Im Archiv 2014 geblättert

23.12.2014
Lego- und Duplo- Spielzeug und Spiele für Erwachsene gesucht

Im Flüchtlingsheim werden noch Spiele (sprachunabhängig) für Erwachsene benötigt (z.B. Schach oder Würfelspiele). Für die Kinder wird Lego- und Duplo-Spielzeug gesucht, aber auch Bastelmaterialien, Papier, Stifte und Malbücher sind gefragt. Bitte halten Sie bevor Sie eine Sachspende tätigen mit dem Netzwerk der Hilfe Rücksprache. Kompetente Arbeitsgruppen stehen in engem Kontakt mit dem Betreiber und koordinieren. Sie wissen, was am Dringendsten benötigt wird. Auch gibt es keine Lagermöglichkeiten für Sachspenden. Im Moment sind gerade mal 50 Flüchtlinge vor Ort, im Januar/ Februar werden weitere 50 dazu kommen und bis Mitte des kommenden Jahres werden 280 Asylsuchende vor Ort sein. Auch wird es einen ständigen Wechsel geben, da die maximale Verweildauer bei 3 Monaten liegt. Also keine Sorge, Ihre Spenden werden also auch in Zukunft noch benötigt. Bitte haben Sie Verständnis, wenn nicht alle Dinge, die Sie spenden möchten sofort benötigt werden. Sie können sich unter den Kontaktdaten im Impressum dieser Seite melden. Hier können sie angeben, was sie spenden möchten bzw. erhalten die Kontaktdaten für die Sachspendengruppe des Netzwerkes der Hilfe.
Fred Witschel

23.12.2014
Weihnachtsgrüße des Ortsbeirates Glindow

Liebe Glindowerinnen und Glindower!
Im Namen des in diesem Jahr neu gewählten Ortsbeirates Glindow übermittle ich Ihnen zum bevorstehenden Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel die besten Wünsche. Angesichts der vielen Highlights in diesem Jahr ist es mir eine Freude, allen zu danken, die aktiv dazu beigetragen haben, dass wir auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken können. Ich schließe dabei auch die berechtigten Kritiken in den Dank ein, denn sie sind ein Korrektiv und und geben Hinweise darauf, was zu verbessern ist. Wie immer hat der Ortsbeirat die Vereine in ihrer Arbeit unterstützt, wobei ich wieder gern auf das Engagement der Vorstände und der Mitglieder verweise. Um das zu würdigen, haben wir am 7. Januar 2015 die Gegelegenheit, um 18.30 Uhr in „Kleines Seerestaurant“ über das Geleistete und die künftigen Vorhaben zu informieren. Diese Veranstaltung ist inzwischen Tradition geworden. Erstmals hat in diesem Jahr das Kirsch-und Zielgelfest einen neuen Rahmen bekommen. Die Festwiese am Jahnufer ist nach Auffassuung vieler Leute ein geeigneter Ort für die Feierlichkeiten gewesen. Für alle Eventualitäten des Wetters wurde vorsorglich ein Zelt aufgestellt. Nach der Auswertung des Festkomitees sollte an diesem Ort festgehalten werden. Am Fest hat auch unsere Partnerstadt Rahden mit einer Delegation teilgenommen. Die persönlichen Kontakte, die sich in fast 25 Jahren der Parterschaft herausgebildet haben, konnten weiter vertieft werden. Alle Aktivitäten wie die Sportveranstaltungen, das Programm am Samstag, der Kirschtanz, der Frühgottesdienst mit anschließdem Frühschoppen auf dem Gelände der Ziegeleimanufaktur und das Abschlusskonzert des Gemischten Chores in der Kirche trugen zum Gelingen bei. Ausdrücklich danke ich allen Teilnehmern des Festumzuges für die Ausgestaltung des Zuges und die gute Laune. Bis zum nächsten Kirsch- und Ziegelfest hat Kischkönigin Sandra Große das Zepter in der Hand. Als Motto hat sie sich gestellt: „Mit den kleinen Dingen im Leben erreicht man manchmal mehr.“ Im investiven Bereich hat sich wieder einiges entwickelt. Die Straßenbauarbeiten im Bereich Mühlenstraße und Immenstraße sind abgeschlossen, in der Steinstraße und Bliesendorfer Straße wird im nächsten Jahr weiter gearbeitet. Damit wird eine wichtige Infrastrukturmaßnahme realisiert. Durch den WAZV wurde in enger Zusammenarbeit mit der Glindower TEG das Abwasserleitungssystem im Bereich Alpenstraße/ Seestraße hergestellt. Dafür meinen besonderen Dank. 60 Häuser werden an die Abwasserleitung in diesem Bereich angeschlossen. Voller Hoffnung arbeiten der Vorstand des Glindower Fußballvereins, die Stadt Werder und der Ortsbeirat an der Investitionsvorbereitung für die Rekonstruktion und Erweiterung des Vereinsgebäudes auf dem Sportplatz. Der Eigenanteil der Stadt Werder in Höhe von 290T€ ist in den Haushalt eingestellt. Der Fördermittelbescheid steht noch aus. Der Ortsbeirat Glindow positioniert sich gegen eine Zerstörung unserer natürlichen Umwelt und setzt sich für die Erhaltung der Kulturlandschaft um Werder ein. Er unterstützt die Bürgerinitiative Bliesendorf darin, die Aufstellung von 200 m hohen Windkraftanlagen in unserem Wald zu verhindern. In der Weihnachtszeit kommt auf unseren Ort das Thema der Flüchtlingshilfe ganz konkret zu. Wir erwarten, dass seitens des Innenministeriums die Informationspolitik verbessert wird und auf die Fragen der Bürgerinnen und Bürger geantwortet wird. Die Solidarität mit den Flüchlingen zeigt sich im Aufbau von Netzwerken in der Gemeinde Schwielowsee. Hier besteht die konkrete Möglichkeit, sich einzubringen und zu engagieren, Menschen in Not mit Besonnenheit zu helfen. Der Ortsbeirat und Glindower Bürgerinnen und Bürger stehen dabei nicht abseits. Ich wünsche allen Glindowerinnen und Glindowern und ihren Gästen eine schönes Weihnachtsfest und für das neue Jahr Gesundheit, Schaffenskraft und Wohlergehen.
Sigmar Wilhelm, Ortsvorsteher

22.12.2014
Ein herzliches Willkommen

Bereits vor Ankunft der Flüchtlinge herrschte reges Treiben in der Erstaufnahmeeinrichtung in Ferch. Obst wurde auf die Tische in den Zimmern gestellt, ein letztes Mal wurde Hand am liebevoll eingerichteten Spielzimmer angelegt. Zeichnungen mit einem Willkommen wurden auf den Weg zum Spielzimmer aufgehangen. Im Speisesaal wurde der Tannenbaum geschmückt und so mancher Helfer und Unterstützer brachte noch Spielzeug mit. Ein Mädchen brachte ein Pfefferkuchenhaus mit. Dann hieß es Warten. Es war gegen 11:30Uhr als der Bus mit den ersten Flüchtlingen eintraf. Helfer und Unterstützer hatten sich vor dem Tor postiert und winkten den Flüchtlingen zu und einige von ihnen winkten sogar zurück. Einige Helfer des Netzwerkes der Hilfe, die am Mittag und Nachmittag vor Ort waren berichten von freundlichen und aufgeschlossenen Kindern, die dankbar und froh über das Spielzeug waren. Mit den gut vorbereiteten Empfang und der offenen, freundlichen Atmosphäre hat dazu beigetragen, dass sich viele Flüchtlinge überraschend offen gaben. Auch war mit Einigen eine Unterhaltung in Englisch möglich.
Der Betreiber und seine Mitarbeiter bedankten sich ausdrücklich bei den "Netzwerkern" für deren Einsatz. Auch in Zukuft ist diese Hilfe erwünscht. Sie möchten ebenfalls helfen? Sie können sich unter den Kontaktdaten im Impressum dieser Seite melden.
Fred Witschel

21.12.2014
Kinder- und Jugendgruppe plant erste Kontakte

Die Kinder- und Jugendgruppe des Netzwerkes der Hilfe möchte in den nächsten Tagen vor Ort sein und bei Kaffee und Kuchen für die Eltern mit den Kindern basteln. Wenn das Wetter mitspielt, könnte man vielleicht sogar an der frischen Luft toben. Sie haben Interesse daran, die Gruppe bei ihrer Arbeit zu unterstützen? Es werden noch Freiwillige gesucht, die dieses Vorhaben unterstützen. Einerseits bestünde die Möglichkeit spielerisch die Gelegenheit zum Deutsch-Lernen. Auch wird noch jemand gesucht, der mit den Jungs Fußball spielt. Bürger aus Werder und den Ortsteilen, die unterstützen möchten. Sie können sich unter den Kontaktdaten im Impressum dieser Seite melden.
Fred Witschel

19.12.2014
Ankunft der Flüchtlinge am kommende Montag

Am Montag, den 22.12.2014 werden die ersten 50 Flüchtlinge im Erstaufnahmelager in Ferch eintreffen. Die Hälfte davon werden Kinder und Jugendliche sein. Die Willkommensgruppe des Netzwerkes der Hilfe wird vor Ankunft des Busses Obstschalen und Geschenke in den Zimmern aufstellen. Die Kulturgruppe wird den gespendeten Weihnachtsbaum schmücken. Rechtzeitig vor Ankunft des Busses werden die Helfer die Einrichtung verlassen und vor dem Tor die Flüchtlinge willkommen heißen.
Der Arbeitskreis Sport hat bereits zwei Fußballtore organisiert, die noch in die Erstaufnahmeeinrichtung transportiert werden müssen. Fred Witschel

15.12.2014
Vom Glindower Weihnachtsmarkt

Eröffung des Weihnachtsmarktes. Mit dabei die Glindower Kirschkönigin Sandra Große. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm durchschneidet das Band zum 4.Glindower Weihnachtsmarkt.

