Im Archiv 2012 geblättert

21. Dezember 2012
Trotz Schmuddelwetter- gut besucht der Glindower Weihnachtsmarkt

Karsten Perenz und Kinder präsentieren Weihnachtslieder Eröffnung des Weihnachtsmarktes

Reichlich Schnee gab es in den Tagen vor der Eröffnung des Weihnachtsmarktes in Glindow. Fleißige Helfer schoben am Vorabend noch Schnee im Garten der Gaststätte "Deutsches Haus", aber pünktlich zur Eröffung gab es mal wieder strömenden Regen. Doch trotz der Wetterkapriolen gab es reichlich Gäste zum Weihnachtsmarkt. Der Gemischte Chor Glindow e.V. stimmte zur Eröffnung mit weihnachtlichen Klängen auf das bevorstehende Fest ein. Zuvor begrüßten Christian Buge, Präsident des Glindower Carneval Club e.V. und Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm die Gäste. Neben dem Karnevalsverein hatten sich auch der Förderverein der Grundschule e.V., der Heimatverein Glindow e.V. und die Sportschützen 03 e.V. beim Weihnachtsmarkt miteingebracht. Die Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke verkaufte gemeinsam mit ihren Konfirmanten selbstgebastelte Geschenke. Zur gleichen Zeit fand im Saal der Gaststätte "Deutschen Haus" die Rassegeflügel- und Kaninchenaustellung des Kleintierzüchterverein Glindow e.V. statt. Besonders stimmungsvoll wurde es, als Werdersänger Karsten Perenz gemeinsam mit Kindern weihnachtliche Lieder sang. Kinder und Gäste hatten ihre Freude daran. Alles in allem ein schöner Nachmittag und sicherlich wird es auch in 2013 wieder ein Weihnachtliches Rendezvous unterm Tannenbaum geben. Vielen Dank an das Organisatorenteam rund um Kerstin Stoll. Ein besonderer Dank geht an den Hellwig Baumarkt in Geltow, der den Geschenkesack des Weihnachtsmanns reichlich gefüllt hatte.
Fred Witschel

Bilder vom Glindower Weihnachtsmarkt 2012!

Dezember 2012
Liebe Glindowerinnen und liebe Glindower,

in diesem Jahr war eine Menge los in unserem Ort und Sie waren mit dabei. Die Glindower Vereine haben mit ihrem Engagement wieder einen entscheidenden Beitrag für die Gestaltung des sportlichen, kulturellen und sozialen Lebens geleistet.Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, dass die Vereine als Botschafter Glindows auch in der Öffentlichkeit auf sich aufmerksam machen, sei es durch ihre Teilnahme und Unterstützung des Baumblütenfestes in Werder und des Kirsch- und Ziegelfestes in Glindow, durch Veranstaltungen des Heimatvereines, der Chöre oder der Karnevalisten, durch meisterliche Ehren bei Wettkämpfen und Sportveranstaltungen oder durch die Gestaltung von Ausstellungen. Dafür allen Vereinen unser Dank. Ein besonderes Dankeschön sei den Vereinen gezollt, die durch die Einbeziehung und Förderung der Jugend für die Zukunft ihres Vereins sorgen. Auch die Unterstützung der Seniorinnen und Senioren kann nicht hoch genug gewürdigt werden. Der Ortsbeirat wird deshalb weiterhin sein Augenmerk auf die Förderung der mehr als 20 Vereine richten. Traditionsgemäß findet der Empfang der Vereinsvorstände am 9. Januar 2013 um 18.30 Uhr in „Kleines“ Seerestaurant am Jahnufer statt. Die Hauptschwerpunkte in der Verbesserung der Infrastruktur, mit denen sich der Ortsbeirat 2012 auseinander gesetzt hat, waren die Straßen- und Tiefbaumaßnahmen in der Mühlenstraße, der Immenstraße, der Steinstraße und der Bliesendorfer Straße sowie die zukünftige Vorhaben des WAZV beim Ausbau der Ver- und Entsorgungsleitungen. Das bringt zwar während der Bauphasen erhebliche Belastungen mit sich, doch amEnde steht nach den bisherigen Erfahrungen eine wesentliche Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität zu Buche.Selbstverständlich gibt es noch einiges zu tun. Nicht alle Wünsche können von jetzt auf gleich realisiert werden. Weil die Widersprüche zum Leben gehören, hat sich der Ortsbeirat auftretenden Problemen nicht verschlossen. So hat er den geplanten überdimensionierten Windpark im Bliesendorfer Wald einstimmig abgelehnt und unterstützt die Aktivitäten der Bürgerinitiative aus Bliesendorf und der Stadt Werder (Havel). Der schlechte Zustand des Vereinsgebäudes am Sportplatz ist dem Ortsbeirat bewusst. Eine Lösung ist mit allen Beteiligten in der Beratung und wird vom Ortsbeirat unterstützt. Die Reparatur des Turmes am Ziegeleimuseum ist notwendig. Lösungswege werden mit der Stadt Werder und überregionalen Vertretern gesucht.Liebe Glindowerinnen und Glindower, lassen Sie das Jahr 2012 ohne Hektik ausklingen. Ich danke Ihnen für die Unterstützung der Arbeit des Ortsbeirates, in dessen Namen ich Ihnen eine schöne Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Start in das neue Jahr 2013 und Gesundheit wünsche.
Sigmar Wilhelm, Ortsvorsteher

