktiven Arbeit der Karnevalsvereine machen.
Einen Tag später fand dann die erste Kinder- und Jugendgala des Karnevalverbandes Mark Brandenburg statt. Dieses Mal gehörte die große Bühne des Klubhauses den jungen Akteuren. Ob Moderation, Tanz oder Bütt – die Großen haben nur bei der Vorbereitung geholfen, gestaltet haben diese Gala die „Kleinen“. Besonders bejubelt wurden das Tanzmariechen- und das große Gardemedley. Auch die Kinderprinzenpaare hatten ihren großen Auftritt. Mit dabei auch das Kinderprinzenpaar des KCW e.V. und des GCC e.V.
Fred Witschel

10.01.2015
Netzwerk der Hilfe - Informationen

Das Netzwerk der Hilfe dankt allen Bürgern, die sich für die Asylsuchenden engagieren. Viele Dinge haben sich eingespielt. Vor zwei Tagen ist nunmehr auch die ärztliche Versorgung angelaufen. Einmal pro Woche kommt vom Ernst-von-Bergmann-Klinikum ein Arztmobil. Wer von den Flüchtlingen behandlungsbedürftig ist, erhält einen Behandlungsschein und kann einen Arzt aufsuchen. Herr Dr.Hammann aus Glindow und auch Frau Dr.Brock im Josefs-Krankenhaus in Potsdam haben ihre Hilfe angeboten.
Wann die nächsten Flüchtlinge kommen, ist im Moment noch offen. Für eine Aufstockung sind noch baurechtliche Fragen zu klären und Umbauten notwendig. In den nächsten Tagen wird es einen ersten Wechsel im Flüchtlingsheim geben, da erste Anhörungen und Entscheidungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge anstehen.
Die Essenversorgung ist über ein Catering-Unternehmen aus Schönefeld geklärt. Dieses Unternehmen versorgt auch Kindergärten und Schulen und hat entsprechende Zertifizierungen. Allerdings fehlt es bei der Versorgung an Milch und Obst.
Es sind sehr vele Sachspenden eingegangen. Vieles wird leider ohne Nachfrage an verschiedenen Stellen abgegeben. Das mact es schwierig, sich einen Übeblick zu verschaffen. Auch fehlt es im Moment an vernünftigen Lagerräumen für die Sachspenden. Gegenwärtig fehlt es an Bastelmaterialien (Scheren, Borstenpinsel, Prittstifte/ Kleber, Bleistifte, Spitzer, Radiergummi, Acryl- und Wasserfarben), große Handtücher und kleine Teppiche für die Zimmer der Flüchtlinge.
Im Moment stehen 10 fahrbereite Fahrräder dfür die Flüchtlinge zur Verfügung. Alle Fahrräder werden gekennzeichnet und erhalten ein Schloss. In Arbeit ist gegenwärtig eine vergünstigste Tageskarte für die Bewohner. Auch ist in Plaung, dass die Havelbuslinie 633 auch am Wochenende die Station "Glindow- Petzower Straße" anfährt.
Am 11.Januar wird es ein Konzert mit anschließender Kaffeerunde im Heim geben. Über das Netzwerk der Hilfe wurde ein Sprachunterricht organisiert. Mindestens zwei Lehrer stehen für die Unterrichtsstunde zur Verfügung.
Fred Witschel

