Im Archiv 2011 geblättert

19.10.2011
Die 57.Session des Glindower Carneval Club e.V. im neuen "alten" Domizil

Seit 1993 war das Restaurant "Porta Helena" das Domizil des Glindower Carneval Club e.V. Schon während der letzten Karnevalssaison wurde bekannt, dass der Veranstaltungsraum in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Mit der letzten Veranstaltung der 56. Saison im März diesen Jahres schlossen sich die Türen des Restaurants. Eine Herausforderung für den Verein, sind doch die Möglichkeiten zur Ausrichtung von Veranstaltungen im Ortsteil selbst begrenzt. Eines war von Anfang an klar: Wir präsentieren uns auch in der 57.Session unserem Publikum! Noch wird fleißig gemalt, gesägt, geschraubt, und geputzt. Aber zur ersten Narrensitzung am 11.11.2011 werden sich die Türen zum Saal der Gaststätte "Deutsches Haus" Glindow für das närrische Volk öffnen. Ein letztes Mal wird Sie das noch amtierende Prinzenpaar Patrick II. & Sabrina I. begrüßen, bevor, Stopp, nicht zu viel verraten! Freuen Sie sich auf eine mitreißende Show mit Tanz, Gesang und Bütt. Wir freuen uns auf Sie!
Das "Deutsche Haus" war bis 1991 das Vereinshaus des Glindower Carneval Club e.V.. Hier fanden nicht nur die Veranstaltungen statt, sondern hier traf man sich regelmäßig, hier wurden die Kostüme geschneidert, geprobt und viel gesungen. Dabei gab es immer Unterstützung von den Gastleuten Haseloff. So kann der Verein an eine alte Tradition anknüpfen und zieht in sein neues "altes" Domizil. Bevor die erste Narrensitzung startet, wird die neue Session am 11.11.2011 um 11:11 Uhr auf dem Glindower Marktplatz mit der Schlüsselübergabe eingeläutet.
Kartenvorverkauf (solange der Vorrat reicht) in der Gaststätte "Deutsches Haus" Glindow am Samstag, 29.10.2011 14:00- 16:00 Uhr Freitag, 04.11.2011 18:00- 20:00 Uhr Telefonische Rückfragen sind unter 03327/ 40152 (Frau Stoll) oder 03327/ 49412 (Frau Kleine) möglich. Unsere Veranstaltungen in der Gaststätte Deutsches Haus Glindow: 11.11.2011 Narrensitzung Winzerfest 19:59 Uhr 12.11.2011 Narrensitzung Winzerfest 19:59 Uhr Informationen im Internet unter www.gcc-helau.de . Für den GCC
Fred Witschel

18.10.2011
Feuer und Flamme im Heimatmuseum Glindow

Am Sonnabend, den 29.Oktober haben wir unser Museum ab 11:00 Uhr geöffnet. Ab 13:00 Uhr führen wir eine Wanderung durch den Ort, über den Panoramaweg zur Telegraphenstation durch. Treffpunkt ist am Heimatmuseum Glindow, Kietz 3.Für unsere interessierten Kinder wird es eine Vorlesestunde im Museum geben. Der Verein freut sich auf den Besuch der Kirschkönigin Claudia Müller. Für 16:00 Uhr ist ein Besuch in der Glindower Kirche zum Orgelkonzert geplant. Es spielt Markus Belß.Wir bieten im Museum Kaffee und Kuchen, sowie am Abend etwas Kulinarisches aus der Region an. Um 18:00 Uhr beginnt der Fackelzug mit musikalischer Begleitung und im Anschluss(ca. 19:00 Uhr) gibt es ein Lagerfeuer am Glindower See. Vielen Dank schon mal an die Feuerwehr Glindow für die freundliche Unterstützung. Liebe Kinder, vergesst Eure Laternen nicht zum Fackelzug!
Edelgard Baatz
Vorsitzende des Heimatvereins Glindow e.V.

Märkische Allgemeine vom 27.09.2011
BAUEN: Glindower warten auf öffentliches WC
Standort an der Kirche empfohlen

GLINDOW -Auf der Wunschliste der Glindower für die nächsten Monate steht der Bau eines öffentlichen WCs ganz oben. Im Ortsteil des Erholungsortes Werder gibt es noch keines und darum wird eine Toilette sowohl von Einheimischen wie auch Gästen sehr vermisst. Im Wissen darum, will sich der Ortsbeirat Glindow jetzt für eine solche Einrichtung im Ortszentrum stark machen. Das sagte Sigmar Wilhelm nach der jüngsten Sitzung des Ortsbeirates. „Wir wollen gemeinsam mit der Kirchengemeinde prüfen, ob der Anbau eines öffentlichen WCs an der Feierhalle auf dem Friedhof möglich ist“, sagt Wilhelm. Der Standort wäre zentral und ein Anbau wäre finanziell günstiger als ein eigenständiges Gebäude. Der Ortsbeirat hofft, dass man mit der Kirchengemeinde eine Lösung findet, die sich im Einvernehmen alsbald realisieren lässt. In Michendorf ließ die Gemeinde eine öffentliche Toilette in diesem Sommer am Jugendclub einbauen, in Stahnsdorf ist sie geplant. Auch im Erholungsort Caputh gibt es seit April dieses Jahres eine öffentliche Bedürfnisanstalt, die von der Weissen Flotte gemeinsam mit einer neuen Servicestation geschaffen wurde. Damit konnte der noch junge Erholungsort ein Defizit in der Erschließung abhaken. Neben der neuen Toilette hoffen Glindower aber auch darauf, dass in den nächsten Monaten weitere Straßen im Ort erneuert werden. So ist laut Wilhelm noch immer die Zufahrt zur Kita Regenbogen in einem schlechten Zustand und bei starkem Regen fast unpassierbar. Nun soll der Ausbau in Angriff genommen werden, wenn die Mittel zur Verfügung stehen. Ein Teilstück des Obstpanoramaweges muss an der Mühlenstraße noch hergerichtet werden. Zur Unterstützung der Straßensanierungen in Glindow hat die Stadt Mittel beim Landesamt für ländliche Entwicklung gestellt. Die Glindower hoffen darauf, dass der Uferweg weiter befestigt wird und zum Campingplatz ein Radweg entsteht. (Von Regine Greiner)