05.12.2012
Energiekonzept für Werder und seine Ortsteile

Aktion FREIE BÜRGER Werder schlägt Erstellung eines gemeinsamen Energiekonzeptes für Werder und seine Ortsteile vor Am 06.November 2012 veranstaltete die Aktion FREIE BÜRGER Werder eine Gesprächsrunde zum Thema Energiekonzept für die Stadt Werder. Uns ging es darum, die Meinung der Bürger zum Thema zu erfahren, gerade weil es sehr viel Aufregung um das Thema Bliesendorf und Windpark gibt. Die Aktion Freie Bürger Werder hat die Zeit seitdem nicht einfach nur so verstreichen lassen, sondern der Stadtverwaltung einen Vorschlag zur Herangehensweise der Erstellung eines Energiekonzeptes vorgelegt. Gemeinsam mit Stadtverwaltung, Stadtverordnetenversammlung und Ortsbeiräten , den regionalen Energieversorgern und den Bürgern soll ein Energiekonzept erarbeitet werden. Ausgangspunkt soll die Aufnahme des Ist-Zustandes in den Bereichen Strom, Wärme und Mobilität sein und daraus ein Konzept zur Effizienzsteigerung entwickelt werden. Die Aktion FREIE BÜRGER Werder schlägt die Gründung eines „Ausschusses Energiekonzept der Stadt Werder/ Havel vor. Die Bürger sollen in Bürgerversammlungen in die Erarbeitung einbezogen und über die Ergebnisse der Erstellung des Energiekonzeptes informiert werden. Grundlage der Erarbeitung muss dabei der vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg herausgegebene „Leitfaden zur Erstellung Kommunaler Energiekonzepte (Stand 13.08.2012)“ sein, um so die Richtlinien für den Erhalt von Fördermitteln einzuhalten. Für Februar 2013 ist eine Informationsveranstaltung zum Thema Energieeinsparung für Bürger und Gewerbetreibende geplant. Dabei soll es auch Tipps und Informationen zum Thema des Wechsels des Gas- oder Stromanbieters geben. Aktion FREIE BÜRGER Werder
Fred Witschel

04.12.2012
Große Gala des Karnevalverbandes Mark Brandenburg e.V.

Weit vor den närrischen Tagen wird beim Glindower Carneval Club e.V. und beim Karneval Club Werder e.V. fleißig trainiert. Bevor die Vereine selbst in ihre Veranstaltungen starten steht noch ein anderer Höhepunkt auf dem Plan. Beide Vereine sind Mitglied im Karnevalverband Mark Brandenburg e.V.. Dieser Regionalverband wird in der Bundeswehrkaserne Beelitz am 12.Januar 2013 seine 3. Große Karnevalsgala veranstalten. Karnevalisten aus der gesamten Region im Alter von Zehn bis Siebzig, Tänzer, Sänger und Musiker wollen mit einer gemeinsamen Show das Publikum in ihren Bann ziehen. Mehr sei dazu nicht verraten. Mariechen, Prinzengarde , Peppergirls, amtierendes Prinzenpaar des GCC e.V. Tobias I. & Nora I. und Tanzduo, Prinzenpaar des KCW e.V. Ingo & Ramona die 52., sowie das ehemalige Prinzenpaar Mark Brandenburg Fred I. & Elke I. werden aktiv im Showprogramm mitwirken. Fred Witschel

03.12.2012
Über erfolgreiche Kirschblüten und solche die es werden wollen

Minis und Trainer sind fit Üben für den Kinderfasching

Wettkampfatmosphäre. Hibbelig und völlig aufgeregt springen die 6 bis 11-jährigen Mädchen, die Glindower Kirschblüten, hin und her. Die drei Trainerinnen Heike Rzegotta, Dorothea Gaida und Kornelia Zlotowicz versuchen sie zu beruhigen, strahlen Ruhe aus. Aber innerlich sind auch sie völlig angespannt. Der erste große und wichtigste Auftritt in dieser Saison ist gleich bei den 16.Landesmeisterschaften Berlin-Brandenburg im karnevalistischen Tanzsport. Schon ertönt die Einmarschmusik: Körperspannung, Takt aufnehmen und los geht es. Im Saal ist es mucksmäuschenstill und 700 Augenpaare schauen auf die Bühne. Schon erklingt die Musik des in vielen anstrengenden Trainingsstunden einstudierten Marsches. Der Marschtanz ist ein gradliniger, eleganter Tanz mit vielfältigen Schrittkombinationen. Immer wieder wechseln die Bilder. Mal steht die Garde in der Diagonale, im Halbkreis im Stern und dazu kommen akrobatische Elemente wie Spagat, Räder, Beinschwünge und Beinführungen. Punktrichter bewerten die Synchronität, Präzession, die Ausstrahlung und die Choreographie. Maximal 5 Minuten darf ein Auftritt dauern und dann erfolgt die Vergabe der Wertungspunkte durch 7 Wertungsrichter. 375 Punkte, vorerst liegt die Garde auf dem 2.Platz hinter dem Brandenburger Karneval Club 1964 e.V.. Am Ende schiebt sich noch der Eggersdorfer Carneval Club e.V. vor die zwei Führenden. Die Anspannung ist abgefallen und die Mädchen und die Trainerinnen freuen sich nicht minder über den Lohn ihres fleißigen, beharrlichen Trainings - HURRA Platz 3!
Rückblick
August: Die Trainerinnen haben einige Stunden gesessen, wählten Musik aus, zählten Takte, probierten selbst- die Choreografie wurde entworfen. Dann Trainingslager. Innerhalb eines Wochenendes wurde Schritt für Schritt, Bild für Bild der neue Marsch einstudiert. Noch war nicht alles perfekt, aber der Grundstein für die Trainingsstunden in den nächsten Wochen bis zu den Meisterschaften war gelegt. Immer wieder mussten Spagat, Räder und Beinschwünge geübt werden, denn alles muss synchron sein.
11.Novemder 2012 – Die Kirschblüten präsentierten das erste Mal den Marsch vor Publikum und das war begeistert.
17.November 2012- Sozusagen die Generalprobe – Auftritt zur ersten Narrensitzung des Glindower Carneval Club e.V.. Dem geübten Blick der Trainerinnen entging nichts und jeder kleine Fehler wurde genauestens analysiert. Dann die ersten Zweifel bei den Trainerinnen. Kornelia Zlotowicz fragte mich, ob die Garde mit dem Marsch antreten soll. Meine Antwort fiel mir leicht: „JA- unbedingt! Und einmal Training habt ihr noch.“ Der Erfolg gab meiner Antwort recht. Mit sechs Jahren haben die meisten Mädchen angefangen in der Garde der Kirschblüten zu tanzen. Die Anforderungen sind hoch, vor allem wenn man bei Turnieren auch vordere Platzierungen erreichen möchte. Nicht jedes Kind hält diesem Leistungsdruck stand. Deswegen hat der Glindower Carneval Club e.V. unter Regie von Elke Witschel eine ganz junge Tanzgruppe gegründet. Schon als Kindergartenkind kann man hier das Tanzbein schwingen. Spielerisch werden die Kleinen an das Tanzen herangeführt. 1-2-3…-7-8 – immer wieder wird der Takt angesagt und noch ein bisschen zaghaft bewegen sich die Beine. Wo ist rechts- wo ist links? Linker Arm, rechtes Bein – das ist gar nicht so einfach. Kornelia Zlotowicz, Trainerin der Glindower Kirschblüten unterstützt mit ihren Erfahrungen Elke Witschel beim Training. Die Kinder sollen sich ausprobieren, ihr Koordinationsvermögen schulen, spielerisch an Sport und Bewegung herangeführt werden und natürlich Spaß und Freude dabei haben. Wenn es denn nicht so funktioniert, die Lust am Tanzen doch verloren gehen, das Training in dieser Tanzgruppe ist nicht mit einer Mitgliedschaft im Karnevalsverein verbunden. Ihren ersten großen Auftritt wird die kleinste Tanzgruppe des Vereines zum Seniorenkarneval am 03.Feburuar 2013 haben und auch zum Kinderfasching am 10.Februar 2013 werden sie auftreten. Liebe Eltern, wenn ihr Junge oder Mädchen Lust hat, in der Tanzgruppe der Minis mitzumachen, jeden Montag von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr trainieren sie in der Sporthalle Glindow.
Fred Witschel