Am 13. Dezember 2014 pünktlich um 14 Uhr eröffnete Sigmar Wilhelm den 4. Glindower Weihnachtsmarkt unter dem Motto „Rendezvous unterm Weihnachtsbaum“ auf dem Gelände der Gaststätte Deutsches Haus. Auch in diesem Jahr hatten Kerstin Stoll und ihr Team dafür gesorgt, dass es viele schöne Dinge rund um die Weihnachtszeit gab. Es gab Glühwein, Bratwurst, Waffeln und so manche andere Leckerei für die Besucher zum vernaschen. Viele kleine Stände mit Weihnachtsbasteleien luden zum Schauen und Kaufen ein. Bei einer großen Tombola gab es regen Andrang. Jedes Los gewann. Diese Tombola war nur dank der vielen Spenden von Gewerbetreibenden aus Glindow und Umgebung möglich. Der Erlös der Tombola soll für die Beschilderung des Panoramaweges verwendet werden. Der Weihnachtsmann und der Präsident des Glindower Carneval Club, Christian Buge, führten am Nachmittag durch ein kleines Programm. Die Tanzgarde „Kirschblüten“ des GCC trug Gedichte vor, sang und musizierte. Karsten Perenz und die Fercher Jugendjagdhornbläser rundeten das Programm ab. In der Glindower Kirche gab es weihnachtliches Konzert des Chores „Klangkirschen“. Der Weihnachtsmann verteilte Geschenke an die Kinder. Doch so einfach waren diese nicht zu haben. Erst musste ein Gedicht aufgesagt oder ein Lied gesungen werden. In diesem Jahr wurde auch der Weihnachtsmann beschenkt. Die „Kirschblüten“ hatten ein Präsent dabei, doch musste der Weihnachtsmann ebenso erst ein Gedicht aufsagen.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle fleißigen Helfern, Unterstützer und Sponsoren. Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Im Namen von Kerstin Stoll und ihrem Team.
Kornelia Zlotowicz

12.12.2014
Erste Flüchhtlinge voraussichtlich erst ab 22.12.2014

Am gestrigen Abend trafen sich die Vertreter der Arbeitsgruppen des "Netzwerkes der Hilfe" mit dem Leiter der Betreiberfirma Herrn Handel und dem Betreuer der Erstaufnahmeeinrichtung Hern Mabrouki. Ich habe als Vertreter des Ortsbeirates Glindow an der Besprechung teilgenommen. Herr Handel informierte darüber, dass sich der Bezug der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch verzögern wird, da die Auflage einer umfangreichen Belehrung der künftigen Bewohner in ihrer Muttersprache zu erfüllen ist. Auf Grund der nötigen Übersetzungen der Brandschutzordnung in die Muttersprachen verzögere sich die Inbetriebnahme auf den 22.12.2014. Welcher Nationalität die Asylbewerber sind, ist nicht absehbar.
Der erste Kontakt zu den Flüchtlingen sei recht schwierig, so Herr Handel. Fragen an die Flüchtlinge nach Herkunft und Fluchtweg sind nicht hilfreich. Es sind Fragen, die auch seitens des Bundesgrenzschutzes und der Ausländerbehörde gestellt werden.
Wer unterstützen und helfen möchte, kan sich nunmehr direkt an die Verantwortlichen in der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch wenden.
E-Mail: ferch@boss-berlin.de
Telefon: 03327/7326485
Fax: 03327/7324253

Hier noch einige Anmerkungen zum Tag der offenen Tür:

Zum Termin am 15.12.2014 werden Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und ich zugegegen sein. Erwartet werden der Innenminister des Landes Brandenburg Herr Schröter, der Leiter der Zentralen Ausländerbehörde Herr Nürnberger sowie der Revierpolizist. Für die Sicherheit zum Tag der offenen Tür sind Maßnahmen ergriffen worden.
Fred Witschel

11.12.2014
Hilfe für Flüchtlinge - Sammlung von Kinderspielzeug

Inzwischen sind viele Angebote über Sachspenden beim Netzwerk der Hilfe eingegangen. Vielen Dank dafür. Leider ist im Moment noch nicht klar, was wirklich gebraucht wird. Es sollen auch kein Sachspenden im Überfluss gesammelt werden, die hinterher nicht gebraucht werden.Auch gibt es im Heim noch keine geeigneten Räume. Um einen Anfang zu machen, soll einfaches Spielzeug, welches keine Sprachkentnisse erfordert, gesammelt werden, wie zum Beispiel Bälle, Reifen, Spielteppiche, Spielzeugautos, Bauklötze, Holzeisenbahn, Bastelpapier und -scheern, Stifte, Malfarben, Puppen und Puppenwagen und Kuscheltiere (klein und gewaschen). Zusätzlich sind zum Spielzeug auch Sportschuhe (sauber und tragbar in allen Größen) sinnvoll. Die Spenden können vom 15. bis 19.Dezember im Evangelischen Gemeindehaus in Caputh, Straße der Einheit 1, 14548 Schwielowsee (Eingang Seestraße) (im Eingangsbereich werden gekennzeichnete Kartons stehen) abgegeben werden. Ihre Spende können Sie zu folgenden Öffnungszeiten abgeben:
Montag 15 - 19 Uhr
Dienstag 10-12, 15-17 und 20-21 Uhr
Mittwoch 19-21 Uhr
Donnerstag 20-21 Uhr
Freitag 18-21 Uhr
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

10.12.2014
Termine zur Inbetriebnahme und zum Tag der offenen Tür nunmehr offiziell

Per E-Mail wurden der Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und ich durch die Stadtverwaltung Werder (Havel) über ein Schreiben des Ministeriums des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg vom 02.12.2014 informiert. Dieses Schreiben ist an den Landkreis und an die Bürgermeisterinnen der Gemeinde Schwielowsee und der Stadt Werder (Havel) gerichtet. Es wird darüber informiert, dass die erforderlichen Instandsetzungsmaßnahmen für die Inbetriebnahme noch vor Weihnachten abgeschlossen sind, so dass mit einem schrittweisen Erstbezug der Außenstelle ab 17.Dezember 2014 zu rechnen ist.
Wie auf der Informationsveranstaltung im Oktober vereinbart, wird die Zentrale Ausländerbehörde für interessierte Bürger und Bürgerinnen einen Tag der offenen Tür veranstalten. Am 15.Dezember 2014 ab 14:30 Uhr ist die Außenstelle für die Öffentlichkeit geöffnet. Hier gibt es die Gelegenheit, sich vor Ort im Rahmen von Führungen durch den Wohnheimbereich persönlich über die Lebensbedingungen der Asylsuchenden ein Bild zu machen. Für Fragen und Auskünfte wird der Leiter der Zentralen Ausländerbehörde persönlich zur Verfügung stehen.
Fred Witschel

08.12.2014
Weihnachtsmarkt in Glindow

Am Samstag den 13.Dezember 2014 ab 14:00 Uhr öffnet der Glindower Weihnachtsmarkt im Garten der Gaststätte "Deutsches Haus". Beim Rendezvous unterm Tannenbaum gibt es nicht nur für die Jüngsten einen Weihnachtsmann, sondern auch die Großen kommen auf ihre Kosten. Es werden allerlei selbstgemachte Kleinigkeiten für das Weihnachtsfest angeboten und auch für die Beköstigung ist gesorgt. Genießen Sie einfach einen Glühwein und die vorweihnachtliche Stimmung. Die Kirschkönigin Sandra Große wird auf dem Weihnachtsmarkt zugegen sein. Weihnachtliche Musik wird gegen 15 Uhr in der Glindower Dorfkirche erklingen. Die "Klangkirschen" laden zu einem Adventskonzert zum Zuhören und Mitsingen ein.
Fred Witschel







04.12.2014
Am 15.12.2014 Tag der offenen Tür im Flüchtlingsheim Ferch
Am 17.12.2014 werden die ersten Flüchtlinge erwartet

In diesen Gebäuden sollen die Flüchtlinge untergebracht werden.

Laut aktueller Planung der Zentralen Ausländerbehörde soll am 15.12.2014 ein allgemeiner Tag der offenen Tür in der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch stattfinden. Bereits für den 17.12.2014 rechnet man mit der Ankunft der ersten Flüchtlinge.
Es werden für die Ausgabe von Frühstück und Abendessen zumindest jetzt in der Anfangszeit noch Helfer gesucht. Bis jetzt ist noch unklar, was die Flüchtlinge selbst leisten können und wollen. Die Helfertätigkeit wird bezahlt und ist eine gute Möglichkeit mit den Menschen in Kontakt zu kommen. Interessierte melden sich bitte direkt vor Ort bei der Betreiberfirma B.O.S.S.(ferch@boss-berlin.de, Telefon 03327/7326485). Wer im Rahmen des „Netzwerkes der Hilfe“ - für Flüchtlinge in der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch (fluechtlingsheim@netzwerk-caputh.de) unterstützen möchte, muss die Vereinbarung über die ehrenamtliche Mitarbeit bei der Betreuung ausländischer Flüchtlinge ausfüllen. Dies ist für die Gewährleistung des Versicherungsschutzes wichtig. Das ausgefüllte Formular muss an die folgende Adresse gesendet werden:

Zentrale Ausländerbehörde
Leiter Herr Frank Nürnberger
Poststraße 72
15890 Eisenhüttenstadt

Die Arbeit des „Netzwerkes der Hilfe“ - für Flüchtlinge in der Erstaufnahmeeinrichtung Ferch (fluechtlingsheim@netzwerk-caputh.de) wird langsam konkret. Möchten Sie unterstützen, sind Sie jederzeit willkommen. Die Hilfe wird nicht einfach sein und muss flexibel gestaltet werden. Besonders das Eingehen auf die Bedürfnisse der Flüchtlinge ist wichtig. Hilfe bedeutet aber auch Geduld haben, denn nicht alles ist plan- und umsetzbar und nicht jedes Angebot wird willkommen sein. Das Netzwerk unter Leitung von Pfarrer Frank-Michael Theuer arbeitet eng mit der Zentralen Ausläderbehörde zusammen und alle Erfahrungen sollen ausgetauscht werden.

01.12.2014
Caputher Adventsmarkt - Bücherverkauf zugunsten des Flüchtlingsheims

Das Caputher Netzwerk der Hilfe informiert darüber, dass am 06.12.2014 ab 14:00 Uhr gebrauchte Bücher zu Gunsten des Netzwerkes der Hilfe verkauft werden. So möchte die ehrenamtlichen Helfer auf die Unterstützung der Flüchtlinge aufmerksam machen.

01.12.2014
Charity im Scharfrichterhaus

Kirschkönigin 2013/2014 Tina Tzschoppe, Stadtführerin Jutta Enke und der Wirt vom Gasthaus

Kostenloses Adventsessen im Gasthaus „Zum Scharfrichter“
Zu einem kostenlosen Essen am Abend des 1.Advent lud nunmehr zum sechsten Mal Thomas Lorentz vom Gasthaus „Zum Scharfrichter“ ein. In der Tee- und Wärmestube Werder, welche durch das Diakonische Werk Potsdam e.V. betrieben wird, konnten sich die Gäste für diesen Adventsessen anmelden. Die Tee- und Wärmestube ist Anlaufpunkt für Menschen, welche in materielle Not geraten sind, für Menschen mit persönlichen Problemen und für von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen.
Für weihnachtliche Stimmung sorgten die Geschichten, die Stadtführerin Jutta Enke zu erzählen wusste. Vom Bäcker auf der Insel wusste sie zu berichten. Dessen Tochter heiratete einen Mann aus dem Rheinland. Dieser wiederum kannte das Rezept für die Spekulatius und brachte das Gebäck somit in unsere Stadt. Die Glindower Kirschkönigin 2013/ 2014 Tina Tzschoppe sorgte mit ihrer Stimme und der Gitarre für die musikalische Umrahmung. Anfangs noch etwas zaghaft, sangen die Gäste mit ihr gemeinsam Weihnachtslieder. Nach dieser kleinen kulturellen Umarmung konnten alle die leckere Ente mit Klösen und Rotkraut genießen. Die Gäste dankten der Stadtführerin Jutta Enke und der Kirschkönigin für das kleine Programm. Ein besonderer Dank geht an den Geschäftsführer des Gasthauses „Zum Scharfrichter“ Thomas Lorentz für sein soziales Engagement. Er hatte vor sechs Jahren gegenüber dem Diakonisches Werk Potsdam e.V. die Bereitschaft geäußert, eine solche Veranstaltung ausrichten zu dürfen. Dankbar hat man das Angebot angenommen.
Fred Witschel

26.11.2014
Orstbeiratssitzung

Der Ortsbeirat sprach noch einmal über die Thematik des Flüchtlingsheimes. Die Mehrheit der Mitglieder sprach sich für die Notwendigkeit einer Informations- und Hilfsveranstaltung aus. Vor allem die Anwohner müssten informiert werden. Das Ganze sollte auch vor dem Hintergrund geschehen, dass in Glindow bereits erste Flugblätter gegen das Flüchtlingsheim verteilt werden. Die Einladung zu einer solchen Veranstaltung muss von der Verwaltung ausgehen.