Märkische Allgemeine vom 24.09.2011
NATUR: Desolate Wege in den Glindower Alpen
Bürger fordern Beginn der Reparaturen

GLINDOW -Die Wege im annähernd 120 Hektar großen Naturschutzgebiet Glindower Alpen sind nach Einschätzung des Heimatvereins und des Ortsbeirates Glindow in einem schlechten Zustand. Der Beirat hat laut Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm die Stadt Werder schon vor Monaten um Unterstützung bei notwendigen Instandsetzungsarbeiten von Wegen und baufälligen Brücken gebeten. "Wir stellen als Ortsteil auch Gelder für die Finanzierung der Arbeiten zur Verfügung, aber wir brauchen von der Stadtverwaltung einen Koordinator", sagt Wilhelm. Der Ortsbeirat und der Heimatverein zeigten sich auf der Ortsbeiratssitzung am Mittwoch unzufrieden mit der Zusammenarbeit mit dem Bauamt. "Im nächsten Jahr findet im Fläming der Deutsche Wandertag statt und wir wollten Besucher auch unsere einzigartigen Alpen empfehlen", sagt Wilhelm. Doch noch immer wären Brücken und Wege in keinem einladenden Zustand. Früher hatten ABM-Kräfte im beliebten Natur- und Wandergebiet Wege und Brücken ausgebessert. Nach der Kritik im Ortsbeirat am Mittwoch hoffen die Glindower, dass nun die Arbeiten an den Schadstellen mit Unterstützung der Stadt kurzfristig beginnen können.,Die für die märkische Landschaft untypische Erhebung der Glindower Alpen ist als Abraumhalde durch die Tongewinnung ab dem Mittelalter entstanden. In der Nachbarschaft befindet sich noch heute die Ziegeleimanufaktur mit dem historischen Hoffmannschen Ringofen, in dem heute noch Ziegel gebrannt werden. Auf engstem Raum war in dem angrenzenden Naturschutzgebiet durch den Jahrhunderte andauernden Tonabbau ein besonderes Relief mit kleinen Schluchten, Anhöhen und Kleingewässern gewachsen.
(Von Regine Greiner)

22.07.2011
Erneut ist die Telegraphenstation dem Vandalismus zum Opfer gefallen

Zerstörte Anschauungstafel auf dem Telegraphenberg Durchgetrennte Abspannseile am Mast

Bereits im Oktober 2010 wurden durch Randalierer Flügel des Telegraphenmasten und die Informationstafeln zerstört und mit viel Mühe hat der Heimatverein sich um die Instandsetzung gekümmert. Vor vier Wochen endlich konnten die Schäden mit den finanziellen Mitteln des Heimatvereines und Ortsbeirates beseitigt werden und erneut gibt es einen herben Rückschlag. Dieses Mal hatten die Täter nichts Besseres zu tun, als alle vier Sicherungsseile des Masten zu kappen und aus der neu aufgestellten Tafel ein Stück herauszuschneiden. Also beginnt die Instandsetzung wieder von vorn, wird wieder alles repariert. Aber wofür? Was veranlasst die Randalierer zu diesen Zerstörungen? Den Mast abbauen heißt wiederum resignieren und dem Vandalismus Vorschub gewähren. Sicherlich kann man nicht stetig das Objekt bewachen, aber wenn wir Glindower ein Auge darauf haben, vielleicht gelingt es uns dann, den Tätern schon bald das Handwerk zu legen.
Fred Witschel

19.07.2011
Die drei schönsten Glindower Anwesen 2011 prämiert!

Die Glindower Jury hat auch in diesem Jahr ihre Auswahl für die 3 schönsten Glindower Anwesen getroffen! Von den insgesamt eingereichten 9 Vorschlägen sind die 3 attraktivsten Anwesen auf dem Kirschball prämiert worden. Die Jury, die sich aus Mitgliedern des Ortsbeirates Glindow zusammensetzt, prämierte für den 1. Platz die Familie Kaufmann aus dem Wiesensteig 1 für ihr sehr gepflegtes Anwesen. Die Familie Kaufmann erhielt eine Siegprämie von 300,- Euro. Den 2. Platz belegte Familie Günther, Plötziner Straße 19 a. Das attraktiv gestaltete Anwesen wurde mit einer Prämie in Höhe von 200,- Euro geehrt. Den 3. Platz errang Familie Kraschewski aus der Steinstraße 5. Sie erhielten für die Gestaltung ihres Anwesens 100,- Euro. Die Auszeichnungen nahmen der Ortsvorsteher, Sigmar Wilhelm, das Ortsbeiratsmitglied, Renate Vehlow, die neu gewählte Kirschkönigin, Claudia Müller, sowie der Vorsitzende des Festkomitees des 15. Kirsch- und Ziegelfestes, Christian Buge, vor. Wir beglückwünschen noch einmal die Gewinner und möchten hiermit wiederum alle Glindower aufrufen, bei diesem jährlich stattfindenden Wettbewerb ihre Vorschläge einzureichen.
Renate Vehlow
Im Namen des Ortsbeirates Glindow