02.12.2012
Weihnachtliches Rendezvous unterm Tannenbaum,

Der Glindower Weihnachtsmarkt

unter diesem Motto findet zum zweiten Mal der Glindower Weihnachtsmarkt am 15.12.2012 statt. Der Garten an der Gaststätte „ Deutsches Haus“ wird festlich geschmückt sein, wenn um 14:00 Uhr der Markt eröffnet wird. Nicht nur der Weihnachtsmann hat sich für die jüngsten Gäste angesagt, sondern auch für den späteren Nachmittag die Kirschkönigin Stefanie Neidow. Ob sie dem Weihnachtsmann bei der Bescherung zur Seite stehen wird - lassen Sie sich überraschen. Am Nachmittag wird der Gemischte Chor Glindow e.V. Weihnachtsmusik erklingen lassen. Werdersänger Karsten Perenz, sowie die Kirschblüten des Glindower Carneval Club e.V. und das Wandertheater Ton und Kirschen werden auftreten. Und wem es zu kühl ist, der kann die Rassegeflügel- und Kaninchenausstellung des Kleintierzüchterverein Glindow e.V. im Saal des Deutschen Hauses besuchen oder sich auch an den Feuerschalen, die von der Ortsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr aufgestellt werden, wärmen. Die Schießhalle des Sportschützenverein 03 Glindow e.V. ist für die Gäste des Weihnachtsmarktes geöffnet. Für das leibliche Wohl sorgen nicht nur das Team der Gaststätte „Deutsches Haus“, sondern auch der Heimatverein Glindow e.V. und der Glindower Carneval Club e.V. mit süßen Leckereien. Wer noch ein Geschenk für das Weihnachtsfest sucht, vielleicht wird der an den zahlreichen Verkaufsständen fündig. Und sollte man länger auf dem Weihnachtsmarkt verweilen wollen, bis in den Abend hinein kann man Glühwein und Musik genießen.
Fred Witschel

25.11.2012
Garden des Glindower Carneval Club e.V. waren erfolgreich,

Die Kleinsten sind die Größten - 3.Platz beim Marsch und Vizemeister im Schautanz Die Prinzengarde ist erneut Vizemeister im Schautanz

Hoch zufrieden waren die Trainerinnen und „die Fans“ des Glindower Carneval Club e.V. mit den Platzierungen der Tanzmariechen und der Garden bei den 16.Landesmeisterschaften Berlin-Brandenburg im karnevalistischen Tanzsport. Für die Mariechen und die Glindower Früchtchen hat es auf Grund der hohen Leistungsdichte ganz nicht für das Treppchen gereicht hat. Aber die jüngste Garde, die Glindower Kirschblüten konnten beim Marsch einen 3.Platz erkämpfen und im Schautanz den Vizemeistertitel aus dem Vorjahr verteidigen. Sieger im Schautanz in dieser Altersklasse wurde der Teltower Carneval Club 1955 e.V.. Die Prinzengarde des Glindower Carneval Club e.V. verteidigte ebenfalls den Vizemeistertitel im Schautanz und musste lediglich dem Brandenburger Karneval Club e.V. 1964 e.V., die mit einem eindrucksvollen Tanz begeisterten, den Vortritt lassen. Der Glindower Carneval Club e.V. dankt den Trainerinnen, den Tanzmariechen und Garden für diese tollen Leistungen. Fred Witschel