Der Ortsbeirat sprach über den Haushalt der Stadt Werder, hier insbesondere über Investionsmaßnahmen im Ortsteil Glindow. So steht der weitere Ausbau der Bliesendorfer Straße, das Vereinsgebäude am Sportplatz, die Erneuerung der Bänke am Jahnufer und in den Torfwiesen, sowie die Herrichtung der Wanderwege in den Glindower Alpen und die Beschilderung von touristischen Wegen auf der Liste.

Herr Richter stellte in der Einwohnerfragestunde ein Projekt einer Bootshebeanlage an der Glindower Ziegelei vor.

Die Bürgerinitiative Bliesendorf informierte über ihre Arbeit und weitere wichtige Termine.

24.11.2014
Netzwerk zum Flüchtlingsheim bildet Arbeitsgruppen

Die Hilfe im Rahmen des Caputher Netzwerkes für die Flüchtlinge der Außenstelle Ferch der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung werden konkret. Frank-Michael Theuer informiert, dass sich folgende Arbeitsgruppen gebildet haben:

Wer unterstützen möchte, kann sich unter folgender E-Mail-Adresse melden: fluechtlingsheim@netzwerk-caputh.de .

23.11.2014
Glindower Carneval Cub e.V. feiert sein 60jähriges Bestehen

Gäste über Gäste - Gratulanten zum 60jährigen Jubiläum Freunde aus dem Rheinland zu Gast: Das Prinzenpaar des Kamper Karnevalsclubes.

Mit seinen 60 Jahren gehört der Glindower Carneval Club e.V. zu den ältesten Karnevalsvereinen in der Mark Brandenburg. Heinrich Schneider, nach 1945 Gemeinderatsmitglied, trug den karnevalistischen Gedanken nach Glindow. Bereits vor 1955 gab es einen Vorläufer des heutigen Vereines. Erst nach dem tödlichen Unfall von Heinrich Schneider 1954, setzte man sich auf Anregungung zweier Babelsberger Junglehrer Gerd Seeger, Hans Schmidt und Horst Haseloff zusammen und gründete 1955 den Glindower Carneval Club. Seither hat der Vereine viele Tiefen und Höhen gehabt. Heute gehört er zu den aktivsten Vereinen im Ort, ist stets beim Baumblütenumzug und beim KIrsch- und Ziegelfest dabei, hat so manchen Gast beim Straßenfest unterhalten und organisiert jedes Jahr den Glindower Weihnachtsmarkt.
Zur Jubiläumsvernastaltung waren Abordnungen aus 20 Vereinen, sowie der Regionalverband "Karnevalverband Mark Brandenburg" zugegen. Landesverband "Karnevalverband Berlin- Brandenburg" und der Karnevalclub Werder gratulierten bereits zur ersten Narrensitzung. Dies ist in der Geschichte des Vereines einmalig und zeigt die große Anerkennung und Wertschätzung des Vereines in der Region. Auch das Wirken des 1.Prinzenpaares Mark Brandenburg, welches vom Glindower Carneval Club e.V. gestellt wurde, hat maßgeblich zu dieser Anerkennung beigetragen. Es war eine bunte Veranstaltung mit vielen Beiträgen von Gastvereinen. Gemeinsam mit den Vereinen feierte man ausgelassen das Jubiläum bis tief in die Nacht.
Fred Witschel

16.11.2014
Glindower Carneval Club e.V. krönt neues Prinzenpaar

Das Prinzenpaar des Glindower Carneval Clubs e.V. André II. und Julia II.

Wer die kleinen Närrinnen und Narren durch die 60.Saison des Vereines war bereits am 11.11.2014 bekannt, wurden doch Arthur I. und Lilly I. bereits zur Schlüsselübergabe inthronisiert. Doch das Geheimnis des neuen großen Prinzenpaares hatte der Karnevalsverein gut gehütet. Noch schwangen bei den "Großen" Mirko I. und Daniela I. das närrische Zepter. In ihren Abschiedsworten liesen beide ihre Amtszeit noch einmal Revue passieren und jeder konnte spüren, dass den Beiden der Abschied schwer fiel. Ein letztes Mal tanzte eine Garde, die Früchtchen und nicht die Prinzengarde, zu Ehren des scheidenden Prinzenpaares. Der Verein dankte Mirko und Daniela mit der Überreichung der Prinzen- bzw. Prinzessinenspange. Dann endlich war es soweit. Als die Prinzengarde das neue Prinzenpaar André II. und Julia II. zur Inthroniserung brachte, war das Geheimnis gelüftet. Julia, die selbst in der Prinzengarde tanzt und bei so manchen Erfolg der Garde mit dabei war, krönt ihre Vereinsmitgliedschaft nunmehr mit dieser Regentschaft. Zum Amtantritt gab es eine emotionale Rede, in der dem erst kürzlich verstorbenen Alterspräsidenten Horst Haseloff noch einmal gedacht wurde.
Fred Witschel

14.11.2014
Evangelische Kirche Caputh will Flüchtlingen helfen

Die evangelische Kirche Caputh hatte am vergangenen Mittwoch zu einem Treffen eingeladen, um die ehrenamtliche Hilfe für das geplante Flüchtlingsheim Ferch zu organisieren. Mit einem solchen Ansturm hatte wohl Pfarrer Frank-Michael Theuer nicht gerechnet, aber fast 90(!) Bürger waren der Einladung des Netzwerkes gefolgt. Zugegen waren der Leiter der Zentralen Ausländerbehörde des Landes Brandenburg Frank Nürnberger, der Geschäftsführer der B.O.S.S. Sicherheitsdienste Peter Handel, sowie zwei Vertreterinnen der Diakonie.
Frank Nürnberger berichtete über den letzten Stand zur Eintrichtung des Flüchtlingsheimes. So hat die Gemeinde Schwielowsee der Umnutzung des ehemaligen Geländes als Flüchtlingsheim zugestimmt und auch seitens des Landkreises Potsdam-Mittelmark liegt die Genehmigung zur Weiternutzung der Kleinkläranlage vor. Man rechne damit, dass Mitte Dezember die ersten 50 Flüchtlinge einziehen können. Im Januar und Februar sollen die nächsten 50 folgen und im Laufe des ersten Halbjahres wird man die Zahl von 280 Flüchtlingen erreichen. Familien, Frauen und Kinder werden das Flüchtlingsheim beziehen. Welcher Nationalität sie sein werden, ist noch unklar. Mit dem Potsdamer Ernst-von-Bergmann-Klinikum habe man schon eine Übereinkunft zur medizinischen Versorgung der Flüchtlinge getroffen, eine Arzthelferin stehe bei Bedarf zur Verfügung, stundenweise eine Sozialarbeiterin und rundum sind 6 Wachschützer vor Ort.
Viele der Anwesenden sind bereits mit konkreten Hilfsangeboten ins Gemeindehaus nach Caputh gekommen. Es sollen Hilfsgruppen gebildet werden. Deutschkurse, damit die Flüchtlinge schnell ohne ständige Hilfe zurechtkommen sind wichtig. Es können aber auch Aktivitäten für Kinder angeboten werden, da diese erst einmal ohne Spielplatz auskommen werden müssen. Sachspenden, insbesondere Wintersachen sind gefragt. Doch bevor jegliche Hilfe anläuft, ist statt Helfen erst einmal Zuhören angesagt. Damit die Hilfe bei den Flüchtlingen auch ankommt, sollten diese erst einmal nach ihren Wünschen gefragt werden. Aber auch mit den Anwohnern und Gewerbetreibenden muss gesprochen werden, um Vorurteile abzubauen und Sorgen und Ängste zu nehmen.
Die Situation der Menschen in der Erstaufnahmeeinrichtung stand bei dem Gespräch ganz besonders im Mittelpunkt. Sie sind gerafde angekommen, teilweise traumatisiert und fühlen sic dem laufenden Asyverfahren ausgesetzt. Die Menschen fühlen sich verunsichert und gerade das Nichtbeherrschen der deutschen Sprache ist eine goße Hürde. In der Zeit in der Erstaufnahmeeinrichtung haben sie keine Arbeit und eine Selbstversorgung ist nicht notwendig, da alle Mahlzeiten zur Verfügung gestellt werden. Die Flüchtlinge erhalten ein Taschengeld: Erwachsene 140€, Kinder 85€ und Eltern pro Person 125€. Wer unterstützen möchte, kann sich unter folgender E-Mail-Adresse melden: fluechtlingsheim@netzwerk-caputh.de .
Fred Witschel

11.11.2014
Glindower Narren sind an der Macht

Der Präsident des Glindower Carneval Club e.V. Christian Buge übernimmt den Gemeinderaumschlüssel von Ortsbeiratsmitglied Marlies Frohloff Das Kinderprinzenpaar des Glindower Carneval Club e.V. Arthur I. und Lilly I.

11:11 Uhr startete der Glindower Carneval Club e.V. seinen Zug. Angeführt vom Fahnenträger marschierten die Garden und Mitglieder des Vereines zum Marktplatz. Hier hatten sich bereits die Kinder der Grundschule, der Kindertagesstätten und viele Glindower versammelt. Den Schlüssel für den Gemeinderaum zu bekommen war einfach. Während Ortsvorsteher Sigmar Wilhem sich im wohlverdienten Urlaub befand übergab das Mitglied des Ortsbeirates Marlies Frohloff, selbst Karnevalistin, bereitwillig den Schlüssel an den Verein. Und auch das Ortssäckel sei nicht ganz leer, betonte sie in ihrer Ansprache. Einen kleinen Vorgeschmack auf die Narrensitzung an den beiden kommenden Wochenenden gaben schon mal die Kirschblüten, Früchtchen und Tanzmariechen Sophia. Wenn denn schon mal so viele Kinder vor Ort sind, so dachte sich der Verein, ist das schon mal die beste Gelegenheit, das neue Kinderprinzenpaar zu krönen. Arthur I. und Lilly I. werden die kleinen Närrinnen und Narren durch die sechzigste Saison führen. Wer das neue große Prinzenpaar sein wird, dieses Geheimnis wird erst am kommenden Samstag zur ersten Narrensitzung des Vereines gelüftet.
Fred Witschel

17.10.2014
Brandenburger Innenministerium informiert zur geplanten Außenstelle der zentralene Erstaufnahmeeinrichtung

Eines der Unterkunftsgebäude, welches für die Unterbringung der Flüchtlinge genutzt werden soll. Ungefähr 100m nach dem Ortseingangsschild befindet sich die Zufahrt zum ehemaligen Kasernengelände. Die Straße ist unbeleuchtet.