04.07.2011
15. Kirsch- und Ziegelfest im "Glindower Kietz" - Danke an die Beteiligten

Regen hatten sich die Obstbauern in diesem Frühjahr oft gewünscht, aber nicht zum 15. Kirsch- und Ziegelfest, das vom 1. bis 3. Juli in Glindow gefeiert wurde. Deshalb kann ich dem Wettergott diesmal nicht danken, wohl aber dem Festkomitee, welches das Fest langfristig vorbereitet und organisiert hat. Mein Dank und Respekt gebührt den Regen und Sturm trotzenden Glindowern, insbesondere den aktiven Vereinen und Gewerbetreibenden sowie den unentwegten Gästen. Unter widrigsten Wetterbedingungen konnte das Fest nach dem Wegfall der "Porta Helena" als Austragungsort im Kiez durchgeführt werden. Über 200 Teilnehmer hatten sich zum Festumzug formiert und wurden an der Tribüne am Jahnufer herzlich begrüßt. In Anwesenheit von neun ehemaligen Hoheiten der vergangenen 15 Jahre des Glindower Kirsch- und Ziegelfestes wurde Claudia Müller zur neuen Kirschkönigin gekrönt, die nun unseren Ortsteil ein Jahr lang in der Region präsentieren und vertreten wird. Ich möchte mich auch bei den Teams der Gaststätten "Zum Werderaner", "Obstkultour", "Deutsches Haus" und dem Heimatverein für die gelungene Bewirtung bedanken. Ein besonderes Dankeschön richte ich an die Stadt Werder und an die Sponsoren, die unser Fest auf wunderbare Weise unterstützt haben. Trotz des schlechten Wetters hat sich den Besuchern mit Sicherheit erschlossen, welche Ressourcen der neu gestaltete attraktive Glindower Kiez in punkto Lebensqualität, Kunst, Kultur und Heimatgeschichte auch künftig zu bieten hat. Auf dem Internetportal unter www.Glindow.net sind die Höhepunkte des Festes in Wort und Bild dokumentiert.
Sigmar Wilhelm, Ortsvorsteher

17.06.2011
"Gewitter und Regenschauer bestimmen das 15.Kirsch- und Ziegelfest

Entscheidung: Frühschoppen abgesagt, Ziegelei und Museum geöffnet

Es ist in der Geschichte der Kirsch- und Ziegelfeste das Kälteste und Regenreichste, am Morgen regnet es 35 Liter pro Quadratmeter bei 12 Grad, dazu Gewitter. Das Festkomitee entschied schweren Herzens gegen 10:00 Uhr, den Frühschoppen nicht wir geplant durchzuführen. Trotz allem gibt es Führungen durch die Glindower Ziegelei, hat das Museum geöffnet und wer möchte, kann Kreatives aus Ton gestalten. Die Kirschkönigin Claudia Müller gibt es natürlich auch zu bestaunen. Das Konzert des Gemischten Chores Glindow und der Klangkirschen findet wie geplant um 17:00 Uhr in der Dorfkirche statt.Und wer möchte, kann im Vorfeld dem Heimatmuseum, dem Atelier Stahlberg und der Ausstellung "Kunst im Kiez" (Jahnufer 7) noch einen Besuch abstatten.
Wer mehr von den Ereignissen des Festes wissen möchte, bitte diesem Link folgen! Fred Witschel