Der Generalanzeiger vom 23.11.2012
Straßenbau an den Torfwiesen in Glindow 1.BA

Am 22.10.2012 begann der Straßenbau in der Glindower Mühlenstraße und Immenstraße sowie der Regenwassereinleitstelle 1 und 2. Zu den geplanten Maßnahmen gehören die Erneuerung der Fahrbahn und der Straßenentwässerung sowie die Erneuerung von Zufahrten und Treppenanlagen. Darüber hinaus erhält die Glindower Mühlenstraße im gesamten Straßenzug eine neue Straßenbeleuchtungsanlage. In der Immenstraße werden die alten Aufsatzleuchten, durch energiesparende LED-Leuchten ersetzt. Die Brauchwasserhausanschlussleitungen in der Glindower Mühlenstraße werden erneuert. In der Immenstraße erfolgen die Außerbetriebnahme der Brauchwasserleitung sowie deren Rückbau. Die Verbraucher werden darüber durch den WAZV gesondert informiert. Der Bauauftrag wurde an die Arbeitsgemeinschaft Eurovia VBU GmbH/ TEG GmbH vergeben. Mit der Bauleitung sind das Ingenieurbüro Haßmann und Kaula aus Potsdam und der Dipl.- Ing. Jürgen Möller aus Tremsdorf beauftragt. Gegenwärtig werden die Regenwasserkanäle und die Regenwassereinleitstellen sowie das Staubecken und die Sedimentationsanlage gebaut. Dazu werden die Straßen teilweise gesperrt werden müssen. Die Fußgänger werden durch den Baubereich geführt. Die Details werden jeweils vor Ort ausgeschildert. Die Anwohner werden über die Einschränkungen jeweils durch eine gesonderte Mitteilung seitens des Baubetriebes in Kenntnis gesetzt. Die weiteren Arbeiten werden im Anschluss an den Winter 2012/2013 erfolgen. Mit der Fertigstellung der Bauarbeiten ist im IV. Quartal 2013 zu rechnen. Alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner werden um erhöhte Aufmerksamkeit sowie um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit gebeten. gez. in Vertretung
Axel Wolf, Bürgermeister

23.11.2012
Seniorenweihnachtsfeier in Glindow

Im Auftrag des Ortbeirates Glindow, werden alle Seniorinnen und Senioren von Glindow herzlich zu einer gemütlichen Weihnachtsfeier am Donnerstag, 06.12.2012 um 14.00 Uhr ins „Deutsche Haus" eingeladen. Für Kaffee, Kuchen, Musik und Abendbrot ist gesorgt! Ein ganz großes Dankeschön all‘ den Geschäftsleuteaus Glindow und dem Ortsbeirat für die materielle und finanzielle Unterstützung. Einlass ab 13:00 Uhr
Im Auftrag P. Mathaei

18.11.2012
Glindows Glanz und Preußens Gloria

- so das Thema der 58. Session des Glindower Carneval Club e.V. Ob der Verein mit dem Motto zum 300.Geburtstag des "Alten Fritz" gratulieren möchte oder damit den in neuem Glanz strahlenden „Glindower Kietz“, die vielen neuen Straßen, Grundschule, Turnhalle, Feuerwehr, und, und, und ... würdigen möchte, dass werden die Närrinnen und Narren im Januar/ Februar 2013 erfahren. Der Verein selbst hat zumindest mit seinem tollen Programm zur ersten Narrensitzung schon mal geglänzt. Ein wahrlich glänzendes (strahlendes) Prinzenpaar Tobias I. und Nora I. und das neue Kinderprinzenpaar Finn I. und Josline I. werden das närrische Volk durch die 58. Session führen. Ein großes Lob und einen Dank haben sich das abgedankte Prinzenpaar Marco I. & Frances I. und das Kinderprinzenpaar Eddy I. & Lara I. verdient, die den Verein auch außerhalb der Karnevalssaison zum Baumblüten- und zum Kirsch- und Ziegelfest repräsentiert haben. Das Programm zur ersten Narrensitzung war kurzweilig wie eh und je, bot Gelegenheit die drei Tanzmariechen und die Garden bei ihren Tänzen zu bewundern. Für die jungen Tänzerinnen des Glindower Carneval Club e.V. war das schon einmal die Generalprobe für die Landesmeisterschaften im karnevalistischen Tanzsport.
Doch noch ein Glanzlicht wird der Verein auch in diesem Jahr wieder setzen: Unter Schirmherrschaft des Glindower Carneval Club e.V. und mit Unterstützung vom Gemischten Chor Glindow e.V., vom Kleintierzüchterverein e.V. , den Sportschützen 03 Glindow e.V. und dem Heimatverein wird ein zweites Mal der Glindower Weihnachtsmarkt vorbereitet. Das „Weihnachtliche Rendezvous unterm Tannenbaum“ findet am 15.12.2012, ab 14:00 Uhr an der Gaststätte „DeutschesHaus“ statt.
Fred Witschel

17.11.2012
Die PNN berichtet: Kirche gibt kein Land für Windpark

Werder (Havel) - Denkwürdiges Zeichen des Gemeindekirchenrates Bliesendorf: Die Kirchengemeinde wird für den geplanten Windpark keine Waldflächen zur Verfügung stellen. mehr

03.11.2012
Die PNN berichtet: Initiativen bündeln ihre Kräfte

Potsdam-Mittelmark - Die Bürgerinitiativen aus Fichtenwalde, Lehnin und Bliesendorf wollen ihre Kräfte gegen die Errichtung von Windparks bündeln. Das wurde nach einem Treffen von Vertretern der drei Initiativen mitgeteilt. Die Aktionen sollen sowohl auf Kreis- als auch auf Landes- und Bundesebene verstärkt werden, heißt es. mehr