Innenminister Ralf Holzschuher informierte die Bürger zum geplanten Flüchtlingsheim- Die Mensa des Oberstufenzentrums Werder war gut gefüllt. In einem Einführungsvortrag informierte der Leiter der Ausländerbehörde Frank Nürnberger über die Situation der Erstaufnahmeeinrichtung in Eisenhüttenstadt. Sie ist an ihrer Kapazitätsgrenze und es werden dringend Lösungen gesucht, um diese Situation zu entschärfen. Unter anderem sei auch die Nutzung einer ehemaligen Bundeswehrkaserne in Doberlug-Kirchheim in Prüfung. Die Möglichkeit der Nutzung der ehemaligen Kaserne ist erst einmal ein Rettungsanker, aber keine Dauerlösung. In Planung sei nur eine vorübergehende Nutzung bis andere, bessere Möglichkeiten gefunden sind. Auch stellt der Leiter der Ausländerbehörde in seinem Vortrag die gegenwärtig kritische Situation der steten Zunahme der Flüchtlinge dar.
Der Glindower Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm kritisierte die Informationspolitik der Landesregierung. Er mahnte vor allem an, dass er zuerst mit Fragen der Bürger konfrontiert war, aber selbst viele offfene Fragen habe. Er habe, außer der telefonischen Inkenntnissetzung durch die Werderaner Bürgermeisterin Manuela Saß an einem Freitagnachmittag keine weiteren Informationen zur geplanten Einrichtung des Flüchtlingsheimes. Er fühlte sich als Ortsvorsteher von der Landesregierung allein gelassen.
Anwohner bringen ihre Einwände zum Vorhaben zum Ausdruck. Das Areal liegt inmitten des Gewerbegebietes Ferch. Die Gewerbetreibendem befürchten Einschränkungen bei der Ausübung ihrer Gewerbe. Direkt nebenan befindet sich ein Abschleppdienst und eine Autoverwertung,Fruchthof, Baubetrieb, Tischlerei sowie ein Fleischereibetrieb. Viele Bürger sprechen sich gegen eine Unterbringung von Flüchtlingen im Gewerbegebiet aus. Auf dem Gelände gibt es gerade für die zu erwartenden Kinder keine Spielplätze. Auch verstoße die Unterbringung im Gewerbegebiet gegen gesetzliche Regelungen. Anwohner mahnen an, dass zwar das Kasernengelände auf der Gemarkung Ferch liegt, aber Ferch weit weg ist. Direkt betroffen ist der Werderaner Ortsteil Glindow, denn nur die Breite der Petzower Straße trennt das angrenzende Wohngebiet vom dem geplanten Flüchtlingsheim. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist nur insoweit gegeben, dass in der Woche stündlich ein Bus in Richtung Werder und zurück verkehrt. Auch seien die Busse gerade in der Schulzeit überfüllt, sodaß so manches Schulkind aus dieser Wohngegend Angst davor habe, den Ausstieg an der Haltestelle rechtzeitig zu schaffen. Die Anwohner würden eine Verschärfung der Situation befürchten, da die Flüchtlinge ebenfalls den öffentlichen Nahverkehr nutzen werden. Auch gibt es in der Petzower Straße sowie im angrenzenden Wohngebiet keine Straßenbeleuchtung. Man befürchte, dass die teileingezogene Petzower Straße wieder für den Lieferverkehr geöffnet werde, so eine Anwohnerin. Auch die Sorge um die eigene Sicherheit, um das Eigentum wurde zum Ausdruck gebracht. "Die Polizeidienststelle in Werder sei rund um die Uhr besetzt und die Erfahrung aus Eisenhüttenstadt sagt, dass es prozentual keine Zunahme der Kriminalitätsrate gegeben hat. Für die fehlende Beleuchtung könne man ja an die Flüchtlinge Taschenlampen ausgeben. Die Versorgung erfolge über die südlich des Geländes verlaufende Gewerbestraße", versuchte der Veranstalter die Anwohner zu beruhigen.
Neben der Kritik wurde von einigen Bürgern auch der Wunsch geäußert, den Flüchtlingen zu helfen. Ein Netzwerk zur Organisation der Hilfe sei in Caputh gegründet worden. Man brauche Ansprechpartner.
Fred Witschel

15.10.2014
Informationsveranstaltung zum Flüchtlingsheim

Innenmknisterium und die Zentrale Ausländerbehörde werden am kommenden Freitag, den 17.10.2014 um 17:00 Uhr die Bürger über die geplante Einrichtung der Außenstelle Ferch der zentralen Erstaufnahmeeinrchtung informieren. Die Veranstaltung findet in der Mensa des Oberstufenzentrums, Altenkirch-Weg 6-8 in Werder (Havel) statt.

04.10.2014
Wie weiter in der Thematik Flüchtlingsheim?

Auf Anfrage der Presse teilt der Landrat des Landkreises Potsdam-Mittel,ark Wolfgang Blasig mit, dass die Nutzungserlaubnis der Kläranlage auf dem ehemaligen Kasernengelände bereits seit 2010 abgelaufen ist. Auch liege vom Innenministerium noch kein Antrag auf Weiternutzung der Anlage vor.
Nach weiterer Prüfung der Pläne für die Einrichtung des Flüchtlingsheimes Ferch wird nunmehr seitens des Innenmiisteriums die maximale Kapazität auf 280 Flüchtlinge festgelegt. Diese Belegungszahl soll allerdings schrittweise bis Mitte 2015 erreicht werden. Insgesamt müssen die Gebäude auf dem ehemaligen Kasernengelände dafür erst entsprechend vorbereitet werden.
Ein Termin für die geplante umfassende Information der Bürger gibt es gegenwärtig noch nicht.
Fred Witschel

02.10.2014
Innenministerium hält an der Entscheidung fest

Die Presse teilt mit, dass das Innenministerium an der Entscheidung zur Einrichtung des Flüchtlingsheimes am Standort Ferch festhält. Bereits ab Mitte November sei der Einzug der ersten Flüchtlinge geplant. Dann sollen die ersten 40 Hilfesuchenden aus dem völlig überfüllten Heim in Eisenhüttenstadt nach Ferch kommen.
Die noch offenen Fragen zur Unterbringung von Flüchtlingen in Objektem im Gewerbegebiet und die Problemetaik mit dem Abwasser seinen in Klärung, wird vom Innenministerium mitgeteilt.
Fred Witschel

01.10.2014
Sitzung des Ortsbeirates Glindow - Fragen der Anwohner zum geplanten Flüchtlingsheim

Anwohner aus dem Wohngebiet nebenan nutzen die Einwohnerfragestunde, um gegenüber dem Ortsbeirat ihre Bedenken zur Einrichtung des Flüchtlingsheimes in der ehemaligen Bundeswehrkaserne zu äußern. Da dem Otsbeirat keine weitern Informationen vorlagen, konnten die Bedeken nur protekollarisch erfasst und an die Verwaltung weiter gegeben werden.

Investor stellt Projekt für ehemaliges ZV-Gelände vor

Wohnbebauung soll es auf dem ehemaligen ZV-Gelände in Glindow geben. Herr Kreilinger erläuterte dem Ortsbeirat als Investor seine Planungen für das Areal. Dabei soll der Baumbewuchs entlang des Glindower Sees erhalten bleiben. Zufahrten in das Wohngebiet sind vom Glindower Kietz und vorbei an der KITA Regenbogen geben, aber keine Durchfahrt. Die Begehbarbeit für die Öffentlichkeit, auch wenn es eine private Wohnanlage ist, sei gewährleistet. Mit dem angrenzenden Gelände des Wassersportvereines bedarf es noch einer Einigung, aber Herr Kreilinger ist zuversichtlich, dass diese Probleme geklärt werden.

Ein Becken für Obstschlempe auf der Glindower Platte

Thema in der Einwohnerfragestunde war die geplante Errichtung eines weiteren Beckens der Firma Bioworksauf der Glindower Platte. In diesem soll Obstschlempe aus der Kemnitzer Pektinfabrik Herbstreith & Fox gelagert werden. Das Becken soll einen Durchmesser von 34 Metern haben und 8 Meter hoch sein. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Belastbarkeit der Zufahrt zur Anlage. Auch steht die Frage, wie viele schwere Fahrzeuge täglich zu diesem Firmengelände fahren. Die Anwohner rechnen auch mit einer Zunahme der Geruchsbelästigungen durch eine solche Anlage.
Der Glindower Ortsbeirat war in die Entscheidungsfindung zur Errichtung dieser Anlage nicht eingebunden.

26.09.2014
Einrichtung des Flüchtlingsheimes steht in Frage

Die Presse berichtet, dass die Einrichtung des Flüchtlingsheimes am Standort Ferch in Frage steht. Bei einem Treffen an dem Mitarbeiter des Innenministeriums, des Landkreises Potsdam-Mittelmark, Schwielowsee's Bürgermeisterin und die designierte Bürgermesiterin der Stadt Werder teilnahmen wurde bekannt, dass es Probleme mit der Abwasserentsorgung gäbe. Die Ausnahmegenehmigung zur Nutzung der vorhandenen Kleinkläranlage sei bereitsseit einigen Jahren abgelaufen. Auch wäre diese Anlage nur für 50 Personen ausgelegt. Die Entscheidung, ob an diesem Standort Flüchtlinge aufgenommen werden, solle bis Monatsende entschieden werden.
Fred Witschel

20.09.2014
Ehemalige Kaserne soll Flüchtlingsheim werden

Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Am Freitagnachmittag, den 19.09.2014 wurde Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm von der 1.Beigeordneten Frau Saß darüber informiert, dass das Innenmisterium der Landesregierung Brandenburg plant, in der ehemaligen Kaserne am Ortsrand Glindows eine Außenstelle des Flüchtlingsheimes Eisenhüttenstadt einzurichten. Die Rede ist von ca. 300 Flüchtlingen. Mehr Informationen gab es erst einmal nicht. Auch die Bürgermeisterin der Gemeinde Schwielowsee erhält diese Nachricht vom Innenministerium. Das Kasernengelände liegt auf der Gemarkung dieser Gemeinde mitten im Gewerbegebiet. Erst vor wenigen Wochen hat die Bundeswehr die Unterkünfte geräumt und das Kasernengelände übergeben.
Die Presse scheint vom Innenministerium bereits informiert worden zu sein, denn in der heutigen Ausgabe der Märkischen Allgemeinen konnte bereits davon lesen. Keine Chance für die Stadt Werder (Havel) oder den Glindower Orsbeirat, die Anwohner zu den Planungen des Innenministeriums zu informieren. Sie erfahren es aus der Presse und sind verärgert über diese Informationspolitik. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm wird beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr Glindow sofort von direkten Anwohnern zu dieser Neuigkeit ins "Kreuzfeuer genommen", bekommt als Erster die Verärgerung über die Informationspolitik der Landesregierung zu spüren. Einige Anwohner äußern die Vermutung, dass diese Entscheidung schon vor den Landtagswahlen bekannt gewesen sei und nur zurück gehalten wurde. Die MAZ berichtet davon, das bereits zum 1.Oktober des Flüchtlingsheim bezogen werden soll. Auch bleibt Frage offen, ob das Flüchtlingsheim in einem Gewerbegebiet betrieben werden darf. Ein Abschleppunternehmen, Bauschlosserei, Fruchthof und ein Fleischereibetrieb sind direkte Nachbarn. Das Gelände liegt in einem Außenbereich und die hinführenden Straßen sind unbeleuchtet. Auch die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist nur bedingt gegeben, fährt doch lediglich in der Woche stündlich ein Bus nach Werder, am Wochenende noch seltener.
Aus welchen Ländern die Asylbewerber, die in das Wohnheim einziehen sollen, stammen steht noch nicht fest. Zur Information der Anwohner wird eine Anwohnerversammlung geplant, so zumindest die Bürgermeisterin der Gemeinde Schwielowsee Frau Hoppe.
Fred Witschel

12.09.2014
Flurneuordnung

Im Jahre 2006 war es, als man mit der Flurneuordnung begann. Das Landesamt für Flurneuordnung hatte in den Jahren 2006 und 2007 mit den Grundstückseigentümern Gespräche geführt. Jeder hatte die Möglichkeit, Wünsche zu äußern. Alle Grundbesitzer, immerhin 1300 Eingetragene für die Fläche von 2000 Hektar allein für die Glindower Platte, hatten die Möglichkeit 1995 einen Vorstand zur Wahrung ihrer Interessen zu wählen. Glindows Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm ist in diesem Vorstand. Alle von der Flurneuordnung betroffenen Eigentümer wurden informiert und alle Intreressen wurden abgewogen. Bis zum 15.September 2014 besteht noch die Möglichkeit, Widerspruch einzulegen.