17.06.2011
"Lady in Red"- neue Kirschkönigin heißt Claudia Müller

Ganz in Rot, grüne Schärpe mit dem Glindower Wappen (und einem cremefarbenen Bolerojäckchen im Gepäck), so zeigte sich die Glindower Kirschkönigin 2011/ 2012 erstmalig der Presse. Die 25jährige Phöbenerin Claudia Müller wird für ein Jahr den Ortsteil Glindow und auch die Stadt Werder repräsentieren. "Die Stadt Werder und ihre Ortsteile wachsen zusammen und ich fühle mich mit Glindow durch den Karneval verbunden. Wenn Werders Baumblütenkönigin aus dem Ortsteil Glindow kommt, warum soll ich als Phöbenerin nicht Glindower Kirschkönigin sein", mit diesen Worten eilte die wortgewandte Diplompädagogin möglichen Nachfragen der Redakteure schon mal voraus. Auch scheint der Jahrgang 1985 ein ganz Besonderer zu sein, drückten doch die Baumblütenkönigin 2010/2011 Jessica Seiffert, amtierende Baumblütenkönigin Victoria Tremel und die neue Kirschkönigin gemeinsam die Schulbank. Das Festkomitee hatte schon seit einem Jahr einen Blick auf die junge Frau geworfen. "Ein solches Amt erfordert viel persönliches Engagement und der erfolgreiche Abschluss meines Studiums stand erst einmal im Vordergrund. So hat es mit einer verbindlichen Zusage doch etwas gedauert.", so Claudia Müller. Ausgiebig genutzt wurde die Zeit, um die neue Kirschkönigin mit der Geschichte des Ortsteiles, der Tradition des Obstanbaus und der Tradition der Ziegelherstellung vertraut zu machen. Die Ernennungsurkunde des Festkomitees wurde schon mal überreicht, die Krönungszeremonie wird zum 15.Kirsch- und Ziegelfest am 02.Juli 2011 stattfinden. Schwierig war es in diesem Jahr mit dem Veranstaltungsort für den Pressetermin, hatten doch Nachtfröste im Frühjahr dafür gesorgt, dass die Kirschernte recht klein ausfallen wird. Beim Obsthof Wels gab es trotzdem Gelegenheit, in einer Kirschplantage mit reifenden Früchten die neue Kirschkönigin zu präsentieren. Gäste waren die 1.Beigeordnete der Stadt Werder Frau Saß, Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm, die Geschäftsführerin von Werder Frucht Frau Lack, der Geschäftsführer der Neuen Ziegeleimanufaktur Glindow GmbH Herr Dieckmann und der Vorsitzende des Werderschen Obst- und Gartenbauvereins Walter Kassin. Der Vorsitzende des Festkomitees Christian Buge nutzte die Gelegenheit, um auf die Höhepunkte des Festes hinzuweisen. So sind alle ehemaligen Kirschköniginnen eingeladen. Gemeinsam mit ihnen sollen in der Bogenschießanlage vor Beginn des Festumzuges Kirschbäume gepflanzt werden. Aus diesem Grund formiert sich der Festumzug dieses Mal in der Glindower Mühlenstraße. Gefeiert wird am Freitag und am Samstag im Glindower Kiez, am Sonntag auf dem Gelände der Ziegelei. Ein ganz besonderer Dank geht an die vielen Sponsoren, an die Stadt Werder, den Ortsbeirat, den Vereinen und den vielen Helfern ohne die ein solches Fest unmöglich ist.
Weitere Bilder vom Pressetermin.
Fred Witschel

15.06.2011
Vor dem 15.Kirsch- und Ziegelfest

Zum letzten Male vor dem Dorffest hat der Festausschuss getagt. Das Festprogramm wurde nochmals überarbeitet. Erster wichtiger Termin zum Fest: Die Vorstellung der neuen Kirschkönigin, am Freitag, den 17.06.2011 ist es soweit. Als Gäste sind alle ehemaligen Kirschköniginnen eingeladen. Ihre Teilnahme zugesagt haben auch die Baumblütenkönigin Victoria Treml, die Spargelkönigin Cindy Demko und die Bördekönigin Sylvia Löchel. Die Hoheiten des Glindower Carneval Club e.V. Patrick II. und Sabrina I., sowie das Kinderprinzenpaar Felix und Emma und das 1.Prinzenpaar der Mark Brandenburg Fred I. und Elke I. werden ebenfalls zugegen sein. Frau Dr. Ludwig, MdL und Frau Meloir, MdL, der stellvertretende Landrat Herr Stein, die 1. Beigeordnete Frau Saß, der Bürgermeister der Stadt Beelitz Herr Knuth und von der Stadtverwaltung Werder Frau Nikolajsen und Herr Bartsch werden bei der Krönung der neuen Kirschkönigin dabei sein. Der Festumzug startet in diesem Jahr in der Glindower Mühlenstraße/ Bogenschießanlage und wird durch den Schützenpark, Plötziner Straße, Glindower Dorfstraße, Alte Straße, Dr.-Külz-Str. und durch den Glindower Kiez führen. Die Tribüne wird am Jahnufer, Festwiese stehen.
Verkehrseinschränkungen zum Kirsch- und Ziegelfest in Glindow
Am Samstag den 02.07.2011 werden im Zeitraum von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr folgende Straßen/ Plätze für den gesamten Fahrzeugverkehr (außer Lieferfahrzeuge) gesperrt: - Marktplatz
- Kietz
- Jahnufer
- Luise-Jahn-Str. bis zur Einmündung Apotheke (Parkplätze am Rhadener Platz sind nutzbar)

27.05.2011
Glindower Grundschüler beseitigen illegale Müllkippe

Schüler der Grundschule Glindow an der illegalen Müllkippe Vorher- Nachher

"Gewinnt die Umwelt, gewinnen alle!" unter diesem Motto stand die Projektwoche der Grundschule Glindow. Nicht nur Theoretisches zur Mülltrennung und Müllentsorgung wurde zum Thema gemacht, sondern es wurde auch fleißig Hand angelegt. "Im Naturschutzgebiet "Glindower Alpen" gibt es eine illegale Müllkippe, die wir gemeinsam beseitigen können", so Herr Witschel auf Nachfrage Frau Reinhardt, Lehrerin und Leiterin der Projektgruppe Umwelt in Vorbereitung der Projektwoche. Frau Reinhardt nahm Kontakt mit der Abfallwirtschaft Potsdam-Mittelmark GmbH auf, denn schließlich wurden Müllsäcke benötigt und sollte der Unrat auch gleich abtransportiert werden. Am 25.Mai war es dann soweit. Schülern der 5. und 6.Klasse, bekleidet mit festem Schuhwerk, Arbeitssachen und Handschuhen machten sich mit der Projektleiterin an die Müllbeseitigung. Unterstützung erfuhren die Schüler bei der Aktion durch Frau Belz von der APM GmbH und Herrn Witschel vom Ortsbeirat, Herr Lange und Herr Lorentz vom Ortsbeirat kamen etwas später ebenfalls zur Unterstützung noch dazu. In den nächsten Tagen werden Anlieger an der illegalen Müllkippe Post von den jungen Umweltschützern im Briefkasten haben. Damit wollen die fleißigen Helfer nicht nur auf ihre Aktion aufmerksam machen, sondern die Anwohner auf eine ordnungsgemäße Müllentsorgung hinweisen.Der Ortsbeirat Glindow möchte sich bei der Grundschule Glindow und den jungen Umweltschützern für das Engagement ganz herzlich bedanken. Vielen Dank an die Fleischerei Frohloff, die für den kleinen Imbiss für die Schüler gesorgt hat.
Der Ortsbeirat Glindow