September 2012
Gemischter Chor Glindow e.V. mit neuem Vorstand

Im September hat der „Gemischte Chor Glindow e.V.“ einen komplett neuen Vorstand gewählt. Der Chor wird geführt von Frau Thessa Tzschoppe und Frau Dorothea Gaida als 1. und 2. Vorsitzende. Am dritten Wochenende des Oktobers war der Chor in Havelberg zum Trainingslager. Dort wurden von den 45 Sängerinnen und Sängern, unter Führung der Chorleiterin Frau Kathleen Valeske, drei intensive Trainingstage absolviert. Dies ist die Basis zur Erarbeitung des Chorprogramms für die Adventszeit. Mit großem Engagement und Freude probt der Chor ein vielseitiges Programm festlicher Lieder, klassische wie moderne. Der absolute Höhepunkt des Wochenendes war der Auftritt im Havelberger Dom. In dieser wundervollen Kirche konnte das Geprobte in voller Schönheit erklingen. Seit über 35 Jahren trägt dieser Chor deutsches wie internationales Liedgut in die Welt hinaus. Unter seinen 45 Mitgliedern sind die Ältesten weit über 80 Jahre alt und singen noch immer. Der Chor setzt sich aus allen sozialen Schichten und beruflichen Sparten zusammen. Es werden für alle Stimmen Verstärkungen gesucht, speziell bei den Männern.
Die Adventskonzerte des GCG finden traditionell an den ersten drei Sonntagen im Dezember statt. Der Beginn ist jeweils um 15:00 Uhr, der Eintritt frei. Nach dem Konzert dürfen die Besucher gern ihrer Begeisterung mit einer Spende Ausdruck verleihen. Die Termine sind:
1. Advent, 02.12.2012, Ev. Kirche in Bliesendorf,
2. Advent, 09.12.2012, Kath. Kirche auf der Insel, Werder,
3. Advent, 16.12.2012, Ev. Kirche in Glindow.
Der „Gemischte Chor Glindow e.V.“ freut sich auf ihren Besuch.
Carsten Schaefer
GCG-Öffentlichkeitsarbeit

08.07.2012
Vom 16.Kirsch- und Ziegelfest

Hier einige Impressionen vom 16.Kirsch- und Ziegelfest.

17.06.2012
Stefanie Neidow ist die Kirschkönigin 2012/2013

Die Kirschkönigin 2012/2013 Stefanie Neidow Agrarminister Jörg Vogelsänger mit der Kirschkönigin Stefanie Neidow
		beim Kirschen pflücken

Großer Bahnhof in Glindow auf der Kirschplantage des Obsthofes Wels: Presse, Rundfunk und Fernsehen waren vor Ort. Der Landesverband Gartenbau Brandenburg e.V. hatte zur Eröffnung der landesweiten Kirschsaison eingeladen. Zur Eröffnung zugegen waren der Agrarminister Jörg Vogelsänger, Landrat Wolfgang Blasig, die 1.Beigeordnete der Stadt Werder Manuela Saß und die Baumblütenkönigin Karola Schulz. In den Ansprachen stand die große Bedeutung des Obstanbaus für die Region im Mittelpunkt. Der Landesverband möchte damit nicht nur den Verbraucher auf den heimischen Obstanbau hinweisen, sondern diesen auf die Plantagen, in die Hofläden und auf die Märkte einladen. Die ersten Kirschen haben unter den reichlichen Regenfällen in den letzten Tagen gelitten, aber man gibt sich für die nächsten Wochen der Kirschernte optimistisch. In den letzten beiden Jahren hatte der Frost im Frühjahr für reichlich Ernteausfälle gesorgt. Umrahmt wurde die Eröffnung der Kirschsaison mit Gesang, Gedichten und Tänzen von Schülern der Glindower Grundschule.
In Abstimmung mit dem Landesverband und dem Obst- und Gartenbauverein Werder e.V. durfte das Festkomitee des Kirsch- und Ziegelfestes die neue Kirschkönigin 2012/2013 Stefanie Neidow der Öffentlichkeit vorstellen. Die 25jährige zeigte sich in einem wundervollen Kleid in den Farben Grün-Weiß-Rot. "Es ist eine Ehre für mich und ich bin stolz darauf, dieses Amt ausüben zu dürfen", verkündet Stefanie Neidow. Das Kirsch- und Ziegelfest findet vom 06.Juli bis 08.Juli 2012 statt. Am 07.Juli 2012 im Anschluss an den Festumzug erfolgt dann die Inthronisierung der neuen Kirschkönigin.
Und wie es sich für eine Eröffnung der Kirschsaison gehört, pflückten die Kirschkönigin 2012/2013 Stefanie Neidow und Agrarminister Jörg Vogelsänger gemeinsam unter Blitzlichtgewitter einen Korb mit den leckeren Früchten.
Hier einige Bilder von der Eröffnung der Kirschsaison.
Bilder der Kirschkönigin 2012/2013 Stefanie Neidow

17.06.2012
Ankündigung Pressetermin zur Vorstellung der Kirschkönigin 2012/2013

Unter den hunderten Glindower Mädels in einem strengen Auswahlverfahren die Eine zu finden, die das gewisse Etwas hat, um Glindower Kirschkönigin zu werden, ist schwierig. Die Zahl der Bewerberinnen schnellt noch mal in die Höhe, schaut doch das Festkomitee des Kirsch- und Ziegelfestes inzwischen über die Grenzen des Ortsteiles hinaus auf ganz Werder und seine Ortsteile. Nicht weil es zu wenig geeignete Glindower Mädels für das Amt gibt, sondern um zu zeigen, dass Tradition verbindet und Werder und seine Ortsteile zusammenwachsen. Um die Schar der Kandidaten einzugrenzen wurde einst, die abwechselnde Regentschaft von Brünett und Blond im "Kirschenland" praktiziert. Die Nähe zum Glindower Carneval Club e.V., vielleicht sogar Tänzerin in der Prinzengarde machte die Auswahl schon überschaubarer. Dazu Ausstrahlung, Eleganz und Wortgewandtheit und eine neue Kirschkönigin war geboren.
Ob dies auch die Kriterien für die Auswahl der Kirschkönigin 2012/2013 durch "Hofmarschall Witschel" waren, erfahren Sie, wenn sich "die Neue" in königlicher Robe am 21.06.2012 der Öffentlichkeit vorstellt. Eine Krone macht noch keine Königin. Aber wer sollte das besser wissen, wie der Hofmarschall als Organisator, Begleiter, Chauffeur und Berater am königlichen Hofe.