05.09.2014
Firma Bioworks plant Erweiterung der Anlage auf der Glindower Platte

Auf der Glindower Platte gibt es einen Behälter, in dem Reststoffe einer Berliner Biogasanlage gelagert werden. Nunmehr plant die Firma Bioworks auf dem Firmengelände die Errichtung eines weitern Behälters, Dimension: 34m im Durchmesser und 8m hoch. Vorgesehen ist dieser Behälter für die Lagerung von Resten aus der Obstverarbeitung des Pektinwerkes im Werderaner Ortsteiles Ketzin. Im Bauauschuss wurde die Erweiterung der Anlage besprochen. Insbesondere die Belastbarbeit der Zufahrtsstraßen war Thema, aber auch mögliche Geruchsbelastung der Anwohner und der Touristen auf dem Obstpanoramaweg durch die Obstschlempe. Zu Verhindern ist die Erweiterung der Anlage nicht mehr, da der Investor schon einen positiven Vorsbescheid des Landes hat. Der Gllindower Orstbeirat wurde bei der Entscheidung zur Erweiterung der Anlage nicht befragt.

05. und 06.07.2014
18. Kirsch- und Ziegelfest

Die Kirschkönigin 2013/2014 Tina Tzschoppe pflanzt einen Kirschbaum Die Kirschkönigin 2014/2015 Sandra Große auf dem Weg zur Krönungszeremonie

Bereits einige Tage vor dem Kirsch- und Ziegelfest herrschte reges Treiben am Jahnufer. Fleißige Helfer bauten das Festzelt auf der Festwiese am Jahnufer auf. So kündigte das Zelt das bevorstehende Fest an. Und wenige Minuten vor der Eröffnung des Festes am Samstag, den 05.07.2014 herrschte bereits reges Treiben auf dem Festgelände, denn die Händler begannen mit dem Aufbau ihrer Marktstände. Mancher war noch etwas ungehalten, da das Organisationsteam des Festkomitees noch nicht vor Ort war. Doch die anfängliche Frust war recht schnell verflogen. Pünktlich um 09:00Uhr eröffneten der Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und die Kirschkönigin Tina Tzschoppe auf dem Sportplatz des 18.Kirsch- und Ziegelfest. Wenige Minuten später ging es auf dem Sportplatz und dem Volleyballfeld heiß her: Kampf um die Kirschpokale 2014. Währenddessen nutze die Kirschkönigin die Zeit, um liebe Gäste zu begrüßen und denen den schönen Ort Glindow zu zeigen. Hoheiten aus nah und fern waren zugegen und nahmen auf der Kutsche des Blütenkönigs Klaus Platz. Es ging über den Panoramaweg zur Ziegelmanufaktur, zum Telegrafenberg und zum Glindower Heimatmuseum. Es wurde das ein oder andere Foto geschossen und nebenbei erfuhren die Hoheiten allerlei Geschichtliches und Aktuelles über Glindow. Nach einer Stärkung im Gästehaus "obstkultour" ging es zur Bogenschießanlage, wo die Hoheiten von der Schützenkönigin und dem Schützenkönig bereits erwartet wurden.
Nach und nach versammelten sich die Teilnehmer des Festumzuges an der Bogenschießanlage, dazu eine Delegation aus der Partnerstadt Rahden unter Leitung des Bürgermeisters Bernd Hachmann, der Landrat Wolfgang Blasig, die 1.Beigeordnete der Stadt Werder Manuela Saß, der Bürgermeister der Stadt Beelitz Berhard Knuth und der Vorsitzende des Gewerbevereins Beelitz Norbert Wuck. Traditionell pflanzte die KIrschkönigin einen KIrschbaum, bevor sich der Festumzug in Bewegung setzte. Viele Glindower säumten die Straße und jubelten den Umzugsteilnehmern zu. Am Nachmittag gab es für die Besucher des Festes ein buntes Programm mit Kindermodenschau, einer Talenteshow, ein Musical von Schülern der Grundschule und dem Auftritt der Sängerin NEA. Höhepunkt war die Krönung der neuen Kirschkönigin 2014/2015 Sandra Große. Zuvor gab es natürlich ein großes Dankeschön an die scheidende KIrschkönigin Tina Tzschoppe. In ihrer Amtszeit hat sie den Ortsteil Glindow und die Stadt Werder regional und überregional bekannt gemacht. Sehr oft hat sie Termine gemeinsam mit der Baumblütenkönigin Claudia Brehmer wahrgenommen und so die gute Zusammenarbeit der beiden Hoheiten dokumentiert. Zum Ausklang des ersten Festtages spielte die Band Nur.So" zum Kirschtanz auf.
Auch am 2.Tag des Festes meint es Petrus gut mit uns und schickt reichlich Sonne nach Glindow. Mit einem Frühgottesdienst auf dem Gelände der Ziegeleimanufaktur beginnt das Programm an diesem Sonntag. Einige Trödler und Händler haben den Weg in die Ziegelei nicht gescheut und bieten ihre Waren an und auch die Ziegelei präsentiert eine Verkaufsausstellung. Zur Mittagszeit spielen die "Nieplitztaler Musikanten" zum Frühschoppen auf. Währenddessen drehen Kindereisenbahn und Ziegeleibahn ihre Runden, wird in der Tonwerkstatt getöpfert und besichtigen Besucher des Festes das Ziegeleimuseum. Der Nachmittag gehört der Fercher Obstkistenbühne. Mit ihren Geschichten über Geschichte, ihrer Musik und dem Geklapper der Holzpantinen ziehen sie die Zuschauer in ihren Bann. Den Ausklang fand das 18.Kirsch- und Ziegelfest mit dem Konzert des Gemischten Chores Glindow in der Dorfkirche. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm dankte allen Vereinen, den Helfern vor und hinter den Kulissen für das tolle Fest. KIrschkönigin Sandra Große nutzte die Gelegenheit, um insbesondere dem Vorsitzenden des Festkomitees Fred Witschel zu danken, der maßgeblichen Anteil am Gelingen des Festes hatte.
Fred Witschel

24.Juni 2014
Fast wie im Märchen- die Glindower Kirschkönigin 2014/ 2015

Glindower Kirschkönigin 2014/2015 Sandra Große

Majestetisch schritt die Kirschkönigin in ihrem wunderschönen Kleid durch die Kirschplantage auf die wartenden Gäste des Pressetermines zu. Der 1. große Auftritt der neuen Hoheit namens Sandra Große, die in wenigen Tagen zum 18.Kirsch- und Ziegelfest gekrönt werden wird. Die Dreißigjährige wohnt seit 2011 mit ihrem Mann und der jetzt vierjährigen Tochter in Glindow und möchte sich mehr in den Ort einbringen. Das sie für das Amt der Kirschkönigin ausgewählt wurde, darüber freut sie sich ganz besonders. Bereits im Dezember musste sie sich dem kritischen Castingteam des Festkomitees des Kirsch- und Ziegelfestes stellen. Sie wusste zu überzeugen.
Als Soldatin auf Zeit versieht Sandra Große derzeit im 1./St/FmBtl EinsFüKdoBw in Schwielowsee im logistischen Bereich ihren Dienst. So ist es nicht verwunderlich, dass zum Pressetermin auch der Kommandeur des St/FmBtl EinsFüKdoBw Oberstleutnant Walter und ihr Kompaniechef Major Dietzmann geladen waren. Ihre Amtszeit möchte die junge Frau unter das Motto "MIT DEN KLEINEN DINGEN IM LEBEN ERREICHT MAN MANCHMAL MEHR!" stellen. Sie möchte sich ganz besonders für die sozialen Belange im Ort einsetzten.
Zum Pressetermin zugegen waren der stellvertretende Bürgermeister Axel Wolf, der alte und neue Glindower Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm, der Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereines Walter Kassin, Mitlieder des Ortsbeirates, des Heimatvereines und des Festkomitee des Kirsch- und Ziegelfestes. Inkognito war auch die Baumblütenkönigin Franziska Barche anwesend. Der Vorsitzende des Festkomitee des Kirsch- und Ziegelfestes Fred Witschel nutze die Gelegenheit, um allen Sponsoren des Festes Danke für die Unterstützung zu sagen. Er schickte ein großes Dankeschön an die noch amtierende Kirschkönigin Tina Tzschoppe für ihr Engagement im vergangenen Jahr. Ganz viele Erlebnisse und tolle Erinnerungen werden ihr bleiben und sie weiß die Fortführung des Amtes in guten Händen.
Auch dieses Mal ist es dem Festkomitte gelungen, Manuela Giese als Schneiderin für das Kleid zu gewinnen. Wieso Schneiderin - doch wohl eher Künstlerin. Das Kleid ist nicht nur mit allerlei Raffinessen maßgeschneidert, sondern es passt einfach zur neuen Kirschkönigin in Glanz und Ausstrahlung.
Ein großes Dankeschön geht an den Obsthof Wels für die Ausrichtung des Pressetermines.
Fred Witschel

10.Juni 2014
Der Heimatverein Glindow ruft auch in diesem Jahr zum Fotowettbewerb und Kirschkuchenrezepte-Wettbewerb auf.

Der Fotowettbewerb findet in diesem Jahr unter dem Motto

"In guter Tradition - Rote Kirschen und Ziegel aus Ton"

statt. Fotos in den Größen 13 x 18 cm bis 18 x 24 cm können bis zum 01.07.2014 jeweils am Sonnabend und Sonntag von 11:00 bis 17:00 Uhr im Heimatmuseum Glindow, Kietz 3 oder täglich von 11:00 bis 16:00 Uhr (außer Mittwoch) im Geschäft der Firma Kissler (Fliesen/ Ofenbau), Dr.-Külz-Str. 19 abgegeben werden. Bitte auf der Rückseite der Fotos: Name, Anschrift und Motiv vermerken!

Der Kirschkuchenrezepte-Wettbewerb
Der Ablauf beim Kirschkuchenrezepte- Wettbewerb ist wie folgt:
Abgabe des Produktes zusammen mit dem Rezept ist am Sonnabend, 05.07.2014 von 08:30 Uhr bis 10:00 Uhr im Heimatmuseum Glindow, Kietz 3.
Zwei Mitglieder des Heimatvereins nehmen die Produkte entgegen. Die ersten drei Plätze werden prämiert.