Pressemitteilung der BI Fluglärmfreie Havelseen
Hoffnung für die Havelseen Sachverständigen-Gutachten belegt Machbarkeit des Anflugvorschlages des Landkreis PM und bringt weitere lärmschützende Variante ins Spiel

Die Hoffnungen und Erwartungen der Einwohner von Schwielowsee, Werder, Michendorf und Nuthetal hinsichtlich der geplanten Anflugrouten für BBI erhalten einen großen Schub. Ein Gutachten des renommierten Büros fdc Airport Consulting, das der/den „NAME MEDIUM“ vorliegt, belegt die Machbarkeit des über den Landkreis Potsdam-Mittelmark in die Fluglärmkommission eingebrachten Vorschlags für Anflugrouten außerhalb des Berliner Autobahnrings statt mittig durch die staatlich anerkannten Erholungsorte Werder und Schwielowsee sowie die Gemeinde Michendorf. "Der Antrag des Landkreises Potsdam Mittelmark erfüllt alle Anforderungen an Sicherheit, Flüssigkeit und Wirtschaftlichkeit der Flugrouten. Darüber hinaus bewirkt der Antrag, dass eine erhebliche Lärmentlastung in einem besonders sensiblen Gebiet ermöglicht wird, ohne dass an anderer Stelle eine Mehrbelastung zu erwarten wäre", fasst Dieter Faulenbach da Costa, der von der BI Fluglärmfreie Havelseen beauftragte Sachverständige, sein Ergebnis zusammen. Die in der Planfeststellung des Flughafens unterstellte Kapazität von 360.000 Flugbewegungen jährlich bei einer Belegung von Nord- und Südbahn im Verhältnis 50/50 würde durch die Zuführung außerhalb der A-10 nachweislich nicht beeinträchtigt. Wenn man eine noch höhere Flugbewegungszahl zu Grunde legt, müsste zwar neu bewertet werden. Dies treffe aber praktisch auf alle derzeit beschlossenen oder diskutierten Vorschläge für Routen und lärmmindernde Maßnahmen zu, so Faulenbach da Costa Faulenbach da Costa ist international tätiger Experte für die Entwicklung und Anbindung von Flughäfen. Während der Planungsphase für BBI war er Chef der Generalplanung bei Hochtief Airport und als solcher für die Konzeption des BBI verantwortlich. Zu den Abflügen war Faulenbach erst kürzlich von der Fluglärmkommission als Gutachter gehört worden. Zusätzlich zu dieser gutachtlichen Unterstützung gibt der Flugrouten-Experte den Mitgliedern der Fluglärmkommission noch eine weitere, aus seiner Sicht noch bessere Variante mit auf den Weg: Neben der vom Landkreis PM vorgeschlagenen Optimierung innerhalb des von der DFS geplanten Verfahrens mit Gegenanflug und Endanflug, also mit hufeisenförmigen Routen, bei der jedes Flugzeug die Region gleich zweimal trifft - sollte die FLK der DFS zusätzlich empfehlen, auch ein ganz anderes Anflugverfahren in Betracht zu ziehen. Konkret schlägt der Gutachter vor, das so genannte CDA-Verfahren (Continuous Descent Approach) zu verwenden, das u.a. in London-Heathrow (bei 480.000 Flugbewegungen p.a.) seit Jahren erfolgreich und störungsfrei eingesetzt wird. Dabei handelt es sich um das kontinuierliche Absinken der Flugzeuge bei Annäherung an das Ziel -die Flugzeuge gleiten so mit minimaler Motorleistung ähnlich Segelfliegern aus den so genannten "Holdings" zum Aufsetzpunkt auf den Endanflug. Über die gesamte Strecke hinweg wird der Lärm deutlich gemindert. Und vor allem: Es entfällt der Gegenanflug. Die Sortierung erfolgt nicht mehr über das von der DFS geplante "Hufeisen" mit unterschiedlichen Wendepunkten am Himmel, sondern über unterschiedliche Winkel = Strecken der Flugzeuge und unterschiedliche Einstellungen von Motoren und Klappen. Der Flugweg wird verkürzt, der Lärm schon dadurch gemindert. Folglich kann man den Bereich südlich und nördlich des Endanfluges entlasten ohne jemals irgendwelche Kapazitätseinschränkungen zu haben. Da dieses Verfahren wie ein kurzer Blick auf die Kartendarstellung zeigt alle unsere Forderungen in Sachen Routenverlauf umsetzt und da es zudem Lärmentlastungen über die ganze Strecke bringt also auch diejenigen entlastet, die z.B. wegen der Lage im Endanflug im System der DFS nicht entlastet werden können, unterstützen wir diesen Vorschlag, so Peter Kreilinger, Sprecher der BI Fluglärmfreie Havelseen. Wir sind ja durch die DFS-Pläne und die behaupteten technischen Beschränkungen in die Ecke gedrängt worden, entweder tatenlos zuzusehen, wie ausgerechnet unsere Besiedelungskerne massiv und konzentriert überflogen werden oder eben eine Lösung knapp außerhalb der A-10 zu fordern, um wenigstens die Betroffenenzahlen auf einen Bruchteil zu beschränken. Wenn es nun in Wahrheit eine noch bessere Lösung gibt, die auf der gesamten Strecke zu Lärmentlastungen führt, dann sollte die FLK das unter keinen Umständen außer Betracht lassen, so Kreilinger. Insgesamt habe man schon länger das Gefühl, dass der Fluglärmkommission nur ein ausgewählter Lösungsraum präsentiert wird um dann alle Betroffenen zu zwingen, wechselseitig Verschiebungen zu fordern. Es sind vor allem Platzeck und Wowereit mit ihrem Festhalten an den Drehkreuzplänen und am Nachtflug verantwortlich für die kommenden Lasten. Die uns durch massive Bedrohung mit konzentrierter Betroffenheit ausgerechnet unserer Erholungsregion aufgezwungene Routendebatte soll diese Verantwortlichkeit offenbar vertuschen, so Kreilinger. Nicht zuletzt bei den Betroffenen östlich des Flughafens dürfte die Idee des CDA-Verfahrens auf offene Ohren stoßen. Und angesichts der Vorteile sogar für die Airlines die Wege werden kürzer und dank gedrosselter Motoren wird kräftig Kerosin eingespart ist auch von dieser Seite Unterstützung zu erwarten. Die Aktiven der Bürgerinitiative befürchten freilich Widerstand der DFS: Das Verfahren ist aufwendiger für die Lotsen. Sie werden in England alle 30 Minuten, in Deutschland alle 2 Stunden ausgewechselt. Folglich braucht man mehr Personal. Aber es heißt ja Lärmschutz vor Wirtschaftlichkeit und die Politik hat uns klar versprochen, an der Anzahl der Lotsen werde mehr Lärmschutz nicht scheitern. Wir nehmen diese Versprechen ernst und appellieren an die Verantwortung der Landesregierung sowie der Aufsichtsbehörden der DFS, so Eva Hörger aus Caputh.