03.06.2012
Wanderung durch die Glindower Alpen

Auf einer Fläche von ca. 120 Hektar, zwischen den Ortsteilen Petzow und Glindow inmitten des Gebietes der Mittelbrandenburgischen Platten und Niederungen befinden sich die Glindower Alpen. Aus den Abraumhalden der Tongewinnung, einer Hinterlassenschaft der Ziegeleiindustrie, ist ein faszinierendes Relief aus tiefen Schluchten mit kleinen Wasserlöchern und Anhöhen entstanden. Inmitten einer von vorrangig Kiefernwäldern geprägten Landschaft erstreckt sich ein Mischwald aus Berg- und Spitzahorn, Esche, Rotbuche und Winterlinde. Wer die einzigartige Natur bestaunen und Geschichten zu Kaiserlinde, Schneeglöckchenwiese oder Hexenpfuhl erfahren möchte, sei herzlich zu einer geführten Wanderung durch die Glindower Alpen eingeladen. Der Heimatverein Glindow e.V. erwartet alle Interessenten am Samstag, den 09.Juni 2012 um 10:00 Uhr, am Heimatmuseum Glindow (Kietz 3).
Für den Heimatverein Glindow
Fred Witschel

21.05.2012
Der Heimatverein Glindow ruft zu Foto- und Kirsch- Rezepte- Wettbewerb auf

Wer gestaltet die originellste Strohpuppe?

Anlässlich des 16.Kirsch- und Ziegelfestes in Glindow vom 06.07.2012 bis 08.07.2012 ruft der Heimatverein wieder zum Fotowettbewerb auf.
Das Motto lautet: Fotowettbewerb "Mein Glindow 2012".
Fotos in den Größen 13 x 18 cm bis 18 x 24 cm können bis zum 01.07.2012 jeweils am Sonnabend und Sonntag von 11:00 bis 17:00 Uhr im Heimatmuseum Glindow, Kietz 3, oder im Geschäft der Firma Kissler (Fliesen/ Ofenbau), Dr.-Külz-Str. 19 täglich von 11:00 bis 16:00 Uhr /außer Mittwoch abgegeben werden. Die drei besten Fotos erhalten einen Preis. Die Auswahl übernimmt eine Jury. Bitte auf der Rückseite der Fotos: Name, Anschrift und Motiv vermerken!
Außerdem findet der beliebte Kirsch-Rezepte-Wettbewerb statt. Der Ablauf ist wie folgt:
Abgabe des Produktes zusammen mit dem Rezept ist am Sonnabend, 07.07.2012 von 08:30 Uhr bis 10:00 Uhr im Heimatmuseum Glindow, Kietz 3. Zwei Mitglieder des Heimatvereins nehmen die Produkte entgegen. Eine Jury, bestehend aus u.a. der Kirschkönigin und Mitgliedern des Festausschusses, übernehmen die Bewertung. Die besten drei Produkte werden ausgezeichnet! Die Übergabe der Preise erfolgt beim Kirschball am Abend.
Und noch einen Wettbewerb hat sich der Heimatverein Glindow ausgedacht: "Wer gestaltet die Originellste Strohpuppe" Alle Strohpuppen können bis zum 07.07.2012 10:00 Uhr im Heimatmuseum abgegeben werden und sollen den Glindower Kietz schmücken. Die originellste Puppe wird ebenfalls prämiert.
Für den Heimatverein Glindow
Fred Witschel

13.04.2012
Glindower Jugendliche pflegen Partnerschaft

Glindower Jungen und Mädchen besuchten in den Osterferien die Partnerstadt Rahden

Die Jugendgruppe aus Glindow in der Partnerstadt Rahden Auf dem Museumshof beim Pizza backen

Knapp sechs Stunden dauerte die Bahnfahrt nach Rahden, der nördlichsten Stadt Nordrhein- Westfalens, bis es für die 15 Glindower Jugendlichen ein Wiedersehen mit alten Freunden gab. Begleitet wurden sie vom Sozialarbeiter Rodrigues George, der Lehrerin der Oberschule Werder Katrin Tausch und dem Mitglied des Ortsbeirates Fred Witschel. Seit nunmehr drei Jahren pflegen die Jugendlichen den Kontakt und besuchen sich wechselweise einmal jährlich. Erster Programmpunkt kurz nach der Ankunft- Empfang beim Rahdener Hauptamtsleiter Werner Thielemann, dann Pressetermin und Fotoshooting auf dem Glindower Platz. Im Mittelpunkt des Besuches stand natürlich das gegenseitige Kennen lernen der Jugendlichen. Dazu hatte Rahdens Stadtjugendpflegerin Vanessa Hermeling ein reichhaltiges Programm vorbereitet. So wurde gemeinsam gegrillt, gab es ein Billardturnier und wurde die Turnhalle mit Kletterwand und Trampolin zum Abenteuerspielplatz. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch des Museumshofes in Rahden. Hier erfuhren die Jugendlichen nicht nur viel Wissenswertes über die Partnerstadt, sondern extra für sie wurde das Backhaus zum Pizza Backen angeheizt. Ein Ausflug nach Minden mit einer Schifffahrt auf dem Mittellandkanal, einem Schleusengang in der Schachtschleuse zur Weser und eine ausgiebigen Shoppingtour rundeten das Programm ab.
In enger Zusammenarbeit zwischen Ortsbeirat, Sozialarbeiter und Grundschule wurden die Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren für die Fahrt ausgewählt und Kindern aus sozial schwächerer Familien die Möglichkeit der Teilnahme gegeben. Seit nunmehr fast zweiundzwanzig Jahren besteht die Partnerschaft zwischen beiden Orten. Es gibt vor allem enge Beziehungen zwischen der Volkssolidarität und den Senioren der Partnerstadt, dem Kleintierzüchtervereinen und den Feuerwehren. Was vor mehr als zwei Jahrzehnten begonnen hat, wird nun auch durch die Jugend fortgeführt. Und schon heut freut man sich auf den Gegenbesuch der Rahdener Jugendlichen im April des kommenden Jahres.
Fred Witschel

01.04.2012
Erfolgreich beim 1.Freundschaftsturnier Berlin-Brandenburg

Die Prinzengarde des Glindower Carneval Club e.V
		mit ihrem Schautanz Die jüngste Garde des Glindower Carneval Club e.V,
		die Kirschblüten, stehen ganz oben auf dem Treppchen