02.Juni 2014
Junge Talente gesucht!
Liebe Kinder, liebe Jugendliche aus Werder, Glindow und aller anderen Ortsteile unserer Stadt!

Ihr wolltet schon immer einmal auf einer großen Bühne stehen und Euer Talent zeigen? Zum diesjährigen Kirsch- und Ziegelfest gibt es die Gelegenheit! Begeistert mit Eurem Auftritt das Publikum! Macht mit bei der Talente-Show im Nachmittagsprogramm am 05.Juli 2014 ab 16:00 Uhr auf der Bühne Festwiese am Jahnufer. Keine Sorge, vor Eurem großen Auftritt gibt es noch einmal eine Generalprobe. Auf alle Teilnehmer wartet ein Preis. Also zögert nicht lange und meldet Euch bis spätestens 16.Juni 2014 an unter Telefon: 03327/ 572687 oder per E-Mail: fredwitschel@gmx.de
Aufruf zur Teilnahme am Festumzug beim 18.Kirsch- und Ziegelfest in Glindow Wir rufen alle Vereine, Kindertagesstätten, die Kinder der Grundschule, Firmen und Gewerbetreibende auf, am Festumzug durch den Ortsteil teilzunehmen. Er wird am 05.Juli 2014 um 14:15 Uhr in der Glindower Mühlenstraße, Eingang Bogenschießanlage starten. Die Formierung des Umzuges ist ab 13:45 Uhr in der Glindower Mühlenstraße, Zufahrt über Bliesendorfer Straße geplant. Anmeldungen bitte per E-Mail: fredwitschel@gmx.de . Am 17.Juni um 18:00 Uhr findet für alle Teilnehmer im Restaurant "Werderaner" die Einweisung und Belehrung statt.
Fred Witschel
Festkomitee des Kirsch- und Ziegelfestes

23.Mai 2014
Die drei schönsten Glindower Anwesen 2014 gesucht!

Nicht nur in Werder, sondern auch in den Ortsteilen der Stadt gab und gibt es die Tradition des Baumblütenfestes. Seit vielen Jahren zieht es die Großstädter in die blühenden Der Ortsbeirat Glindow ruft alle Glindower auf, bis zum 16. Juni 2014 die 3 schönsten Glindower Anwesen vorzuschlagen. Die Vorschläge können in den Geschäften
„Tante Uschis Laden“ „Obstland Apotheke“
abgegeben werden. Eine Jury, gebildet aus den Mitgliedern des Ortsbeirates und Glindower Bürgerinnen und Bürger, entscheidet über die Platzierung. Die Prämierung erfolgt am Samstag, den 05. Juli 2014, abends beim Kirschtanz.
Ortsbeirat Glindow

1.Mai 2014
Glindower Kirschkönigin bei den Obstbauern

Die Glindower Kirschkönigin Tina Tzschoppe bezaubert die Gäste des Baumblütenfestes mit einem kleinen musikalischen Beitrag Auf dem Obsthof- die Gäste fühlen sich wohl

Nicht nur in Werder, sondern auch in den Ortsteilen der Stadt gab und gibt es die Tradition des Baumblütenfestes. Seit vielen Jahren zieht es die Großstädter in die blühenden Obstplantagen (gut in diesem Jahr war die Blüte schon etwas fortgeschritten), um die Sonne und den Obstwein zu genießen. Was lag näher, dass die Glindower Kirschkönigin Tina Tzschoppe die Gelegenheit nutzte, sich den Gästen des Baumblütenfestes auf den Glindower Obsthöfen zu zeigen. Es ist und bleibt die beste Gelegenheit, um den Obstbauern einmal dafür Danke zu sagen, dass diese die Tradition des Obstanbaus so konsequent fortführen. Wäre es nicht so, würde es wohl keine Baumblüte und auch kein Fest mehr geben. Begleitet wurde die Kirschkönigin vom Ortsbeiratsmitglied Fred Witschel.
Zugleich wurde Werbung für das Glindower Kirsch- und Ziegelfest am 05. und 06.Juli 2014 gemacht. In diesem Jahr steht der Samstag im Zeichen der Kirsche und wird auf der Festwiese am Jahnufer gefeiert. Der Sonntag steht dann im Zeichen des Ziegel. Alle Veranstaltungen finden an diesem Tag auf dem Gelände der Glindower Ziegeleimanufaktur statt.
Ein herzlicher Dank gilt dem Autohaus Schachtschneider für die Bereitstellung des Cabrio mit Fahrer.
Fred Witschel

30.April 2014
Glindower Kirschkönigin bei der Verabschiedung der Spargelkönigin 2013/2014 Michaela Kranepuhl

Glindower Kirschkönigin Tina Tzschoppe dankt der Spargelkönigin 2013/2014 Michaela Kranepuhl musikalisch Die Glindower Kirschkönigin Tina Tzschoppe als Jury-Mitglied bei der Talente-Show in Beelitz

Ein sonniger, warmer Spätfrühlingstag lud viele Beelitzer ein, beim traditionellen Maibaum aufstellen dabei zu sein. Diese Veranstaltung hatte der Beelitzer Gewerbeverein mit seinem Vorsitzenden Norbert Wuck organisiert. Beste Gelegenheit der scheidenden Spargelkönigin 2013/2014 Michaela Kranepuhl noch einmal Danke zu sagen. Dafür hatte der Gewerbeverein sich die Glindower Kirschkönigin Tina Tzschoppe auserkoren. Musikalisch ließ diese die Amtszeit von Michaela Kranepuhl noch einmal Review passieren. Pures Gänsehautfeeling!!! Auch die neue Repräsentantin des Spargels Stephanie Bathe dankte der scheidenden Königin. Doch damit war die Veranstaltung noch nicht zu Ende. Eine hervorragend organisierte Talente-Show erwartete nunmehr das Publikum. In der Jury auch die Glindower Kirschkönigin, die vor der Show nochmals mit ihrem Gesang brillieren durfte. Dann gehörte die Bühne den jungen Talenten, die für ihre Beiträge reichlich Beifall erhielten. Und auch wenn nur die drei ersten Plätze mit Preisen gekührt wurden, so waren doch alle Talente Sieger. Allein schon weil sie den Mut hatten, auf einer Bühne zu stehen und sich zu präsentieren.
Für mich war es Gelegenheit, mit dem Gewerbeverein Beelitz erste Kontakte zu knüpfen. Vielleicht ergeben sich ja in Zukunft Möglichkeiten zu einem Gedankenaustausch und zur Zusammenarbeit. Zumindest auf der königlichen Ebene gibt es schon zarte Bande. In den letzten Jahren war die Beelitzer Spargelkönigin auch beim Festumzug anläßlich des Kirsch- und Ziegelfestes mit dabei, begleitet vom Beelitzer Bürgermeister Bernhard Knuth. Auch für dieses Jahr ist die Einladung schon auf dem Weg.
Fred Witschel

27.April 2014
Der Glindower Carneval Club e.V., der Schützenverein 03 Glindow e.V. und die Glindower Kirschkönigin bei den Obsthöfen

Am Sonntag, den 27.April 2014 veranstaltete der Glindower Carneval Club e.V. gemeinsam mit dem Schützenverein 03 Glindow e.V. und der Glindower Kirschkönigin Tina Tzschoppe eine Tour über die Glindower Obsthöfe. Der Empfang bei den Obstbauern war sehr herzlich und überall gab es einen kleinen Schluck Obstwein zum Kosten. Das Prinzenpaar Mirko I. und Daniela I. und die Kirschkönigin Tina Tzschoppe erregten bei den Gästen des Baumblütenfestes große Aufmerksamkeit. Immer wieder mussten sie für Fotos innehalten, wurden sie von den Besuchern umringt. Am Vormittag gestartet, zog das lustige "Vereinsgespann" bis in die späten Nachmittagsstunden über die Höfe. Vielen Dank an die Familie Tzschoppe für die Bereitstellung des Cabrio.
Fred Witschel

26.April 2014
Der Ortsteil Glindow beim Baumblütenumzug

Glindower Ortsbeirat beim Festumzug anläßlich des 135.Baumblütenfestes, von links nach rechts Renate Vehlow, Fred Witschel, Sigmar Wilhelm Die Glindower Kirschkönigin Tina Tzschoppe beim Festumzug anläßlich des 135.Baumblütenfestes

Angeführt vom Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und den Ortsbeiratsmitgliedern Renate Vehlow, Fred Witschel und der Glindower Kirschkönigin Tina Tzschoppe präsentierte sich der Ortsteil Glindow mit seinen Vereinen beim Festumzug zum 135.Baumblütenfest. Ob der Gemischte Chor Glindow e.V., der Kleintierzuchtverein Glindow e.V., der Glindower Carneval Club e.V., der Heimatverein Glindow e.V., die FYSV Eintracht Glindow, die Frauensportgruppe Glindow e.V., der Schützenverein 03 Glindow e.V., der Schützenverein 1924 zu Glindow e.V. und der Förderverein Elisabethhöhe e.V. - alle hatten sich eingefunden und zogen frohgelaunt durch die Stadt Werderr zum Marktplatz auf der Insel. Im Ton wurde der Ortsteil durch den Präsidenten des Glindower Carneval Club e.V. Christian Buge präsentiert. Einmal mehr wurde unter Beweis gestellt, dass die Vereine wesentlicher Bestandteil des Lebens im Ort sind.
Fred Witschel

26.April 2014
Glindower Jugendgruppe in der Partnerstadt Rahden

Glindower Jugendliche in der Partnerstadt Rahden

Bereits zum fünften Mal trafen sich in der Ferienwoche nach Ostern Glindower und Rahdener Jugendliche. Dieses Mal reisten die Glindower in ihre Partnerstadt. Hoch offiziell wurden diese vom Bürgermeister der Stadt Rahden Bernd Hachmann und der Stadtjugendförderin Vanessa Hermeling in Empfang genommen. Großer Bahnhof für die Gäste mit der regionalen Presse und einem Pressefoto. Seit 24 Jahren gibt es die partnerschaftlichen Bände und auch die junge Generation bringt sich ein. Man freut sich aufeinander, auf gemeinsame Aktivitäten und die Freundschaft entwickelt sich. Betreut werden die Jugendlichen nunmehr ebenfalls zum fünften Mal vom Sozialarbeiter von Job e.V. Rodrigues Jorge und im Ehrenamt in seinem Urlaub vom Glindower Ortbeiratsmitglied Fred Witschel. Dieses Mal hatten die Jugendlichen viel Spaß beim Minigolf, beim Draisine fahren, gemeinsamen Kuchen backen und T-Shirt bemalen. Viel zu schnell verging die schöne Zeit. Aber man wird sich Wiedersehen, spätestens im kommenden Jahr. Dann werden die Rahdener Jugendlichen zum Gegenbesuch in Glindow weilen. Bereits zum Kirsch- und Ziegelfest am 5. und 6.Juli 2014 wird der Bürgermeister der Stadt Rahden mit einer Delegation den Werderaner Ortsteil Glindow besuchen.
Fred Witschel

29.März 2014
Saisoneröffnung im Heimatmuseum Glindow

1.Beigeordnete Frau Saß mit Enkel bei der eröffnung des Heimatmuseums Die 1.Beigeordnete Drau saß überreichte einen Scheck über 100 Euro