Der Heimatverein Glindow ruft zu Foto- und Kirsch- Rezepte- Wettbewerb auf

Anlässlich des 15.Kirsch- und Ziegelfestes in Glindow vom 02.07.2011 bis 03.07.2011 ruft der Heimatverein wieder zum Fotowettbewerb auf.Das Motto lautet: Fotowettbewerb „Mein Glindow 2011“. Fotos in den Größen 13 x 18 cm bis 18 x 24 cm können bis zum 27.06.2011 jeweils am Sonnabend und Sonntag von 11:00 bis 17:00 Uhr im Heimatmuseum Glindow, Kietz 3, oder im Geschäft der Firma Kissler (Fliesen/ Ofenbau), Dr.-Külz-Str. 19 täglich von 11:00 bis 16:00 Uhr /außer Mittwoch abgegeben werden.Die drei besten Fotos erhalten einen Preis. Die Auswahl übernimmt eine Jury. Bitte auf der Rückseite der Fotos: Name, Anschrift und Motiv vermerken!
Außerdem findet der beliebte Kirsch-Rezepte-Wettbewerb statt. Der Ablauf ist wie folgt:
Abgabe des Produktes zusammen mit dem Rezept ist am Sonnabend, 02.07.2011 von 08:30 Uhr bis 10:00 Uhr im Heimatmuseum Glindow, Kietz 3. Zwei Mitglieder des Heimatvereins nehmen die Produkte entgegen. Eine Jury, bestehend aus u.a. der Kirschkönigin und Mitgliedern des Festausschusses, übernehmen die Bewertung. Die besten drei Produkte werden ausgezeichnet! Die Übergabe der Preise erfolgt beim Kirschball am Abend.
Heimatverein Glindow e.V.

"Die drei schönsten Glindower Anwesen 2011 gesucht!"

Der Ortsbeirat Glindow ruft alle Glindower auf, bis zum 10. Juni 2011 die 3 schönsten Anwesen in Glindow zu benennen. Die Vorschläge können in den Geschäften: "Tante Uschis Laden" und in der "Obstland Apotheke" abgegeben werden. Eine Jury, gebildet aus den Mitgliedern des Ortsbeirates und Glindower Bürgerinnen und Bürger, entscheidet über die Platzierung. Die Prämierung erfolgt auf dem Ball des 15. Kirsch- und Ziegelfestes am 02. Juli 2011.!
Renate Vehlow
Mitglied des Ortsbeirates Glindow