Die Glindower Kirschblüten, die Prinzengarde und das Tanzmariechen Sophia Piecha vom Glindower Carneval Club e.V. haben beim ersten Freundschaftsturnier Berlin-Brandenburg im karnevalistischen Tanzsport am 01.April 2012 teilgenommen. Kirschblüten und Prinzengarde wurden mit ihren Schautänzen Turniermeister und die Prinzengarde belegte den 2.Platz im Gardetanz. Tanzmariechen Sophia musste nur der Landesmeisterin den Vortritt lassen und belegte einen hervorragenden 2.Platz. Herzlichen Glückwunsch!
Fred Witschel

31.03.2012
Saisoneröffnung im Heimatmuseum Glindow

Im Vordergrund Kirschprinzessin Viktoria Meller, im Hintergrund
		die Königinnen Madeleine Mattern (vorher Hannemann) und Betty Kluge (vorher Wahnsiedler) Die Vorsitzende des Heimatvereines Edelgard Baatz bei der
		Eröffnungsansprache

Die Tradition des Obstanbaues steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Sonderaustellung des Glindower Heimatmuseums. Von den Anfängen bis hin in die Gegenwart führen die vom Heimatverein gestalteten Anschauungstafeln. Obsthof Wels und Schultzens Siedlerhof haben Informationen zu der Produktion auf ihren Höfen dem Museum zur Verfügung gestellt. Ein wichtiges Thema: Das Wasserwerk in Glindow. Am 17.Dezember 1936 wurde mit dem Bau des größten Wasserwerkes in Europa begonnen und seit dem versorgt es die Havelobstregion mit Brauchwasser, schont damit die wertvollen Trinkwasserressourcen. Schon in jüngster Vergangenheit, konkret 1993 so kann man der Tafel entnehmen, beschäftigte das Werk die Kommunalpolitiker. Und auch da mit den Thematiken notwendige Instandsetzung und finanzielle Zuschüsse. In knapp zwanzig Jahren haben wir es nicht geschafft, diesen Zustand zu ändern. Das stimmt nachdenklich.
Ein besonderer Höhepunkt der Ausstellung sind die Kleider der ehemaligen Kirschköniginnen. Dazu wird viel Informatives in Wort und Bild zum Kirsch- und Ziegelfest in Glindow berichtet. Gemeinsam mit der amtierenden Kirschkönigin Claudia Müller eröffnete Edelgard Baatz, Vorsitzende des Heimatvereines, die diesjährige Sonderausstellung "Glindows Kirschen und ihre Königinnen". Zugegen waren auch die ehemaligen Kirschköniginnen Madeleine Mattern (Hannemann) , Betty Kluge (Wahnsiedler), Kerstin Meller und die Kirschprinzessin Viktoria Meller. Die 1.Beigeordnete der Stadt Werder Frau Saß und Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm lobten das Engagement der Vereines und wünschten eine erfolgreiche, viel besuchte Ausstellung. Traditionsgemäß wurde mit Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt.
Die Ausstellung hat jeweils Samstag und Sonntag von 11- 17:00 Uhr geöffnet.
Fred Witschel

24.03.2012
Die FREIEN BÜRGER Werder beim Frühjahrsputz in den Glindower Alpen

Reichlich Müll gab es in den Glindower Alpen aufzusammeln Die Müllpalette reichte von Schrott, Glas, Hausmüll bis hin zu
		Autoreifen

Immerhin 14 Bürger waren dem Aufruf der FREIEN BÜRGER Werder gefolgt und haben beim Müll sammeln in den Glindower Alpen geholfen. Insgesamt dreißig 120l Müllsäcke wurden gefüllt und dazu noch Müll zusammengetragen, der sich nicht in Säcke zwängen lies. Viele Bürger mit Grundstücken am Rande der Alpen entsorgen hier ihren Müll, Bauschutt und die Gartenabfälle. Dabei werden die Schilder "Naturschutzgebiet" einfach ignoriert. Bereits im Mai 2010 hatten z.B. Schüler der Grundschule und Mitglieder des Ortsbeirates im Bereich hinter den Wohnblöcken an der Klaistower Straße eine illegale Müllhalde beseitigt. Leider war es auch in diesem Bereich wieder notwendig, Müll zu sammeln.
Vielen Dank an den Partyservice Frohloff für die Bereitstellung eines kleinen Imbisses.
Fred Witschel

11.03.2012
"GLINDOWS KIRSCHEN UND IHRE KÖNIGINNEN"

Das Heimatmuseum im Glindower Kietz

-so das Motto der diesjährigen Sonderausstellung im Heimatmuseum in Glindow, Kietz 3. Das Aufgreifen dieser Thematik soll nicht nur eine Hommage an die Kirschköniginnen sein, die den Ortsteil mit seinen Traditionen des Obstbaues und der Ziegelproduktion regional und überregional repräsentiert haben. In der Ausstellung werden viele Facetten des Obstbaus von der Vergangenheit bis in die Gegenwart dargestellt. Dabei wird nicht der Anspruch erhoben, umfassend auf alle Problematiken einzugehen. Es soll eher ein Denkanstoß dafür sein, dass es einiges zu tun gibt, um den Obstbau als landschafts- und kulturhistorisch prägendes Element zu erhalten. Besonderen Höhepunkt der diesjährigen Sonderausstellung: Die Präsentation aller Kleider der ehemaligen Glindower Kirschköniginnen. Am 31.März 2012, 11:00 Uhr wird die Vorsitzende des Heimatvereines Glindow e.V. Edelgard Baatz gemeinsam mit der amtierenden Kirschkönigin Claudia Müller die Ausstellung eröffnen. Sie sind herzlich eingeladen! Bis zum 27.Oktober 2012 hat das Heimatmuseum Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.
Fred Witschel