09.01.2015
Neujahrsempfang für die Glindower Vereine

Bei der ersten Ortsbeiratssitzung jedes Jahr stehen die Glindower Vereine im Mittelpunkt. Insgesamt mit den Kleingartenvereinen sind im Ortsteil 28 Vereine aktiv. Dabei ist die Eintracht Glindow der zahlenmäßig größte Verein. 245 Mitglieder, dazu noch 30 Minikicker zählt der Fußballverein. Neben dem eigentlichen Spielbetrieb ist das neue Vereinsgebäude die nächste große Herausforderung. Der Förderantrag liegt schon fast in der Schublade, doch noch fehlt die aktuelle Förderrichtlinie.
Der Karnevalsverein als der zweitgrößte Verein des Ortsteiles begeht seinen 60zigsten Geburtstag. Er steckt mitten in den Vorbereitungen für den Höhepunkt der Saison. Die Garden können in dem noch frischen neuen Jahr schon auf erste Erfolge zurückblicken. Bei den Landesmeisterschaften Berlin- Brandenburg im Karnevalistischen Tanzsport erreichte die Prinzengarde zum wiederholten Male den Vize-Landemeistertitel im Schautanz und Tanzmariechen Sophia Piecha ertanzte sich bei den Mariechen den 3.Platz. Auch eine neue Gruppe habe sich im Verein gegründet.
Der Anglerverein zählt insgesamt 110 Erwachsene und 8 Kinder als Mitglieder. Sie waren in den vergangenen Jahren aktiv an der Gestaltung des Kirsch- und Ziegelfestes beteiligt und nahmen auch an einem Jugendcamp teil.
Geht es um den Bogensport, dann mischt hier der Schützenverein zu Glindow 1924 e.V. fleißig mit. Nicht nur das in Glindow die Ostdeutsche Meisterschaft und Deutsche Ranglistenturniere ausgerichtet werden, nein der Verein hat viele erfolgreiche Bogenschützen. 120. Geburtstag feierte man im Jahre 2014. der Verein nutzte die Gelegenheit, um einen Menschen, der sich ganz besonders für den Verein engagiert hat, zu ehren. Die Bogenschießanlage bekam den Namen "Wilfried Nebert". Für die Kinder und Jugendlichen wird im Verein viel getan. So gab es im vergangenen Jahr ein 3-tägiges Jugendcamp und bereits seit drei jahren gibt es eine Koorperation mit der Grundschule Glindow.
Der Kleintierzüchterverein hat sein 75jähriges Jubiläum gemeinsam mit den Kleintierzüchtern der Partnerstadt Rahden OT Pfahl gefeiert. Sie waren in 2014 beim Baumblütenumzug und beim Umzug zum Kirsch- und Ziegelfest mit dabei. Im Dezember gab es in Klaistow die Kreisschau mt 300 Tieren.
Auch wenn die Gruppe "Frauensportgruppe" heißt, aktiv sind in ihr 40 Frauen und 13 Männer (!). Der Altersdurchschnitt ist recht hoch, dafür das Angebot des Vereines aber vielfältig. Es gibt Rückengymnastik, Volleyball und für die Männer gar Fußball.
Bereits seit acht Jahren gibt es den Frauenchor "Klangkirschen". Immerhin haben sich gegenwärtig 23 Sängerinnen gefunden, die das kulturelle Angebot im Ortsteil bereichern. Der Chor veranstaltete drei Konzerte und hatte Auftritte im Altersheim, sowie in der Weihnachtszeit auf dem Werderaner Tannenhof bei "Werder sägt und singt".
Die Freiwillige Feuerwehr bringt sich ebenfalls ins Dorfleben ein. Aktiv beim Kirsch- und Ziegelfest, bei Feuer und Flamme und selbst mit einem Tag der offenen Tür wird fleißig um Nachwuchs geworben. Die Mitgliederzahl liegt zwar bei 45, aber davon gehören 11 Mitglieder zur Jugendfeuerwehr und 11 sind in der Ehrenabteilung, heißt es gibt nur 23 aktive Kameraden.
Wer durch den Glindower Kietz geht wird am Gelände des ehmaligen Motor- und Wassersportvereines ein neues Schild sehen. Er hat sich einen neuen Namen gegeben und heißt nun Segelverein Glindow und ist dem Brandenburgischen Landesverband der Segler beigetreten.In 2014 gab es vier neue Mitglieder und somit zählt der Verein 30 Mitglieder.
Die Wassersportfreunde - Binnengewässer Glindow sorgen sich um die Sauberkeit und das ökologische Gleichgewicht des Glindower Sees. Bei der Erhaltung des Schilfgürtels zwischen dem Festland und der Insel benötigen sie administrative Unterstützung von der Stadtverwaltung.
Der Heimatverein feierte im vergangenen Jahr sein 20jähriges Bestehen. 1250 Besucher hatte das Museum in 2014. Der Verein steht im Moment vor einer völlig neuen Herausforderung, denn bis 2017 soll die Chronik des Ortsteiles geschrieben werden.
Das Kirsch- und Ziegelfest ist in jedem Jahr der Höhepunkt im Dorfleben in Glindow. Ein riesengroßer Dank geht an alle Sponsoren und an alle unterstützenden Vereine. Danke auch an die Stadtverwaltung, insbesondere dem Bereich Marketing und an das Ordnungsamt für die gute Zusammenarbeit. Bewährt hat sich das im vergangenen Jahr aufgestellte Festzelt am Jahnufer. Auch in diesem Jahr wird in bewährter Weise auf der Festwiese gefeiert werden. Die Glindower Kirschkönigin ist in den letzten Jahren noch mehr zur Repräsentantin des Ortsteiles Glindow und der Stadt Werder geworden. Die Zusammenarbeit mit der Werderaner Baumblütenkönigin funktioniert hervorragend. Ziel des kommenden Kirsch- und Ziegelfestes wird die Einbeziehung der Kindertagesstätten in das Programm sein und auch die Vereine werden um aktive Mitarbeit gebeten.
Fred Witschel