Herzlich Willkommen hieß der Heimatverein Glindow e.V. seine Gäste zur Ausstellungseröffnung "20 Jahre Heimatverein" am 29.März 2014 im Heimatmuseum Glindow. Der Jubilar hatte den Tisch in der guten Stube reichlich gedeckt. Zu den ersten Gratulanten gehörte die 1.Beigeordnete der Stadt Werder Frau Saß, der Glindower Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm, die Glindower Kirschkönigin Tina Tzschoppe und viele Vertreter von Vereinen aus der Stadt Werder und Glindow. Die Vorsitzende des Heimatvereines Edelgard Baatz lies in ihrer Ansprache die Geschichte des Vereines noch einmal Review passieren. Sie würdigte insbesondere die fleißige Arbeit der Mitglieder und Vereinsvorsitzenden in Folge Ingrid Baitz und Vera Neumann. Wer das Museum besucht, kommt gern wieder. Herzlich wird der Gast empfangen und oft endet der Rundgang durch die Stuben des Heimathäuschens bei einer Tasse Kaffee und einem Stück selbstgebackenen Kuchen. Führung und Bewirtung natürlich ehrenamtlich. Werdersänger Karsten Perentz begleitete den Festakt musikalisch. Es dauerte nicht lange und Dank der verteilten Liedtexte, stimmten die Geburtstagsgäste recht schnell in den Gesang ein. Sein Auftritt war sein persönliches Geburtstagegeschenk an den Heimatverein. In der diesjährigen Sonderausstellung präsentiert der Verein nicht nur seine eigene Geschichte, sondern macht mit Ausschnitten aus den Ausstellungen der vergangenen Jahre diese für den Besucher erlebbar. Also nutzen Sie die Gelegenheit zu einem Besuch des Museums im Glindower Kietz, dass bis zum Ende Oktober an jedem Samstag und Sonntag von 11 bis 17:00 Uhr geöffnet hat, Der Heimatverein Glindow e.V. möchte sich an dieser Stelle bei allen Gratulanten für die Glückwünsche und Präsente ganz herzlich bedanken.
Fred Witschel

10.März 2014
20 Jahre Heimatverein Glindow

Am 18.April 1994 wurde der Heimatverein Glindow e.V. gründetet. Fast auf den Tag genau, am 29.März 2014 um 11:00 Uhr, eröffnet der Verein in diesem Jahr die Saison mit der der Sonderausstellung „20 Jahre Heimatverein Glindow e.V.“. In seiner noch sehr jungen Geschichte hat der Heimatverein viel bewegt. Im Gründungsvorstand arbeiteten damals Ingrid Baitz als Vorsitzende, sowie Herrmann Boremski als stellvertretender Vorsitzender und in den weiteren Funktionen Ilona Lorentz, Gisela Stage, Klaus König und Dietrich Muschert mit. Anneliese Koch als letzte Besitzerin vererbte ein „fünfachsiges“ Büdnerhauses im Glindower Kietz der Gemeinde Glindow. Das Gebäude wurde erstmalig 1769 durch Erbverschreibung erwähnt. Der Wunsch von Anneliese Koch war es, in diesem Haus eine Heimatstube einzurichten. 1997 erfolgte die denkmalgerechte Sanierung des Gebäudes und die Übergabe an den Heimatverein Glindow e.V. zur Einrichtung eines Heimatmuseums. Mit ganz viel Engagement meisterte der Verein die Herausforderung „Museum“ und schaffte sich damit ein eigenes Domizil. So kann der Besucher nicht nur das Gebäude mit Dauerausstellung und jährlichen Sonderausstellungen bewundern, sondern er wird stets liebevoll mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Jedes Mitglied im Verein ist nicht eben nur Mitglied, sondern ehrenamtlich nach Dienstplan als Museumsführer tätig. Dazu gibt es noch regelmäßig geführte Wanderungen durch die Glindower Alpen, Vogelstimmenwanderungen und der Verein beteiligt sich am Aktionstag „Feuer und Flamme“ des Landkreises Potsdam-Mittelmark. Im letzten Jahr hat der Heimatverein Glindow e.V. mit dem Schreiben der Chronik anlässlich der 700-Jahr-Feier eine nächste große Aufgabe bekommen. Doch jetzt soll erst einmal gefeiert werden. Am Eröffnungstag darf man sich natürlich auf besondere Gratulanten freuen, wie zum Beispiel auf die amtierende Glindower Kirschkönigin Tina Tzschoppe und den Werderaner Liedersänger Karsten Perentz.
Fred Witschel

05.März 2014
Glindower Carneval Club e.V. in der Förderschule Werder

Bär Balu führt die Kinder durch das Programm Die Kinder der Förderschule feiern mit dem Glindower Carneval Club e.V.

Es ist schon seit vielen Jahren Tradition, dass der Glindower Carneval Club e.V. den Abschluss der Karnevalssaison gemeinsam mit den Kindern der Allgemeinen Förderschule Werder feiert. Schon Wochen vorher freuen sich die Kinder auf den Fasching. Den ganzen Tag über wird getanzt, gefeiert und gelacht, aber Höhepunkt ist immer das Programm des Karnevalsvereines. In diesem Jahr hatte dieser sein Motto „Dschungelparty“ mit in die Allgemeine Förderschule genommen. So liefen kleine Bären, Affen, Leoparden und allerlei anderes Dschungelvolk im geschmückten Speisesaal herum, doch als der Bär Balu (Fred Witschel) von den Kirschblüten hereingeschoben wurde war es mucksmäuschenstill. Eigentlich wollte er es sich gemütlich machen, aber wenn dann schon mal so viele Kinder da waren. So führte Bär Balu durch das Programm, stellte den Kindern den Glindower Carneval Club e.V. mit seinem Kinderprinzenpaar Erik I. & Liel I., den Kirsch-„Kernchen“, Kirschblüten, Früchtchen, Tanzmariechen, dem Präsidenten Christian Buge und den vielen mitgereisten Helfern vor. Die Garden tanzten aber nicht nur ihren Marsch und Schautanz, sondern waren auch beim gemeinsamen Spiel, Tanz und der Polonaise mit den Kindern der Allgemeinen Förderschule dabei. Zwischendurch mussten Tiere des Dschungels erraten werden und die Faschingskinder mit besonders viel Mut konnten in eine verschlossen Kiste greifen. Es galt herauszufinden, welches Tier sich darin versteckt hat. Doch auch Stuhltanz und Tauziehen standen auf dem Plan. Es war ein kurzweiliger Nachmittag mit riesig viel Spaß mit dem Glindower Carneval Club e.V. und den Kindern der Allgemeinen Förderschule. So steht heut schon fest, auch im nächsten Jahr wird der Saisonausklang wieder gemeinsam gefeiert.
Fred Witschel

26.Februar 2014
Kandidaten der Aktion Freie Bürger Werder für Kreistag, Stadtverordnetenversammlung und Ortsbeiräte zur Kommunalwahl 2014

Kandidaten der Aktion Freie Bürger zur Kommunalwahl 2014

Am 26.Februar 2014 trafen sich die Anhänger der Aktion Freie Bürger Werder zur Wahl der Bewerber für die Kommunalwahl am 25.Mai 2014. Die Wählergruppe wird bei der Wahl für den Kreistag gemeinsam mit den Freien Bürgern und Bauern antreten. Spitzenkandidaten für den Kreistag sind Christine Berger und Karin Lorenz. Weiterhin für den Kreistag werden Sigmar Wilhelm, Fred Witschel, Heiko Wels, Peter Kames, Rainer Ziegelmann, Roswitha Waschischeck, Marlies Frohloff, Dr. Claudia Fehrenberg und Thomas Fritzsch kandidieren. Für die Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel) tritt die Aktion FREIE BÜRGER mit 15 Kandidaten an. Auf den vorderen Listenplätzen kandidieren Sigmar Wilhelm, Fred Witschel und Peter Kames. Die drei werden auch als Spitzenkandidaten für den Ortsbeirat Glindow antreten. Die weiteren Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung sind Karin Lorenz, Carsten Mendling, Rainer Ziegelmann, Roswitha Waschischeck, Heiko Wels, Ronald Engelmann, Joachim Raupach, Marlies Frohloff, Veronika Nätebusch, Dr. Claudia Fehrenberg, Angela Kasseck und Thomas Fritzsch. Für den Ortsbeirat Bliesendorf kandidiert Dr. Claudia Fehrenberg, für den Ortsbeirat Plötzin Karin Lorenz und für den Ortsbeirat Phöben Carsten Mendling, Ronald Engelmann und Veronica Nätebusch. In ihrem Wahlprogramm fordern die Aktion Freie Bürger eine bessere Einbeziehung der Bürger bei wichtigen Themen und Investitionsvorhaben. Förderung von Bürgerlichem Engagement, Ehrenamt und Freiwilligenarbeit und der Zusammenhalt der Stadt Werder und ihrer Ortsteile sollen weiter in den Mittelpunkt rücken. Besonders die Einbeziehung von Jugendlichen, deren Engagement bei der Entwicklung des Lebens in unserer Stadt und ihrer Ortsteile möchten die Freien Bürger mehr unterstützen . Der Erhalt der Kulturlandschaft und der sorgsame Umgang mit der Natur und deren Ressourcen liegt der Wählergruppe am Herzen. Sie spricht sich für die weitere Nutzung des Brauchwassers zur Bewässerung der Obstplantagen aus und ist gegen die Zerstörung der Bliesendorfer Heide zur Errichtung eines Windparkes. Die Zusammenarbeit im Mittelzentrum , der Ausbau des Kultur- und Veranstaltungsangebotes, der Erhalt und die Förderung der Bildungsvielfalt in unserer Stadt und ihrer Ortsteile, sowie die Entwicklung eines Verkehrskonzeptes für die Stadt Werder sind weitere wichtige Punkte im Wahlprogramm der Aktion Freie Bürger Werder.
Fred Witschel
Sprecher der Aktion FREIE BÜRGER Werder

25.Februar 2014
Forderung nach weniger Fahrzeugverkehr im Langen Grund

Verkehrsbeschilderung bei der Einfahrt in die Straße Langer Grund In einem Teilstück mit einer dünnen Teerdecke überzogen - die Straße Langer Grund