10.03.2012
Wird der Kunsthof nun doch ein Kindergarten?

Schon lange wird über die Zukunft des Kunsthofes diskutiert. Demnächst soll der Besitzerwechsel vollzogen werden und das Diakonische Werk Potsdam plant zwei Räume im Erdgeschoss als Kindertagesstätte einzurichten. Die Vorgespräche mit dem Vorbesitzer sollen schon mal erfolgreich gewesen sein und auch eine Baugenehmigung soll bereits erteilt worden sein. Die Kindereinrichtung "Sternenzelt", die im Moment noch ein altes Bauernhaus im "Glindower Kietz" nutzt, wird dann in den Kunsthof einziehen. Damit erhöht sich die Kapazität des Kindergartens von 30 auf 35 Kinder. Das Diakonische Werk Potsdam hat für den Umbau bei der Stadt Werder einen Zuschuss von 170000 Euro beantragt. In seiner Sitzung am vergangenen Dienstag hat der Sozialausschuss die Pläne befürwortet. Vorangegangen war allerdings eine durch die Abgeordnete Doris Joppe (Aktion Freie Bürger) angestoßene Diskussion. Genau wie Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm (Aktion Freie Bürger) bevorzugte sie eine neue Kita auf dem Gelände der ehemaligen Förderschule im "Kietz". Das seit Jahren leerstehende Gebäude steht auf dem Gelände des Landkreises. Mehrfach gab es seitens des Glindower Ortsbeirates Nachfragen zur weiteren Nutzung des Gebäudes bis hin zum Vorschlag der Nutzung als Vereinshaus. Der Kunsthof scheint wieder eine Zukunft zu haben und der Saal soll auch künftig für Feiern und als Probenraum für das Wandertheater "Ton und Kirschen" zur Verfügung stehen. Nun müssen nur noch Finanz- und Hauptausschuss über die Förderung beraten, ehe in der Stadtverordnetenversammlung am 19.April die endgültige Entscheidung fällt. Eine Frage bleibt. Inwieweit durfte der Ortsbeirat Glindow zur gesamten Problematik der weiteren Nutzung des Kunsthofes seine Meinung äußern?
Fred Witschel

17.02.2012
Kirschkönigin und Prinzenpaar Mark Brandenburg bei Senioren zu Besuch

Zur Seniorenweihnachtsfeier wurde es versprochen und nun in die Wirklichkeit umgesetzt. Die Kirschkönigin Claudia Müller und das Prinzenpaar Mark Brandenburg Elke und Fred Witschel besuchten die Senioren der Seniorenresidenz in Glindow. Die Hoheiten kamen natürlich nicht unvorbereitet. Karnevalistische Reime und eine Tanzvorführung hatten sie im Gepäck, gewürzt mit Geschichten aus der Amtszeit. Am Ende des Besuches verteilten die Hoheiten noch signierte Autogrammkarten.
Fred Witschel

14.01.2012
Spende für die Instandsetzung der Uhr der Glindower Dorfkirche

Der 1.Glindower Weihnachtsmarkt unter dem Motto "Weihnachtliches Rendezvous unterm Tannenbaum" ist längst Geschichte. Der Weihnachtsmarkt war ein voller Erfolg, so die Einschätzung des Organisationsteams rund um Kerstin Stoll. Das kleine Programm, gestaltet vom gemischten Chor Glindow e.V., von den Freunden des Frohsinns und den Garden des Glindower Carneval Club e.V. kam beim Publikum an. Der Weihnachtsmann hatte nicht nur weihnachtliche Musik in seinem Gepäck, sondern hatte Kinderspiele dabei und stand auch für so manches Foto zur Verfügung. Die Glindower Kirschkönigin Claudia Müller durfte in der Funktion als Weihnachtsengel fleißig Geschenke an die Jüngsten verteilen. Zeitgleich fand im Saal der Gaststätte "DEUTSCHES HAUS" die Kleintierzüchterausstellung statt und so gab es für die Besucher des Weihnachtsmarktes noch Rassegeflügel und Rassekaninchen zu bestaunen. Auch die Sportschützen hatten ihre Schießhalle geöffnet und boten den Besuchern die Gelegenheit mit dem Luftgewehr beim Schießen auf Ringscheiben ihre Treffsicherheit zu beweisen. Durch die tolle Zusammenarbeit der Vereine, der Bündelung der Veranstaltungen an einem Ort gab es reichlich Publikum und nicht nur das. Mit dem Weihnachtsmarkt konnte eine stolze Summe von 309,94 Euro an Spendengeldern bzw. als Erlös beim Kuchen-, Waffel- und Punschverkauf gesammelt werden. Dieses Geld soll für die Instandsetzung der Kirchturmuhr der Glindower Dorfkirche gespendet werden.Vielen Dank an die vielen fleißigen Helfer, die zum Gelingen beigetragen haben!
Fred Witschel

14.01.2012

Der Glindower Carneval Club e.V. trat mit seinen Garden bei den Mark Brandenburg Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport an. Ob Kirschblüten, Früchtchen, Prinzengarde oder Tanzmariechen- alle haben in den letzten Wochen fleißig trainiert. Dieses Training hat sich gelohnt, denn die Kirschblüten und die Prinzengarde wurden im Marsch und im Schautanz Mark Brandenburg Meister, die Früchtchen in der Kategorie Marsch. In der Kategorie Schautanz wurden die Früchtchen Vizemeister. Tanzmariechen Sophia ertanzte sich den Mark Brandenburg Meistertitel. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an die Trainerinnen! Glückwünsche auch vom Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm für die tollen Leistungen. Am kommenden Samstag werden die Garden und das Tanzmariechen bei den Landesmeisterschaften in Ortrand um Podestplätze kämpfen! Viel Erfolg. Der RBB berichtete am Samstag in RBB Aktuell von den Meisterschaft.
Fred Witschel

PNN vom 13.01.2012
Yachthafen befürwortet, aber kleiner

Werder (Havel) - Glindows Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm hat die Pläne zur Wiederbelebung der "Porta Helena" (PNN berichteten) begrüßt."Ich würde mich freuen, wenn es dort nach einem Jahr Pause mit neuer Kraft weitergehen kann", so Wilhelm gestern gegenüber den PNN. Skeptisch zeigte er sich, was die Größe der neuen Steganlage angeht...mehr

Email: info@glindow.net