Vorbereitungen zum 15. Kirsch- und Ziegelfest in Glindow laufen auf Hochtouren

Vom 01.07.2011 bis 03.07.2011 feiert der Ortsteil Glindow sein Kirsch- und Ziegelfest. Traditionell sportlich wird es am 02.07.2011 ab 09:00 Uhr zugehen. Der Festausschuss ruft alle Vereine zum Kampf um die Pokale beim Fußball- und Volleyballturnier auf. Anmeldungen zum Fußballturnier nehmen Richard Bobka (Telefon 03327/40125) und zum Volleyballturnier Sylvia Neumann (Telefon 03327/79304) entgegen. Ab 13:45 Uhr wird sich in der Glindower Mühlenstraße, oberhalb des Schützenparkes der Festumzug formieren. Der Festausschuss ruft alle Vereine, die Grundschule, den Hort, die Kindertagesstätten und die Gewerbetreibenden auf, am Festumzug am 02.07.2011 teilzunehmen. Bevor der Umzug startet, werden die amtierende Kirschkönigin Rebecca Schmahlfeldt und alle ehemaligen Kirschköniginnen in der Bogenschießanlage Kirschbäume pflanzen. Gegen 14:30 Uhr startet der Festumzug durch die Glindower Dorfstraße und wird zum Festgelände im Glindower Kietz führen, so die Planungen. Auch gibt es die Möglichkeit, sich auf dem Festgelände mit einem Stand zu präsentieren.
Anmeldungen bitte bis 12.06.2011 unter 03327/ 572687 oder per E-Mail: fredwitschel@gmx.de.

07.05.2011
Der Ortsvorsteher mit den Prinzenpaaren bei den Obstbauern

Dr Bürgermeister der Stadt Werder Werner Große, Ortsvorsteher
		Sigmar Wilhelm mit der Baumblütenkönigin Victoria Tremel, dem Peinzenpaar des GCC e.V. und dem Prinzenpaar Mark Brandenburg. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm mit dem Prinzenpaar des GCC e.V.,
		dem 1.Prinzenpaar Mark Brandenburg Elke I. & Fred I. und dem Präsidenten des GCC e.V.

Nunmehr schon Tradition, dass zur Baumblüte das Prinzenpaar des Glindower Carneval Club e.V. gemeinsam mit der Kirschkönigin die Obsthöfe besucht. Leider war die Kirschkönigin krankheitsbedingt nicht mit von der Partie. Dafür konnte unser Ort aber das 1. Prinzenpaar Mark Brandenburg präsentieren. Ob beim Werderaner Tannenhof, bei der Lohnmosterei Thierschmann, bei den Obsthöfen Lindicke, Lorentz, Barth und Rhemus, Giese, Deutscher, Wels, Lehnst, Eckardt oder Schultzens Siedlerhof, überall waren die Hoheiten herzlich willkommen. Der Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm spielte mit seinem Akkordeon auf, entlockte den Prinzenpaaren sogar ein paar Walzerschritte, während der Präsident des GCC e.V. für die Vorstellungszeremonie zuständig war. Viele Gäste des Baumblütenfestes nutzten die Gelegenheit zu einem Fototermin mit den Prinzenpaaren. Am Ende der Tour gab es beim Obsthof Eckardt noch ein Treffen mit den Frauen von Turbine Potsdam, der Baumblütenkönigin und dem Bürgermeister unserer Stadt.
Die Bilder vom Besuch der Prinzenpaare und des Ortsvorstehers bei den Obstbauern!

29.04.2011
Der Ortsteil Glindow zum Baumblütenumzug

Der schützenverein zu Glindow 1924 e.V. beim Baumblütenumzug. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm mit der Glindower Kirschkönigin 
		2010/2011 Rebecca Schmahlfeldt und dem 1.Prinzenpaar Mark Brandenburg Elke I. & Fred I.

Mit einer nagelneuen Ortsflagge präsentierte sich der Ortsteil zum diesjährigen Baumblütenumzug. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm wurde traditionell von einer Tanzgarde des Glindower Carneval Club e.V. begleitet, dieses Mal die Glindower Früchtchen. Die Kirschkönigin Rebecca Schmahlfeldt hatte gemeinam mit dem ersten Prinzenpaar der Mark Brandenburg Fred I. und Elke I im Cabrio Platz genommen, in einem weitern Cabrio das Prinzenpaar der Glindower Carneval Club e.V. Patrick II. und Sabrina I. Der Glindower Carneval Club e.V., die Fußballer von Eintracht Glindow, Lehrer der Grundschule, der Heimatverein, der Schützenverein zu Glindow 1924 e.V., der Gemischte Chor, die Frauensportgruppe, der Förderverein Elisabethhöhe und Schultzens Siedlerhof, www.brandenburg-kanu.de mit der Bördekönigin Sylvia I. repräsentierten unseren Ort. Der Ortsbeirat dankt allen Teilnehmern des Ortteiles für ihr Engagement.
Hier einige Bilder vom Umzug.
Fred Witschel
Mitglied des Ortsbeirates

29.04.2011
Gelebte Partnerschaft- Jugendliche aus Rahden zu Besuch

Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm mit den Jugendlichen auf dem Rhadener Platz Mit den Jugendlichen im Park Sansuossi