09.01.2015
Das Stadt- und Burgtheater Bad Belzig zu Gast in der obstkultour

Am Dienstag den 20.Januar 2015 um 19:00 Uhr ist das Stadt und Burgtheater Bad Belzig zu Gast in der obstkultour in Glindow. Frank Grünert, bekannt als der Sprachforscher Dr. Büchner hat erotische Geschichten aus dem Fläming erforscht. Er präsentiert in gewohnt vergnüglicher Weise seine kurios sagenhafte Geschichtensammlung "DECAMERON". (Regie: H.Richter, Spiel: Frank Grünert)
Eintritt: 12€

04.01.2015
18.Landesmeisterschaft im karnevalistischen Tanzsport - Prinzengarde des Glindower Carneval Club e.V. Vize-Landesmeister
Tanzpaar des Karnevalclub Werder e.V. wird Landesmeister"

Am Samstag den 03.Januar 2015 fanden die 18.Landesmeisterschaften Berlin-Brandenburg im karnevalistischen Tanzsport in Ortrand statt. Alle Garden und Tanzmariechen des Glindower Carneval Club e.V., sowie die Tanzpaare und die Gemischte Garde des Karnevalclub Werder e.V. nahmen daran teil. In den letzten Wochen und Monaten, ja gar vor, zwischen und nach den Weihnachts- und Neujahrsfeiertagen wurde fleißig trainiert. Die Bewertungskriterien des BDK für den karnevalistischen Tanz sind anspruchsvoll. Nicht nur ein perfekter Tanz zählt, sondern man schaut auch auf den Einmarsch, auf die Kleiderordnung und natürlich auf jeden einzelnen Tänzer. Kaum ein Fehler entgeht den Augen der Jury und wird dann mit einem Punktabzug bestraft. Die Glindower Kirschblüten, die Früchtchen und Tanzmariechen Miriam Pfeiffer haben es leider nicht auf's Treppchen geschafft. Aber sie haben sich der Herausforderung gestellt und waren bei den Meisterschaften dabei. Viele andere Vereine mit ihren Garden trauen sich das nicht!
Die Prinzengarde des Glindower Caneval Club e.V. konnte in ihrer Paradedisziplin, dem Schautanz, wie im letzten Jahr den Vize-Meistertitel nach Glindow geholen. Auch das Glindower Tanzmariechen Sophia Piecha zeigte einen perfekten Mariechentanz und schaffte es auf's Treppchen: 3.Platz.
Der Karnevalclub Wrder e.V. (KCW) gehört zu den wenigen Vereinen, die Tanzpaare und gemischte Garde haben. Mit einer bravorösen Leistung holten sich Dörte Johannsen-Roth und Martin Schultz vom KCW den Landesmeistertitel. Sie haben damit auch die Qalifikation zu den Norddeutschen Meisterschaften geschafft. Carolin Seiler und Marvin Käßler vom KCW schafften es mit Platz 3 ebenfalls auf das Treppchen.
Fred Witschel

Email: info@glindow.net