Am 24.Februar 2014 lud Frau Dr. Saskia Ludwig die Anwohner des neuen Glindower Wohngebietes „Langer Grund“ zu einer Informationsveranstaltung in die KITA „Sternenzelt“ ein. Initiiert wurde diese von einem Anwohnern, Herrn Stage. Schon mehrfach hatten sich die Anwohner der kleinen Straße beim Ortsbeirat und der Stadtverwaltung darüber beklagt, dass die ehemals Fercher Straße, jetzt Langer Grund, vielen Autofahrern als Abkürzung in das Gewerbegebiet Glindow und Ferch, sowie nach Petzow dient. So passiert es schon mal, dass ein Reisebus, Lkw oder Wohnwagengespann diese Straße als Abkürzung nutzt oder sich verfahren hat. Auf Grund der Eingemeindungen, der Straßenumbenennungen und einer nicht mehr ganz aktuellen Navigationssoftware sucht man dann nach der Fercher Straße. Gemeint ist allerdings die in Petzow. 20 Anwohner waren zum Termin erschienen. Die erste Beigeordnete der Stadt Werder (Havel) Frau Sass war ebenfalls zugegen. Befremdlich allerdings, dass der Glindower Ortsvorsteher und Ortsbeirat keine Einladung zur Informationsveranstaltung erhielten. Nicht nur der Autoverkehr, sondern vor allem auch die Einhaltung der Geschwindigkeit von 30km/h für Pkw und 10km/h für Lkw, Busse, sowie Pkw mit Anhänger stellen ein Problem dar. Die Straße wird von Fußgängern, Radfahrern und Fahrzeugen gemeinsam genutzt. Eine durch die Verwaltung von einem Donnerstag bis Sonntag durchgeführte Verkehrszählung, deckt zwar nicht einen starken Fahrzeugverkehrs auf, allerdings Geschwindigkeiten im Kreuzungsbereich zweier gleichrangiger Straßen zwischen 28km/h und 45km/h, im Einzelfall sogar einmal 70km/h stimmen bedenklich. Eine Lösung für die Probleme konnte an diesem Abend nicht gefunden werden. So wird die Verwaltung die verschiedenen Möglichkeiten von der Umwandlung der Straße in eine Fahrradstraße, Sackgasse, Einbahn- oder gar Spielstraße prüfen. Auch die Möglichkeiten der Aufstellung von Pollern oder lediglich der Freigabe der Straße für Pkw stehen auf dem Prüfstand. Allem voran steht noch einmal eine Verkehrszählung Ende April. Bleibt zu hoffen, dass dann recht zeitnah eine einvernehmliche Lösung zwischen Verwaltung und betroffenen Anwohnern gefunden werden kann. Fred Witschel

28.Januar 2014
Dschungelparty im Deutschen Haus

In der Glindower Gaststätte „Deutsches Haus“ vollzieht sich derzeit eine eigenartige Wandlung. Nicht nur das da riesige Baumstämme zerteilt werden, gehämmert, geschraubt und gebohrt wird – irgendwie scheint der Verein Palmensamen geordert zu haben. Überall sprießen Bäume mit riesigen Blättern aus dem Boden und es ranken Lianen herunter. Tarzan und Jane wurden allerdings noch nicht entdeckt. In den nächsten Tagen könnte es spannend werden: Anlieferung der Käfige, oder auch nicht. Zumindest heißt das Motto: „Narren lasst die Affen raus, Dschungelparty im Deutschen Haus!“. Eingeläutet werden die närrischen Tage mit der 9.Glindower Herrensitzung am 21.Februar 2014. Schon einen Tag später, am Samstag den 22.Februar steigt die erste große Dschungelparty. Veranstaltungsbeginn ist jeweils um 19:59 Uhr. Am Sonntagnachmittag, den 23.Februar um 15:00 Uhr sind alle Senioren ins Deutsche Haus eingeladen. Dann gibt es nicht nur, so wie es Tradition ist, die Prinzenkette zu bestaunen, sondern auch die Tänze der Mariechen, der Glindower „Kirsch“-Kernchen, Kirschblüten und Früchtchen. Sicherlich wird auch die Prinzengarde ihren diesjährigen Schautanz zeigen. Mit diesem errangen sie den 2.Platz bei den Landesmeisterschaften Berlin-Brandenburg im karnevalistischen Tanzsport. Wenige Tage später wird die Karnevalssaison ihren Höhepunkt erreichen. Für die beiden Weiberfastnächten am 27. und 28.Februar erwartet der Verein wieder ein volles Haus. Meine Damen, beachten Sie hier bitte die Anfangszeit: 19:33 Uhr. Am Samstag, den 01.März steigt dann die 2.Dschungelparty. Pünktlich um 19:59 Uhr wird sich dann der Vorhang erheben und den Blick auf die Bühne freigeben. Sonntag, der 02.März gehört jungen Karnevalisten. Mit Euch Kinder, möchte der Glindower Carneval Club e.V. ab 15:00 Uhr einen ganz tollen Kinderfasching feiern. Dann werden Mogli, Balu, Baghira, Shir Kan , King Louie und bestimmt noch viele andere Freunde aus dem Dschungel den Saal erobern. Am Rosenmontag lädt dann der Karnevalsverein zu seiner letzten Veranstaltung der 59.Session ein. Beginn ist 19:59 Uhr. Noch einmal werden die „Affen“ zum Feiern aus dem Käfig gelassen. Der Glindower Carneval Club e.V. freut sich auf seine Gäste und lädt Sie ganz herzlich zu den Veranstaltungen ein. Wer noch eine Karte ergattern möchte, die Vorverkaufstermine sind am Freitag, 31.01.2014 von 18:00 bis 20:00 Uhr und am Samstag, 15.02.2014 von 14:00 bis 16:00 Uhr.
Fred Witschel

08.01.2014
Glindower Vereine - Garant für positive Wachstumsprognosen

Zum 10.Mal hatte der Ortsbeirat Glindow die Vereine zum Neujahrsempfang eingeladen. So würdigten die 1.Beigeordnete der Stadt Werder Manuela Saß und der Glindower Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm das Engagement der Vereine. Mit ihrer Arbeit sind die Vereine Garant für die positiven Wachstumsprognosen der Stadt und ihrer Ortsteile. Die Verwaltung weiß um die begrenzten Sporthallenkapazitäten, aber der Schulsport und schulische Aktivitäten haben Vorrang, so Frau Saß. Für Gespräche über Sorgen und Nöte der Vereine stehe ihre Tür stets offen. Und auch die Thematik des Vereinshauses für den Fußballverein habe man nicht aus den Augen verloren. Zuvor berichteten die Vereine über ihre Arbeit, dabei standen vor allem die Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt. Insgesamt fast 300 Kinder und Jugendliche sind im Schützenverein zu Glindow 1924 e.V. , Glindower Carneval Club e.V., Fußballverein Eintracht Glindow e.V. , Glindower Anglerverein e.V oder Feuerwehr aktiv. Ob Landes-, Ostdeutsche, Kreis- oder Schulmeisterschaft – Bogenschützen, Garden des Karnevalsvereines und Fußballer überzeugten stets mit hervorragenden Platzierungen. Dass diese Arbeit natürlich nur gemeinsam mit den Eltern geleistet werden kann, drückte der Fußballverein in Zahlen aus. Bei ca. 520 Aktivitäten im Verein wurden insgesamt 26000km zurückgelegt, um die Kinder zu den Wettkämpfen zu bringen. Die Volkssolidarität übergab dem Ortsbeirat ein Bildband zu seinen Veranstaltungen im vergangenen Jahr. Vielfältig sind die Aktivitäten der Vereine, so veranstaltete der Förderverein der Grundschule für die Hochwasseropfer einen Spendenlauf, der Kunsthof Glindow e.V. bot Workshops für Kinder und Erwachsene an und die Wassersportfreunde Binnengewässer e.V. kümmerten sich um den Schutz der Insel im Glindower See. Förderverein Historische Ziegelei Glindow e.V. und der Heimatverein Glindow e.V. betreiben ehrenamtlich die zwei Museen im Ortsteil. Mit insgesamt knapp 1300 Besuchern, aus der Region und aus der Ferne blickt man auf ein erfolgreiches vergangenes Jahr zurück. Das Ziegeleimuseum erwartet in den nächsten Tagen die Genehmigung zum Um- und Ausbau, um dann mit einer neuen Ausstellung in die neue Saison 2014 zu starten. Der Heimatverein bereitet derweil sein 20jähriges Jubiläum in diesem Jahr vor. Viele Veranstaltungen, allen voran das Kirsch- und Ziegelfest prägten das Leben im Ortsteil. Für das nächste Fest denkt das Festkomitee über ein Zelt auf der Festwiese am Jahnufer nach und bittet um die Unterstützung der Finanzierung durch die Vereine oder den Ortsbeirat. Erst wenn die Hürden der Finanzierung und der Genehmigung durch die Verwaltung genommen sind, wird es eine endgültige Entscheidung dazu geben. Neben dem Kirsch- und Ziegelfest wurde auf der Elisabethhöhe mit dem Förderverein Baumblüte und Herbstfest gefeiert, gestalteten die Angler ihr Fest, beging die Feuerwehr ihr 90jähriges Jubiläum, beteiligten sich Förderverein Historische Ziegelei Glindow e.V. und der Heimatverein Glindow e.V. am Aktionstag „Feuer und Flamme“ und gab es zum 3.Mal den Glindower Weihnachtsmarkt. Dabei unterstützen sich die Vereine gegenseitig. Z.B. beim Aktionstag „Feuer und Flamme“ veranstaltete der Frauenchor „Klangkirschen“ sein Herbstkonzert und die Feuerwehr sorgte für Ordnung und Sicherheit beim Fackelumzug. Eine feste Tradition ist das traditionelle Weihnachstkonzert des Gemischten Chores Glindow e.V. Kein einziger freier Platz war im Saal des Kunsthofes im vergangenen Jahr zu finden. Nicht nur der Chor selbst, sondern auch die Kinder der Kita „Sternenzelt“ und der Grundschule sorgten mit ihrem Gesang für weihnachtliche Atmosphäre. Dank der Vereine und vieler engagierter Bürger ist das Leben im Ortsteil vielfältig und attraktiv. Der Ortsbeirat Glindow dankt allen Helfern und Unterstützern für ihr Engagement. Auch in diesem Jahr wird er die verschiedene Aktivitäten der Vereine fördern und finanziell unterstützen.
Fred Witschel

04.Januar 2014
Landesmeisterschaften Berlin-Brandenburg im karnevalistischen Tanzsport

Das neue Jahr war noch jung und doch gab es für die Tänzer und Tänzerinnen der Karnevalsvereine Berlin –Brandenburg einen ersten Höhepunkt. Sie trafen sich am 04.Januar 2014 in Eggersdorf zu den 17.Landesmeisterschaften Berlin-Brandenburg im karnevalistischen Tanzsport. Dieses Turnier ist gleichzeitig das Qualifikationsturnier für die Norddeutschen Meisterschaften. Seit Monaten trainierten Mariechen, Tanzpaare und Garden in Berlin und im Land Brandenburg für dieses Turnier. Nicht nur die Schritte müssen perfekt sein, auch akrobatische Element müssen beherrscht werden. Dabei müssen Gardekleid, Perücke und Hut perfekt sitzen und stets wird eine Lächeln abverlangt, egal wie anstrengend der Tanz ist. Der Karnevalclub Werder e.V. mit seinen Tanzpaaren und der Glindower Carneval Club e.V. mit seinen Mariechen und Garden stellten sich der Herausforderung und der Bewertung durch eine strenge Jury. Am Ende hieß es für das Tanzpärchen Dörte Johannsen Roth & Martin Schultz Platz 1 und damit Landesmeister. Das 2. Tanzpaar aus Werder Carolin Seiler & Marvin Käßler erreichte den 2.Platz. Die Prinzengarde des Glindower Carneval Club e.V. konnte erneut im Schautanz den Vizemeistertitel erringen. Sie mussten sich nur dem Brandenburger Karnevals Club e:V. knapp geschlagen geben. Auch wenn es für die Mariechen des Glindower Carneval Club e.V. Sophia, Miriam und Melanie und für die Kirschblüten nicht für das Treppchen gereicht hat, es waren tolle Tänze die sie gezeigt haben.
Fred Witschel

Email: info@glindow.net