Seit 1990 besteht zwischen dem Ortsteil Glindow und der Stadt Rahden eine Städtepartnerschaft. Diese Partnerschaft steht nicht nur auf dem Papier, sondern wird gelebt. Vor allem die Vereine, z.B. Volkssolidarität Glindow e.V. und Kleintierzüchter Glindow e.V. bringen sich aktiv ein. Man besucht sich gegenseitig, tauscht Erfahrungen aus und hat freundschaftliche Bande geknüpft. Erstmalig in der Geschichte der 20jährigen Partnerschaft besuchten im letzten Jahr auch Glindower Jugendliche die Partnerstadt und luden zum Gegenbesuch ein. Am 26.April 2011 konnte Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm elf Rahdener Jugendliche und die Stadtjugendpflegerin Vanessa Hermeling in Glindow begrüßen. Verbunden war die Begrüßung mit einem Spaziergang zum Rahdener Platz, durch den Glindower Kietz und einem Blick ins Heimatmuseum. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und Ortsbeiratsmitglied Fred Witschel informierten dabei über Geschichtliches und Aktuelles aus dem Ort. Am Abend gab es noch einen Ausflug über den Obstpanoramaweg auf den Fuchsberg zur Telegrafenstation. Die Jugendlichen aus Rahden und Glindow nutzten an den folgenden Tagen die Gelegenheit, sich bei gemeinsamen Unternehmungen, z.B. einer Stadtrundfahrt in Potsdam und einem Berlin- Besuch, bei Sport und Spiel näher kennen zu lernen. Höhepunkt am letzten Tag war die Besichtigung der Neuen Ziegelei-Manufaktur Glindow GmbH. Die jungen Leute waren von der Führung durch die Produktionsstätte und der schweren Tätigkeit der Ziegeleiarbeiter sichtlich beeindruckt. Sozialarbeiter Rodrigues Jorge und Ortsbeiratsmitglied Fred Witschel hatten nicht nur das Besuchsprogramm vorbereitet, sondern sorgten auch für die Rundum- Betreuung der Gäste und der Glindower Jugendlichen. Die Gäste dankten den beiden mit einem kleinen Präsent. Erwartungsvoll schauen alle schon in das nächste Jahr. Dann wird es ein Wiedersehen geben. Vielen Dank an den Vorsitzenden des Förderverein Historische Ziegelei Glindow e.V. Wolfgang Firl für die tolle Führung, an die Fleischerei Frohloff für die leckeren belegten Brötchen, der Familie Tausch für die Unterstützung und den Ortsbeirat Glindow für die Bereitstellung der finanziellen Mittel.
Einige Eindrücke im Bild festgehalten!
Fred Witschel

02.04.2011
Das Glindower Heimatmuseum eröffnet neue Sonderausstellung

Eröffnungsrede der Vorsitzenden des Heimatvereine e.V. Edelgard Baatz Viele Gäste zur Eröffnung der Sonderausstellung.

"Preußen und die Kartoffel" - Das ist das Thema der diesjährigen Sonderausstellung im Glindower Heimatmuseum. Dank der Internetrecherchen, der Unterstützung des Institutes für Ernährungsforschung Rehbrücke und der vielen fleißigen Helfer im Verein wird eine Ausstellung präsentiert, die die Kartoffel nicht nur als Grundnahrungsmittel zeigt, sondern auch als kosmetischen Artikel, als Heilmittel oder gar als Kunstschnee. Die Vorsitzende des Glindower Heimatvereines Edelgard Baatz eröffnete die Ausstellung mit einem Blick in die Geschichtsbücher. Sie konnte auch die erste Glindower Kartoffelpflanze 2011 präsentieren, doch bis die Knollen geerntet werden können, gehen noch zwei bis drei Monate ins Land. Wer von den Gästen trotzdem schon mal Appetit hatte, konnte sich an dem reichlichen Buffet mit Kartoffelgerichten stärken. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm nutzte die Gelegenheit, der ehemaligen Vorsitzenden des Heimatvereins Vera Neumann für ihre geleistete Arbeit zu danken und beglückwünschte Edelgard Baatz zur Wahl als Vorsitzende des Heimatvereins. Die Sonderausstellung "Preußen und die Kartoffel" gibt es noch bis zum 29.10.2010, jeweils Samstag und Sonntag von 11 Uhr bis 17:00 Uhr, zu sehen. Wer seine Kochkünste unter Beweis stellen möchte, kann zu den Öffnungszeiten des Museums, eine Kartoffelsuppe zur Verkostung abgeben. Prämierung der leckersten Suppe ist im 29.Oktober 2011 zu "Feuer und Flamme". Noch einen weiteren Preis gibt es dann zu vergeben. Gekürt wird der Züchter der "Kuriosesten Knolle". Dann ran ans Werk! Viel Erfolg!
Hier einige Bilder von der Ausstellungseröffnung!
Fred Witschel

23.01.2011
Prinzengarde des Glindower Carneval Club e.V. erringt Landesmeistertitel

Marsch der Prinzengarde bei der Narrensitzung im November 2011

Am 22.01.2011 fanden die Landesmeisterschaften des Karnevalsverbandes Berlin Brandenburg im karnevalistischen Tanzsport in Eggersdorf statt. Die Glindower Kirschblüten, die Glindower Früchtchen und die Prinzengarde haben sich hervorragend in Szene gesetzt. Bei den Gardetänzen erreichten die Kirschblüten den 4., die Früchtchen den 5. und die Prinzengarde den 10.Platz. Beim Showtanz belegten die Kirschblüten den 4.Platz und die Prinzengarde errang nach 2007 ein weiteres Mal in dieser Kategorie den Landesmeistertitel Berlin- Brandenburg. Herzlichen Glückwunsch! Ein riesengroßer Dank gebührt auch den Trainerinnen!

PNN vom 08.01.2011
Närrische Kondition von Henry Klix

1.Prinzenpaar Mark Brandenburg Elke & Fred Witschel

Lesen Sie unter nachfolgendem Link: http://www.pnn.de/potsdam/363965/

02.01.2011
Das Thema Flugrouten der BBI ist und bleibt aktuell

Wenn Sie sich über das Thema informieren möchten, folgen Sie diesem Link: http://www.fluglaermfreie-havelseen.de/